Userfrage: Rekuperieren (Regenerieren) bei E-Autos


  • Am Vor 28 Tage

    Horst LüningHorst Lüning

    Dauer: 19:06

    ✘ Werbung: www.Whisky.de/shop/
    Kunden werben Tesla-Kunden ► ts.la/theresia5687
    Elektroautos können statt zu Bremsen die kinetische Energie zu 70-80% wieder in den Akku zurückspeisen. Das hat massive Vorteile wie geringerer Verbrauch und geringere Wartungskosten für Bremsen. Ich beantworte Userfragen zum Rekuperieren.
    Fahrt nach Dresden ► dialfilm.info/v-video-iaThPXr7Vn0.html
    Fragestunde Tesla Live ► dialfilm.info/v-video-mds67my8zjM.html

    Horst  Lüning  

Eureka
Eureka

Könnte Ihrer Meinung nach die vorhandene Leistungselektronik, die bei der Rekuperation (AC -> DC) verwendet wird, zur AC Ladung benutzt werden?

Vor 7 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Renault macht das und lädt Wechselstrom mit bis zu 43kW. Meines Wissens der einzige Hersteller, der das macht.

Vor 6 Tage
Heiko Walter
Heiko Walter

Der Rivian hat ,zumindest auf dem Foto vom Fahrgestell ,Gelenkwellen .Also sind die Räder so leicht wie bei normalen Differenzialantrieben .Aber man kann von einem echt 4 Radantrieb sprechen ,da jedes Rad einzeln angesteuert wir .Das verteilt den Strom und die Wärme auf 4 getrennte Antriebe und es gibt keine Verluste durch 2 Differentialgetriebe .Im Prinzip wäre eine so konstruierte Antriebsachse einem herkömmlichen Allradantrieb ohne Differentialsperre überlegen .Und wenn es ordentlich konstruiert ist hat man im Rivian 4 fache Redundanz ,so das man selbst mit 1 angetrieben Rad noch weiter fahren könnte ohne den Pannendienst zu belästigen ! Außerdem sind die angegebenen 150 kW pro Rad sicher auch drosselbar ,so das ein gering bis mittel stark belasteter Antrieb gute Standzeiten verspricht, voraus gesetzt man kann aufs Posen verzichten ! Bei solchen Fahrzeugen sind 50 bis 70 kW pro Rad sicher ausreichend und zusammen mit einem möglichen 180 kWh Akku hätten wir eine neue Referenz in der E Fahrzeugklasse ! Wenn er denn so auf den Markt kommt !!!???

Vor 22 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich mag SUVs nicht wirklich. Das gilt dann auch für dieses Fahrzeug. Das mit den vier innenliegenden Motoren ist nicht neu. Das hat der Rimac auch. Es geht dabei nicht nur um die Differentialverluste, sondern um die Leistungsreduzierung PRO Rad, wenn mal eines durchrutscht. Man muss nicht wie beim Verbrenner das durchgehende Rad mit der Bremse mechanisch bremsen. Da sind dann noch Hydraulik-Verzögerungen dabei. Einen E-Motor regelt man viel zeitnäher.

Vor 22 Tage
heinz heinz
heinz heinz

Die Bremsleistung bei einem normalen Auto liegt schon oft bei weit über 500 PS. Nach 40 Metern und 3 Sekunden steht fasst jeder Wagen, um 0-100 in drei Sekunden und 40 Metern zu erreichen, braucht man locker 500PS, eher 700PS.

Vor 24 Tage
Kirsch kern
Kirsch kern

Perfekt . Gute Informationen, danke.

Vor 26 Tage
Raven16691
Raven16691

Was ich mich schon länger frage: Ist es wirklich effizienter, das Auto durch Rekuperation abzubremsen, anstatt es einfach rollen zu lassen? Ich fahre mit meinem Benziner wirklich sehr vorausschauend und rolle eben sehr viel, das spart unheimlich viel Sprit. Gerade wenn es leicht bergab geht, kann man hier sekundenlang einfach dahinrollen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie das mit Rekuperation effizient funktionieren soll, da muss man ja ständig minimal gas geben.

Vor 26 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Nun, manch einer hat den Wirkungsgrad mit 70-80% errechnet. Was ich glauben kann. Am Besten ist es mit Autopilot - also fortschrittlichen Assistenzsystemen zu fahren, wo man weder zu viel Energie ins Auto steckt, die man durch 'Ausrollen' aufbraucht, noch wo man außerhalb der Rekuperation bremst. @Raven16691 Ich bezweifle, dass Ihr Verbrenner beim Ausrollen seinen Motor abstellt. In diesem Fall hat er nicht nur den Wirkungsgrad 0%, er bremst auch noch über die innere Reibung der Kolben und die drehende Nockenwelle zieht auch.

Vor 25 Tage
Joel Legge
Joel Legge

Nein ist es nicht. Der Rekuperationswirkungsgrad beträgt gerade mal ~ 60% Ausrollen ist stets am effizienten.

Vor 26 Tage
Whiskey Charlie Lima - Weird Cat Lord
Whiskey Charlie Lima - Weird Cat Lord

Angeblich hatte der Schlörwagen ein cw-Wert von 0,15. sowas in der Art wäre doch ganz gut als e-Auto :)

Vor 26 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

cw-Wert vs. Praxisnähe. Die A-Säule beim Model S ist grenzwertig niedrig.

Vor 25 Tage
Primus inter pares
Primus inter pares

1:35 Same. Und Lob an Herrn Lüning an dieser Stelle.

Vor 27 Tage
Berni84
Berni84

Eine gewöhnliche Pkw-Betriebsbremsanlage hat eine Bremsleistung im 4-stelligen kW-Bereich (natürlich nicht dauerhaft). Diese wird so schnell nicht entfallen können.

Vor 27 Tage
89ade
89ade

Beim Rekuperieren müsste in der Regel der Akku Leistrungsbegrenzend sein. Weil der Akku im Gegensatz zum restlichen Antriebsstrang, dem das in erster Näherung egal ist, viel schneller entladen als laden kann. Typische Zellen haben „1C“ max.-Ladestrom und „10C“ max.-Entladestrom.

Vor 27 Tage
89ade
89ade

Bei Kälte könnte man mit der Bremsenergie die man dem Akku nicht zumuten möchte Innenraum oder Akku heizen.

Vor 27 Tage
TimothyHD+
TimothyHD+

Ich rekuperiere immer meinen Steuerüberschuss

Vor 27 Tage
TheAltair236
TheAltair236

Mit vollgas auf die Ampel zu und dann voll in die Bremsen. So sieht das fahren der Zukunft aus ;D

Vor 27 Tage
Jürgen Lenz
Jürgen Lenz

"Rekuperieren": mit meinem normalen VW T5 fahre ich vorausschauend und bremse fast gar nicht, nach 10 Jahren durfte ich die Bremsscheiben tauschen, da zu viel Rost daran war - insbesondere hinten :-( Wenn ich jetzt von der Autobahn abfahre: starke Bremsung und gleichzeitig einmal deutlich die Handbremse nutzen (nicht blockieren).

Vor 27 Tage
McGybrush
McGybrush

Bin mal gespannt ob sich Fahrwerke durchsetzen deren Dämpfer die gesamte Federungsenergie in Strom umwandeln können. Vorteil. Sie können in ms die härte anpassen. Nachteil. Der Preis und Entwicklung. Angeblich soll bei einem 2t Auto auf 100km bis 18kWh erzeugt werden können. http://energyload.eu/elektromobilitaet/elektroauto/stossdaempfer-reichweite-elektrofahrzeug-erhoehen/ Warum kann man mit einem Motor keine Bremse ersetzen? Vielleicht blödes Beispiel. Aber meine Bohrmaschinen bremsen wenn ich loslasse bis zu Blockade sofort ab. Also so blockiert das man das Futter lösen und festziehen kann. Reicht diese Schaltung nicht aus? Diese Blockade soll meineswissens durch eine elektronische Schaltung erzeugt werden. Diese "Vorkonditionierung" der Bremsen bei Regen damit die Bremswirkung sofort wieder vorhanden ist meine ich gab es bei BMW seit 1998 im M5 (E39) zum ersten mal. Ist denke mal das ist allen Autos mittlerweile Serie die eine Regelungseinheit wie ABS oder ESP haben. Ich glaube Allrad wird mit Elektroautos gefühlt zunehmen. Zumindest bei den Fahrzeugen und Herstellern die mit sportlichem Fahren werben. Und dann dann unkompliziert mit 2 Motoren. Der hintere in der Übersetzung für Sprints für Leistung ausgelegt und der Vordere für Verbrauch und Endgeschwindigkeit optimiert. Und dabei können aber beide dennoch als Allrad Synchron verwendet werden. Schätze mal das der Roadster 2.0 solches Konzept hat das der vordere Motor erst bei höheren Geschwindigkeiten in seinem optimalen Wirkungsgrad reinläuft und da auch noch die Power hat um auf 400km/h zu kommen. Die 2 hinteren eher im Unteren Beriech bis 250km/h. Können aber weiter bis 400km/h mithelfen aber ausserhalb Ihres Idealen Wirkungsgrades.

Vor 27 Tage
Österreichischer Flochlandla
Österreichischer Flochlandla

Nachtrag bzgl. der Frage der Bremsung: Bei Vollbremsung mit z.B. 40m Bremsweg von 100 auf 0 beträgt die Verzögerung etwas 10m/s². Bei 1500kg (also ein kleines Auto) bedeutet das eine Bremskraft von 15kN. Bei 100km/h ist die Bremsleistung entsprechend 416kW (!), bei 50km/h entsprechend 208kW, etc. Der Tesla Model S hat m.W. eine max. Rekuperationsleistung von 75kW - das ist schon richtig hoch.

Vor 10 Tage
Österreichischer Flochlandla
Österreichischer Flochlandla

Hochgradier Unsinn. Energie gibt es nicht geschenkt. Wenn das Auto (oder besser: die Räder + Fahrwerk) im Extremfall in ein Schlagloch fährt und wieder heraus, beschleunigt man idealerweise beim Hinterfahren etwas und verzögert im Anschluß wieder. Beispiel: 20cm Schlagloch, 2000kg => delta_E=0,001kWh - also hätte man bei einem 2t-Fahrzeug nach 1000 (!) Schlaglöchern à 20cm Tiefe günstigstenfalls 1kWh. Nach meinem jüngsten Urlaub in Afrika kann ich Ihnen sagen: Sie wollen keine Schlaglöcher dieser Tiefe.

Vor 10 Tage
Thomas Rappen
Thomas Rappen

Das Wetter wird kälter, es gibt wieder mehr Lüning vids..Dankeschön, wieder toll, interessant und wichtig, das Grundwissen zu verbreiten.. Eine gesegnete Weihnachstszeit für Sie und Ihre Familie, lg auch an das ganze Team..

Vor 27 Tage
cooolbreeeze
cooolbreeeze

Eine mechanische Bremse wird wohl auch immer aus Sicherheitsaspekten erforderlich bleiben. Eine mir bekannte Faustformel besagt, dass die Bremsleistung im Fahrzeug mind. doppelt so hoch sein muss wie die Mororleistung. Gemessen an den heute meist recht guten Bremsanlagen scheint mir das aber schon etwas überholt zu sein.

Vor 27 Tage
Fautography
Fautography

Alles schön und gut doch sind das nicht zusätzliche Zyklen auf den Akku? (Lebensdauer) Gibt's dazu Infos?

Vor 27 Tage
Fautography
Fautography

+Horst Lüning Danke für ihre Antwort! Ich denke, die Zeit wird zeigen wie groß der Einfluss wirklich ist und sollte auch in der Statistik zu sehen sein

Vor 27 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Nein, zusätzliche Zyklen sind es nicht, da Sie den Akku ja erst später wieder laden müssen. Teilzyklen gelten rechnerisch nicht als Zyklus. Sie werden einfach auf Gesamtladung/Entladung angerechnet. ABER! Man hat die Rekuperation über die Jahre etwas zurück genommen. Besonders wenn der Akku kühler ist. Einen gewissen Einfluss wird es wohl haben.

Vor 27 Tage
Speedwagon1983
Speedwagon1983

4 Radnaben Motoren plus rekuperieren an allen 4 Rädern voll, aus 200km/h würde man da nicht die maximale Ladeleistung des Fahrzeugs überschreiten? weil Wiederstände hat man ja keine die sich aufheizen können und mittels Fahrtwind kühlen Ein Problem bezüglich des Federungskomforts bei 4 Radnabenmotoren sehe ich nicht da der sehr schwere Akku ja dann der unterste Punkt ist, eher eines bei den Heizern auf der deutschen Autobahn im Sommer und pumpen beim Gaspedal und der Effizienz

Vor 27 Tage
mcqueentc
mcqueentc

Zum Thema beide Motoren rekuperieren: Also in diesem Video kann man schon sehen, dass beide Motore rekuperieren. Oder interpretiere ich das falsch? http://youtu.be/coreoKfvDXk?t=44

Vor 28 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Perfekte Anzeige. Ja, so interpretiere ich das auch.

Vor 27 Tage
EVPaddy
EVPaddy

Bei Tesla hat die Einführung von torque sleep aber durchaus viel gebracht.

Vor 28 Tage
EVPaddy
EVPaddy

Der Kona kann wahrscheinlich mit gleicher Leistung rekuperieren, mit der er auch beschleunigen kann. 150 kW. über 140 hat man schon gesehen. Der e-tron soll ja 350 kW schaffen. Da ist Tesla irgendwie seltsam zurückhaltend. Wahrscheinlich hat es mit der starren Trennung von Gas und Bremse zu tun. Mit 350 kW zu rekuperieren wenn man vom Gas geht wäre wohl sehr unangenehm. Die andern e-Autos rekuperieren nun stärker, wenn man auf die Bremse steigt oder das Paddel zieht. Tesla vergibt sich diese Chance…

Vor 28 Tage
EVPaddy
EVPaddy

+WS Q90Pe wenn es stark bremsen soll, dann steht man stark auf die Bremse. So einfach ist das… Die Reku im Tesla ist schwach und die Bremsleistung im X ist auch nicht gerade berauschend.

Vor 22 Tage
WS Q90Pe
WS Q90Pe

@+EVPaddy Ja, wenn , wenn, wenn ... wenn das System schlau ist, brauche ich gar keine Bremse. Woran soll das System die von mir gewünschte Verzögerungsleistung, die es kombiniert aus Rekuperation und mechanischer Bremswirkung erzielen soll, erkennen - aus der Stellung des Bremspedals? Wenn das chaotische Brems-Rekuperationsverhalten des ZOE speziell bergab - möglichst noch in einer Kolonne - und insbesondere in der kalten Jahreszeit als angemessen empfunden wird, ist die angeblich "zu geringe" Rekuperation des TESLA in Ausnahmefällen mit Sicherheit kein Problem.

Vor 22 Tage
EVPaddy
EVPaddy

+WS Q90Pe das seh ich anders. Beim Tesla vermeidet man dafür unbewusst auf die Bremse zu steigen und die Rekuperation durch lupfen des Gasfusses ist einfach schwach. Bin jetzt gerade 2 Tage Model X gefahren und das war einer der Hauptkritikpunkte. Der andere ist der viel gelobte AP. Mit dem entsprechenden System des Konas bin ich mit viel weniger Angstschweiss unterwegs- aber das nur nebenbei. Ich habe auch eine Zoe und hatte noch nie Probleme angemessen zu bremsen. Wenn das System schlau ist, fühlt sich das Bremspedal immer gleich an, selbst wenn das Auto nicht rekuperiert, kann es das ja durch die mechanischen Bremsen ausgleichen. Beim Tesla ist man's dafür gewohnt vom Gas zu gehen und erschrickt dann genau so, wenn nichts passiert. Auch die automatische Rekuperation des Konas ist da hilfreich. Wenn vor einem ein Auto oder eine Kurve ist, dann rekuperiert er ordentlich, selbst wenn man auf segeln gestellt hat, wenn nicht, dann nicht. Das funktioniert so gut, dass ich lange gar nicht gemerkt habe, dass das System überhaupt etwas tut.

Vor 22 Tage
WS Q90Pe
WS Q90Pe

Die Verbindung Bemspedal - Rekuperation ist wenig sinnvoll. Die verschiedenen technischen Kriterien für das mögliche oder zulässige Laden des Akkus unter Berücksichtigung von Betriebstemperatur und Ladezustand in Verbindung mit der Dauer des Rekuperationsvorgangs in den Bremsvorgang zu packen, führt nur dazu, dass der Fahrer fehlende oder zu viel Rekuperation mit mehr oder weniger Druck auf das Bremspedal ausgleichen muss. Und das muss fahr-situationsbedingt innerhalb von Sekundenbruchteilen erfolgen. Man muss davon ausgehen können, dass das Sicherheitssystem "mechanische Bremse" in wirklich jeder Bedarfssituation bei gleicher Betätigung mit gleicher Wirkung funktioniert - gleiche Straßenverhältnisse vorausgesetzt. Wenn es zusätzlich eine Rekuperation bis zum Stand gibt - um so besser. Wie kompliziert Fahren mit auf Gas- und Bremspedal verteilter Rekuperation ist, kennt jeder Renault ZOE Fahrer. Um im Rahmen der Verkehrssituation möglichst viel Rekuperation zu erzielen, muss man ständig zwischen Druck auf Gas- und Bremspedal wechseln; der Bremsvorgang selbst fällt bei gleichem Druck auf das Bremspedal ständig unterschiedlich aus. Besonders spannend ist es, wenn bei längeren Gefällestrecken das Batteriemanagement unmittelbar vor einer Kurve plötzlich meint, die Rekuperationsleistung müsste jetzt eingeschränkt werden, weil der Akku sonst Schaden nehmen könnte....

Vor 22 Tage
EVPaddy
EVPaddy

+Horst Lüning beim Model 3 gibt's ja wieder mehr Rekuperation, allerdings wohl nur im Trackmode. Soweit ich weiss hat man die Rekuperation beim Tesla auch eher wegen Komfortgründen zurück genommen als um die Batterie zu schonen (siehe oben, das Vorgehen von Tesla ist da IMHO suboptimal). Der Ioniq kann ja mit 2.5C laden, da sollte (bei ähnlicher Zellchemie) mit 2.5C rekuperieren auch drin liegen. Beim Audi ist's dann natürlich schon >3C. Nun, Hyundai gibt auch 8 Jahre Garantie auf die Batterie…

Vor 27 Tage
zrzzt
zrzzt

Zur Effizienz von Dualmotor: Beim Model 3 gab es anfangs LR RWD und im direkten Vergleich zum LR AWD ist der Heckantriebler wohl effizienter - anders als beim Model S.

Vor 28 Tage
EVPaddy
EVPaddy

Wohl wegen dem Reluktanzmotor - der Vordere ist beim Model 3 ja ein Induktionsmotor.

Vor 27 Tage
DONALD TRUMP
DONALD TRUMP

Gerade auf der A81 nachts ein silbernes Model S Facelift (Schweizer Nummernschild) an mir vorbeigefahren - ein Traum das Auto. Habe ihn dann mehrmals überholt und wieder zurückfallen lassen um ihn noch ein paar mal an mir vorbeifahren zu sehen :-)

Vor 28 Tage
Margin Call
Margin Call

Audi Werbung zum e-Tron: “Das ist Elektromobilität wo sie noch nie war im Schlamm, im Schnee, in den Bergen..” dort gehört sie auch nicht hin, sie gehört als erstes in die Stadt!

Vor 28 Tage
Patrick Zillich
Patrick Zillich

+Margin Call stimmt schon voralm stimmt die Werbung nichtmal es waren schon hunderte mit ihrem Model X im Gelände und auf Bergen usw warum auch nicht es ist ein Gelände Wagen

Vor 25 Tage
EVPaddy
EVPaddy

+Margin Call ist halt Werbung. Die wollen weder die ganze Welt beliefern, noch könnten sie es.

Vor 27 Tage
Margin Call
Margin Call

Versteh mich nicht falsch, aber als Audi jetzt so zu tun als wenn die ganze Welt auf elektrische Offroader gewartet hat finde ich wirklich deplatziert.

Vor 27 Tage
EVPaddy
EVPaddy

Dann kauf halt ne Zoe. Muss ja nicht jeder dasselbe anbieten. S/X und eigentlich auch 3 sind nun auch nicht gerade Citycars.

Vor 27 Tage
anvou2
anvou2

Kann ein Reluktanzmotor auch Rekuperieren wenn kein Permanentmagnet vorhanden?

Vor 28 Tage
jamen1993
jamen1993

Absolut. Eine Synchronreluktanzmaschine verhält sich genau wie jede andere Synchronmaschine. Die braucht bloß einen Erregerfluss. Ich empfehle das Material zur Vorlesung "Antriebsregelung für Elektrofahrzeuge" von der TUM. Das ist allgemein verfügbar und erklärt das alles ganz wunderbar verständlich.

Vor 26 Tage
matneu27
matneu27

Jede Lichtmaschine im Verbrenner funktioniert so. Der Regler steuert den Strom im Läufer und somit was die Lima hergibt.

Vor 26 Tage
cooolbreeeze
cooolbreeeze

Ja, es funktioniert auch mit einer Asynchronmaschine, diese ist ebenfalls ohne Permanentmagnet.

Vor 27 Tage
Andreas Fuchs
Andreas Fuchs

Anscheinend ja, dazu gibts verschiedene Theorien. Ich hätte es aber spontan eher verneint. http://www.edaboard.de/geschaltete-reluktanzmaschine-als-generator-t15353.html

Vor 28 Tage
David Hilbert
David Hilbert

#FrefelamLuftwiderstand

Vor 28 Tage
Mark Menke
Mark Menke

Als ich Regenerieren im Titel gelesen habe, dachte ich zuerst, es ginge ums Bankdrücken. Apropos, wie läuft die Vorbereitung Herr Lüning?🤔 Mögen Sie vielleicht einmal Ihre aktuellen Kraftwerte auf der Bank kundgeben?

Vor 28 Tage
Mark Menke
Mark Menke

+Horst Lüning 👍🏻😉

Vor 28 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Habe heute das Zwischenvideo auf der Multipresse und der Bank gedreht. SIe müssen sich schon noch etwas Gedulden ;-)

Vor 28 Tage
David Hilbert
David Hilbert

Warum heben sie sich eine neue Uhr gekauft, wenn sie so an ihrem Rolex Erb und Erinnerungsstück hängen?

Vor 28 Tage
David Hilbert
David Hilbert

Horst Lüning ich dachte sie trügen sie nicht, das Video indes kenne ich.

Vor 28 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Hier das Video zur Uhr: http://youtu.be/D8lQtj6GwMo

Vor 28 Tage
Manuel
Manuel

Auf eine mechanische Bremse wird man nie verzichten können, und zwar nicht wegen der Leistung, sondern wegen der Sicherheit. Bei Schienenfahrzeugen wird üblicherweise generatorisch gebremst, nicht aber wenn man z.B. auf einen Prellbock zufährt. Ein DT-8, Stadtbahn Stuttgart, bremst bei einer Gefahrenbremsung generatorisch, weil stärker, bei einer Notbremsung/Zwangsbremsung mit dem Federspeicher, weil ausfallsicher. Die generatorische Bremse kann ausfallen und das wäre schlecht wenn man keine Ersatzbremse hätte. Eine mechanische Bremse mit zwei Kreisläufen versagt praktisch nie.

Vor 28 Tage
eDrive
eDrive

Wie immer, ein sehr interessantes Video! Zur Rekuperation kann ich was sagen. Als ich über die Alpen nach Mailand gefahren bin, hatte mein Akku oben am Scheitelpunkt noch 20 km Restreichweite. Als ich in Mailand war, hatte ich 170 km Restreichweite, ohne dazwischen zu laden. Alles wieder an Energie zurück gewonnen.

Vor 28 Tage
lo durr
lo durr

+Jannis Schulz Ja, ich staune immer wieder wenn Leute erzählen wie sie den Akku füllen beim runter fahren... (Antwort-Post von edrive ist ja jetzt bearbeitet - auch wenn immer noch nicht ganz verstehe was er mir sagen will...) Ich bin viel in den Schweizer Alpen unterwegs und meistens kann mein Tesla bei der Passabfahrt den SOC halten - selten gibt es ein-zwei-drei Prozent dazu. Bei einer Fahrt von Arosa 1800 mÜM nach Chur 600 müM konnte ich mal 2.5 kwh in den Akku bringen. Trotzdem schmerzt es mich immer wenn ich einem Verbrenner eine Passabfahrt hinterher fahre und bei jedem Aufleuchten der Bremslichter nur Wärme und Feinstaub produziert wird... ;-)

Vor 17 Tage
Jannis Schulz
Jannis Schulz

Ich würde wirklich mal gerne wissen ob sich eDrive diese Kritik/Bemerkung ernsthaft durchgelesen hat und versucht hat diese nachzuvollziehen. Ansonsten ist er wohl leider nur ein bekehrter E-Mobility Jünger.

Vor 21 Tag
Joel Legge
Joel Legge

eDrive Äh ja, alles wieder an Verbrauchte Energie zurück gewonnen, typisches Perpetuum Mobile.... 1. Beträgt auch bei einer Rekuperation der Wirkungsgrad des Generators keine 100%. Sondern teilweise nur 70%, je nach Fahrgeschwindigkeit. 2. Kommen zusätzlich noch Ladeverluste von ~ 10% hinzu 3. Dann noch der Wirkungsgrad vom Antriebsstrang und den Reifen ~ 80% 3. Ergibt dann einen Gesamtwirkungsgrad von 50% - 65% 4. Ist die Verbrauchsanzeige kein allwissender Hellseher, sondern erstellt aus dem Ist-Wert und dem Durchschnittswert dann eine Verbrauchsdiagnose, und zeigt eben nicht an was man noch mind. schafft. Und gerade bei Berg auf und ab Fahrten ist die Prognose mehr als falsch.

Vor 26 Tage
eDrive
eDrive

+lo durr Der Verbrauch ist nicht exakt 1:2. Auch ein Verbrenner kann nicht exakt die exakt mögliche km Leistung auf Grund des Tankinhalts berechnen. Ich fahre einen Renault Zoe Q90 ZE 40. Mit vollem Akku wird eine maximale Reichweite von 270 km angezeigt. Bei einem Hypermiling, (Siehe in meinen Videos) habe ich auch mal 396 km geschafft, bis der Akku leer war. Die angezeigte Kilometerleistung bezieht sich immer auf das was man mindestens schafft und nicht was man maximal schafft. Ich habe keinen Trugschluss, sondern das war eben was mir mein Auto auf dem Display angezeigt hat. Wenn man die Alpen herunterfährt geht es auch nicht 2000 Meter geradeaus hinunter, sondern auf und ab wie in einer Achterbahn, aber eben mehr abwärts als hinauf. Also nochmal, das war die Anzeige in meinem Auto mit der Mindestreichweite. Die optische Inhaltsanzeige vom Akku war oben fast nicht mehr zu sehen und in Mailand weit über 50% wieder gefüllt. Der Akku hat eine Kapazität von 41 kWh. Es kommt eben darauf an wie man fährt. Fährt man wie mit einem Verbrenner, schafft man das mit Sicherheit nicht.

Vor 27 Tage
Claus Bauer
Claus Bauer

Ja, sicher wird es so sein. Beim hoch fahren ist der Verbrauch entsprechend hoch und umgekehrt. Es ist also die Kombination aus beidem... zurückgewonnene Energie und anders prognostiziertem Verbrauch. Beim Verbrenner wäre der zweite Effekt auch da, in Summe wäre aber der Unterschied bzw. Reichweitenzugewinn nicht so hoch.

Vor 28 Tage
hulahoop
hulahoop

Sido: Mein Block Horst Lüning: Mein Blog

Vor 28 Tage
ch351
ch351

hulahoop 😂

Vor 27 Tage
AK
AK

Gutes Video. Aber um das mal mit dem Gewicht etwas zu beleuchten. Es ist richtig, dass es für ein E Auto relativ egal ist, ob es 300 kg mehr oder weniger wiegt. Trotzdem ist Leichtbau wichtig und das wird man spätestens merken, wenn es zum Crash kommt. Es ist halt besser mit nur 1,5 t statt 2 t gegen einen Baum zu fahren, oder besonders gegen schwächere, also leichtere Fahrzeuge. Auch der Bodendruck auf die Straßen etc. spielen eine Rolle, da sich auch hier der Schaden mit steigendem Bodendruck potenziert. Die Reifen werdens auch nicht ablehnen, mit weniger Masse beaufschlagt zu werden. Aber die Gewichtsfrage wird auch nach und nach gelöst, von daher ist das eher noch ein temporales Problem.

Vor 28 Tage
Ulrich Ross
Ulrich Ross

Wie Gunter Dueck mal beschrieb: wenn es nur noch selbstfahrende Autos gibt, kann die Hülle aus Pappe gebaut werden. Das ist jedoch noch zwei Ecken weitergedacht als heute. Ich bedanke mich bei den automatischen Bremssystemen in vielen LKW und den kommenden Möglichkeiten der Automatik- und Assistenzsysteme, die Unfälle besser verhindern as der träge Mensch.

Vor 27 Tage
AK
AK

+franz jjfkf Ja richtig, größer und breiter, wie der Mensch auch. Tiefer bei "normalen" Limo´s ja, nur der SUV Boom strebt dagegen. Aber es ging nicht um die Außmaße, sondern um das Gewicht. Und ich bin halt der Meinung das in der Summe der Eigenschaften leichter besser ist. Aber sie sehen ja, das es gute Argumente für beides gibt. Trotzdem sprechen sie einen interessanten Punkt an. Mein zweites Auto war ein Golf I mit 50 PS. Ich fühlte mich damals Pudelwohl in der Kiste und genug Dampf hatte er gefühlt auch. Heute kriege ich Angst in der Kiste, zu eng, zu klein, zu "blechig". Da fühle ich mich in meinem heutigen Auto der gehobenen Mittelklasse bedeutend wohler. Am meisten Spaß hatte ich übrigens in meinem dritten Auto, ein Golf II GTI mit 112 PS. Nie wieder hat mich ein Wagen so begeistert, auch wenn man heute über 112 PS lacht und sich die Anforderungen sicherlich verschoben haben.

Vor 27 Tage
franz jjfkf
franz jjfkf

+AK war es nicht schon immer so das autos immer größer breiter und tiefer wurden

Vor 27 Tage
AK
AK

+Horst Lüning Ja....das haben sie gut erklärt in dem Video und ich kenne mich bestens mit Crashberechnungen aus und auch mit der Konstruktion von Chrashstrukturen. Das man in einem schweren Wagen, der meisten auch Größer ist = mehr Knautschzone, bessere Crashstrukturen usw., sicherer fährt ist klar. Es geht nur um das Gesamtniveau im Straßenverkehr. Das steigern wir gerade um 500 kg und das hat in seiner Gesamtheit Nachteile. Auch wird die Spreizung größer und damit die Chance, das ein ganz leichter mit einem ganz fetten Wagen zusammentrifft. Ein schwerer Wagen, der keine längere Kanutschzone hat, muß härter, steifer werden. Damit wird die Energie nochmal mehr auf den schwächeren Gegener abgeleitet. Die Spreizung zwischen leicht und schwer im gesamten Straßenbild muss so klein wie möglich gehalten werden. Auch gibt es ja nicht nur Frontalcrashes, beim Seitencrash, besonders am Baum, haben sie wieder Nachteile mit dem Gewicht. Leichtbau ist immer gut, man muss es ja nicht gleich ala BMW i3 machen (aber das ist eh nur ein Technologieträger). Am leichtesten wäre es ja bei den Akkus anzusetzen, was ja auch passiert.

Vor 27 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Hier habe ich das mal durchgerechnet und veranschualicht: http://youtu.be/x0b37oUcqZg

Vor 28 Tage
Matthias
Matthias

Kommt die rekuperierte Leistung (z. B. 50 zusätzliche Kilometer) auf die angegebene Reichweite (z. B. 200km oben drauf? Oder ist in der angegebenen Reichweite schon eine durchschnittliche Rekuperation eingerechnet?

Vor 28 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Beim Tesla Model S ist es eine einfache Verbrauchszahl von 200Wh/km (20kWh/100km), mit der man den Akkustand multipliziert. Andere Autos mit adaptiver Reichweite, die es beim Model S auf einem Trip-Reichweiten Bildschirm gibt, nehmen die letzten km und extrapolieren sie. Bei Tesla kann man das auf 10km, 25km und 50km einstellen.

Vor 28 Tage
DerNormio
DerNormio

Hallo Herr Lüning, ich verfolge Ihre Videos schon seit 3 Jahren und bin absolut begeistert wie viel Zeit Sie sich für die ganzen Videos nehmen. Meine Hochachtung! Unter anderem habe ich mir auch den Vergleich E-Auto/ Verbrenner angeschaut, ist es nicht so dass, würde man das Rekuperieren mit in die Berechnung aufnehmen das E Auto noch besser abschneiden würde als ohnehin schon? Danke, dass Sie mich durch das Maschinenbau Studium begleitet haben!

Vor 28 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Kommt drauf an, ob man mit realen Verbrauchswerten oder theoretischen rechnet.

Vor 28 Tage
Daniel Schorr
Daniel Schorr

kürzlich unter Verwendung eines CAN-Bus Monitors ausprobiert: bei 1°C und tiefer ist die Leistungsverteilung 50-50 vorne/hinten. Dies sowohl bei positiver wie negativer Beschleunigung und bei allen Geschwindigkeiten. Bei 3°C und höher 100% hinten bis ca. 90 km/h, darüber 100% vorn, auch hier + und - Beschleunigung. Das alles nicht sehr wissenschaftlich und unter Ausschluss von Traktionsproblemen und Leistungsbegrenzung (S90D, 2016, V8.1)

Vor 28 Tage
ServusGoisern Siegfried Huemer
ServusGoisern Siegfried Huemer

Ich möchte dir und all deinen Zuseher mit meinem Video allen schöne Feiertage wünschen. http://youtu.be/TqtN0xA-wCU

Vor 28 Tage
Frank Weber
Frank Weber

Guten Abend Herr Lüning, vielen Dank für das tolle Video, Ein wichtiges Thema! Bei meinem Toyota Prius macht die Rekuperation auch eine Menge Einsparung an Benzin möglich. Leider ist der Accu etwas zu klein, da wäre wesentlich mehr Einsparung möglich. Für das Ressourcen schonen ist es allemal gut. Interessant wäre, was das Model 3 an Rekuperation schafft. Das Model 3 sollte ja etwas leichter sein als das Model

Vor 28 Tage
Lukas B
Lukas B

Langsam glaub ich aber, dass dieses ich stimme nicht in allen Punkten mit Ihnen über ein, eine Art Schutz ist, macht man ja auch bei Parteien etc.

Vor 28 Tage
19Marc79
19Marc79

Ein Video zum Thema "Verbrenner-PKW auf Elektromotor umrüsten" fände ich sehr interessant.

Vor 28 Tage
Andreas Fuchs
Andreas Fuchs

Da gibts so ne Firma die heißt "German E Cars" oder ich hab ne falsche Erinnerung.

Vor 28 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich hoffe im Frühjahr ein Beispiel bringen zu können.

Vor 28 Tage
Smuuf
Smuuf

3:44 Herr Lüning ist sogar mit einem Wasserkraftwerk verwandt 😯

Vor 28 Tage
Knolle Jupp
Knolle Jupp

Es gibt den Hyundai KONA Elektro (bereits in Deutschland erhältlich) und den KIA Niro EV (in Deutschland ab ca. Februar 2019 erhältlich). Der KIA ist etwas teurer, aber auch etwas größer. Sie sind nicht baugleich. Beide haben übrigens einen 64 kWh Akku und kommen im WLTP Zyklus auf über 400km Reichweite. Die Kia Motors Corporation gehört seit 1998 zur Hyundai Motor Group, einer Aktiengesellschaft aus Südkorea, zu der natürlich auch die Hyundai Motor Company gehört. KIA heißt übersetzt soviel wie "Aufsteigendes Asien".

Vor 28 Tage
Paul Unglaub
Paul Unglaub

Kann man den Luftwiderstandsbeiwert messen? Ist es nicht eine abgeleitete Größe?

Vor 28 Tage
Joel Legge
Joel Legge

+ASTZDomidragon Quatsch, den kann man nicht messen, da es nur eine dimensionslose Kennzahl, ausgedacht vom Menschen, ist. Diese kann man stets nur errechnen. Im Windtunnel wird als reale Messgröße stets nur der Differenzdruck gemessen. Auf der Straße kann man diesen nicht messen.

Vor 26 Tage
ASTZDomidragon
ASTZDomidragon

Natürlich kann man den messen. Windtunnel als stichwort. Geht aber auch draussen auf der strasse, ist nur schwieriger

Vor 28 Tage
Jonnes __
Jonnes __

Warum sind die Koreaner so innovativ und erfolgreich? Ich hatte in den 90ern in Korea gearbeitet (war eine interessante Zeit!). Damals hatten sie Autos auf Lizenz von Opel gebaut (die älteren Modelle). Das Niveau der koreanischen Ingenieure (mit denen ich zu tun hatte) war damals relativ bescheiden. Also was haben die besser gemacht als wir? .

Vor 28 Tage
Jonnes __
Jonnes __

+Andreas Fuchs Die ersten waren meines Wissens Daewoo, Hunday und Kia Motors. .

Vor 28 Tage
Andreas Fuchs
Andreas Fuchs

Es gibt mehrere Hersteller in Südkorea. Ob die sich jeweils so weiter entwickelt haben weiß ich nicht. Es gibt z.B. GM Korea, die haben den Opel Karl gebaut, dementsprechend viell. auch andere Modelle. Falls du dort warst sagt das nicht viel aus.

Vor 28 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Lernen, Lernen, Lernen, ... Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten ...

Vor 28 Tage
Jonnes __
Jonnes __

Horst was halten sie von Kreisel Electric? Die haben eine neue Schnellladestation (mit Batterie) entwickelt und arbeiten auch an elektrischen Unterstützungen für Verbrenner (Hybrid ??), um da die derzeit noch geringeren Kosten des Verbrenners mit den Leistungs-Vorteilen des E-Motors zu vereinen. .

Vor 28 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Kreisel wird es aus meiner Sicht mit der deutschen/europäischen Automobilindustrie nicht schaffen. Die sind auf die billigsten Preise aus Asien angewiesen. Wobei Kreisel ja seine Zellen auch aus Asien bezieht. Kreisel könnte also Akkupakete liefern. Aber die Deutschen wollen nicht mit den Rundzellen, die Kreisel und Tesla verwenden. Also muss sich Kreisel auf etwas Anderes konzentrieren. Was Sie wohl gut können ist Konfektionierungssysteme für kleine bis mittlere Anzahlen an Akkupacks zu bauen. Für echte Großserien haben sie keine Kapazitäten. Ich sehe Kreisel eher in anderen Bereichen wie Hausakkus, Bootsantriebe, Nachrüstungen, etc.

Vor 28 Tage
Big BOOST FPV
Big BOOST FPV

Ich vermute die drive unit limitiert die Rekuperation. Der E-Maschine ist es herzlich egal ob sie im Motor- oder Generatorbetrieb läuft und der Akku kann so viel wie am SC auch, kurzzeitig eher etwas mehr. Vermutlich kann der Dreiphasen Vollbrücken Gleichrichter nicht mehr? Oder hat jemand Details dazu?

Vor 28 Tage
jamen1993
jamen1993

+Big BOOST FPV Soweit ich das sehe, hat das keinen technischen Grund. Es ist wohl eher eine Sache der Bedienung. Wenn das Auto auf einmal mit 120 kW verzögert, kann das den Fahrer wahrscheinlich ganz schön verschrecken, denn das ist schon eine sehr ordentliche Bremsung. Außerdem sind bei geringeren Leistungen auch die Verluste geringer. Mit langem Verzögern gewinnt man so mehr Energie zurück. Ich empfehle die Videoserie " Teaching Old Motors new Tricks", da wird die Funktionsweise der feldorientierten Regelung und des Stromrichters gut erklärt.

Vor 26 Tage
Big BOOST FPV
Big BOOST FPV

+jamen1993 Aber der Akku kann am SC 120 kW, rekup macht er aber nur etwa 60 kW oder so? Und für ein kurzes Verzögerungsmanöver sollte der Akku eher noch etwas mehr können. Also warum nur die hälfte?

Vor 26 Tage
Big BOOST FPV
Big BOOST FPV

+matneu27 Richtig ein ESC kann theoretisch auch rückwärts, die "besseren" haben aber einen Freilauf, allerdings hab ich noch nie in der Telemetrie Auswertung oder im OSD ein Spannungspeak gesehen beim "bremsen". Also viel kann da nicht zurückgespeist werden.

Vor 26 Tage
jamen1993
jamen1993

Der Ladestrom bei der Rekuperation ist nur durch den Akku limitiert. Der Antriebsstromrichter und die Maschine können denselben Strom in beide Richtungen. Der Akku aber kann etwa dreimal so schnell entladen wie laden (kurzzeitig), da ist das Limit.

Vor 26 Tage
matneu27
matneu27

Die meisten Inverter, (ich rede hier vom Esc wie es der Modellbauer bezeichnet. Das andere ist die Lade Elektronik ) so auch beim Leaf, können umgekehrt. Also mehr oder weniger die Batterie als Bremswiederstand zu nehmen bei entsprechender Ansteuerung. Die Lade Elektronik sitzt separat im Fahrzeug und dient hier lediglich zur Langsam Ladung am Stecker. Die Schnelladung per Chademo erfolgt direkt in die Batterie wobei der Can Bus der Ladestation den benötigten Strom vorgibt. Wie Herr Lüning jedoch erwähnt hat gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Vor 26 Tage
matneu27
matneu27

Rekuperieren ist gut und auch beim betätigen der mechanischen Bremse läuft die reku mit. Der Rekuperation bewusst gewöhnt man sich eine viel vorausschauendere Fahrweise an. Ein kleiner Pferdefuß verbleibt jedoch mit den aktuellen Lithium Ionen Batterien, da sie gerade bei kurzen Bremsmanövern die Energie nicht so schnell aufnehmen können. Bzw die Menge im Bereich von Sekunden. Hier sollten eigentlich noch Superkondensatoren verbaut werden welche bekanntlich schnellade fähig sind und die Ladung dann später abgeben. Zumindest bis eine andere Batterie Technik verwendet wird, die es derzeit serienmäßig nicht gibt. Bezüglich der Motorleistung und der Menge der Rekuperation bin ich der Meinung, dass der Motor der im Fahrzeug verbaut ist, beim E bremsen immer noch "zuviel" Energie abgibt die nicht kurzfristig verarbeitet werden kann. Mein Leaf hat einen 80 KW Motor und kann im Maximum 50 KW Rekuperation abgeben.

Vor 28 Tage
ekhaat
ekhaat

+Joel Legge Ist mir schon klar, und gilt ja für alle Fahrzeuge. Ich hab mich nun mal auf die Effizienz des Motors konzentriert. Und wenn das Auto mir erzählt dass 75kW in den Akku fließt, ist das ja wohl netto, die Verluste müssten dann hinzu gelegt, nicht abgezogen werden.

Vor 26 Tage
Joel Legge
Joel Legge

Genau und die Verluste von Antriebsstrang und den Reifen sollte man auch nicht unterschlagen. 60% Wirkungsgrad ist übrigens schon sehr gut.

Vor 26 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Nicht ganz. Im Inverter fallen mehr Verluste an, als beim Generatorbetrieb.

Vor 28 Tage
ekhaat
ekhaat

Ich habe beim Soul EV schon 75kW reku gesehen. Ich denke mal das ein Motor mit 90% Effizienz eben 90% der eingesteckten Energie in kinetische Energie umwandelt. Beim Rekuperieren wird dann auch nur 90% der kinetischen Energie wieder zum Akku geschickt. Die resultierende Gesamt-Effizienz ist dann 81%, wenn ich mich nicht irre.

Vor 28 Tage
Oliver Wunsch
Oliver Wunsch

Ein paar Gedanken von mir zum Rekuperieren: Ich denke dass ein BEV sehr wohl ohne Friktionsbremsen auskommen würde (auch wenn es IMHO kein Sinn macht). Beispiel: das Model S P100D (mit blubber Modus) wird nur durch die Traktion auf allen 4 Rädern in der Beschleunigung begrenzt, die Antriebsleistung würde einen bessere Beschleunigung ermöglichen. Das geht natürlich auch umgekehrt, nicht unbedingt durch Rekuperation aber durch elektrisches Bremsen durch ein Gegenmoment vom Antriebsmotor, auf Kosten der Batterie auf Kosten der Erwärmung von Invertiert und Antriebsmotoren. Es macht also wenig Sinn, auch wäre die Bremsleistung nur von 100 km/h bis zum Stillstand am physikalisch möglichen Maximum (was die Reifen übertragen können) bei höheren Geschwindigkeiten wäre die rein elektrische Bremsleistung viel zu gering als das der Fahrer das akzeptieren würde (rein Rechtlich könnte es schon reichen, was der Gesetzgeber als Mindestbremsleistung vorschreibt ist lächerlich wenig). Als zusammengefasst: An Friktionsbremsen führt kein Weg vorbei, eine rein elektrische Bremse höchstens für sehr langsame Fahrzeuge, und auch die benötigen zumindest zum Parken eine mechanische Parksperre.

Vor 28 Tage
Joel Legge
Joel Legge

Auch rechtlich führt kein Weg vorbei, da die Bremsleistung stets größer als die Motorleistung des Fahrzeuges sein muss.

Vor 26 Tage
Matthias
Matthias

1:53 Sido 😂

Vor 28 Tage
blablablubb409
blablablubb409

So tankt man einen Tesla richtig: http://youtu.be/oUzhBkCrf-c

Vor 28 Tage
McGybrush
McGybrush

Wenn das nicht ganz so übertrieben geschauspielert wäre könnte man das je eventuell noch glauben. Wer fährt schon aus versehen ein rund 80.000$ Elektroauto und weiss nicht um deren Eigenheiten? Aber die Frau in Ihrer Art, Ihre Klamotten, das lachen der Filmenden wirken jedes für sich einzeln sehr künstlich und unglaubwürdig. In Summe würde ich es damit als Fake deklarieren.

Vor 27 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Wenn es nicht wahr sein sollte, ist es perfekt gespielt.

Vor 28 Tage
Josef Chaney
Josef Chaney

2:03 Richtig es ist IHR Blog und sie erzählen ohne Script frei was sie zu bestimmten Themen denken, deshalb wirkt es so authentisch, weshalb wir es uns immer gerne ansehen! Mal sehen was sie erst 2019 alles an Content produzieren werden, Vorfreude ist garantiert!

Vor 28 Tage
TimothyHD+
TimothyHD+

+TechTom So etwas ist irrelevant, das weiß jeder, der diesen Charakter nicht hat. Und so eine dreiste Antwort zu geben (was gar keinen Bezug zu meinen Antworten hat) zeugt noch von einer anderen gewissen Art.

Vor 27 Tage
TechTom
TechTom

+TimothyHD+ ach relevant, irrelevant - wer bist du, das zu entscheiden? wenn du dich langweilst, dann hilft doch Leuten ihre Einkäufe zum Auto zu tragen - ist grad viel los da draussen

Vor 27 Tage
TimothyHD+
TimothyHD+

+TechTom Eher einen, der Wert auf Irrelevantes legt.

Vor 27 Tage
TechTom
TechTom

+TimothyHD+ einen exzellenten - Wette ist Wette ;)

Vor 27 Tage
TimothyHD+
TimothyHD+

+TechTom Was für einen Charakter muss man haben, um bei fremden Leuten auf eine "Niederlage" zu bestehen?

Vor 27 Tage
Kai Augustynski
Kai Augustynski

1:24 "... auch wenn ich nicht in allen Bereichen Übereinstimme hat sich dadurch mein Weltbild und meine Einstellung zu vielen Lebensbereichen drastisch geändert." Uns allen geht es so und das ist gut so. Bevor ich ihren Blog gesehen habe, war ich durch unsere Medien so Rot/Grün eingestellt. Die bösen Unternehmer und Selbstständige, die ihre Mitarbeiter ausbeuten. Die geschändete Natur etc. Auch Vorträge von Vera f. Birkenbihl haben mir, bei Persönlichkeitsentwicklung geholfen.

Vor 28 Tage
Heinz Grundel
Heinz Grundel

Wo ist der Whisky ?

Vor 27 Tage
Kai Augustynski
Kai Augustynski

+Colin :D Danke

Vor 28 Tage
Colin
Colin

*Blog

Vor 28 Tage
Richard Steffen
Richard Steffen

Wollte nach so einem Video fragen :D Hoffentlich wird erklärt wie man im kalten Bereich etwas gegen steuern kann. Vermissen das rekuperieren Morgens beim los fahren :( Schöne Festtage mit der Familie, Grüße

Vor 28 Tage
Richard Steffen
Richard Steffen

+lo durr Hallo, ja das machen wir mit dem zeitgesteuerten laden. Aber trotzdem haben wir knapp 20km noch Einschränkungen. Von der 85kw/h batterie laden wir ca. 30% kurz vorher auf. Aber ich teste weiter :D Bisher war es besser mit 22kw laden statt langsamer

Vor 28 Tage
lo durr
lo durr

Tesla? Range mode off, Auto vorheizen, vor Abfahrt etwas Laden

Vor 28 Tage
DrDuu
DrDuu

Zum Rekuperieren braucht man ja Masse, also ist das Gewicht eines E-Autos sekundär. So ist doch der Antritt vom BMW i3 möglichst ein leichtes Auto zu sein, kontraproduktiv und zu teuer.

Vor 28 Tage
Ulrich Ross
Ulrich Ross

Stahl oder Aluminium kommt in den Ofen und wie neu wieder raus. Carbon-Verbundstoffe aus Kohlefasern und Plastikkleber? Machen den Shredder kaputt und eigenen sich höchstens zum Verbrennen. Nicht der Kohlenstoff ist das Problem, sondern die beigefügten Klebestoffe. Insofern halte ich es für besser, eine komplette Produktreihe lieber aus Aluminium oder Stahl zu bauen als aus Carbon-Verbundstoff.

Vor 27 Tage
Jonas Stahl
Jonas Stahl

Leichtbau macht schon Sinn auch bei E Auto, jedoch macht der Rollwiderstand auf der Langstrecke nicht mal 30% der benötigten Antriebsenergie aus. Wenn man z.B. 10% Gewicht sparen kann, reduziert sich der Energieverbrauch gerade mal um 3%. Von daher macht übermäßiger Leichtbau keinen Sinn. Das Geld sollte man lieber in Aerodynamik oder den Akku stecken.

Vor 28 Tage
thomas anderson
thomas anderson

@matneu27 Das würde ich nicht sagen denn es fährt sich wesentlich angenehmer in einem großen schweren Auto....und man hat mehr Platz etc Also ein Gewinn ist das schon, denn man muss sich nicht mehr soviele Gedanken machen wie beim Verbrenner.

Vor 28 Tage
eq2theonlyone
eq2theonlyone

Der Rollwiderstand ist beim schweren Fahrzeug höher.

Vor 28 Tage
vfifty
vfifty

Zusätzlich ist es nahezu irrelevant, ob der E-Motor 100kg mehr ziehen muss. Da Drehmoment im Überfluss vorhanden ist. Der Carbon-Overkill ist nur unnötig teuer. Der gute alte Stahl (Aluminium), hat noch lange nicht ausgedient. Automatisierte Produktion -> kostengünstig, massentauglich. Im Rennsport oder bei Einzelanfertigungen ist das hinsichtlich Performancegründen ok.

Vor 28 Tage
Jan-Michael Wanschura
Jan-Michael Wanschura

Können Sie ein Video über Klaus Müller drehen?

Vor 28 Tage
xtheme 772
xtheme 772

Erster

Vor 28 Tage

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Na językach / Lip Service | Ashley Judd | Yvette Nicole Brown