Tesla Autopilot 2.5 V9.1 - Testfahrt mit Autobahn, Landstraße und Onboard-Kamera


  • Am Vor 13 Tage

    Horst LüningHorst Lüning

    Dauer: 20:32

    ✘ Werbung: www.Whisky.de/shop/
    Kunden werben Tesla-Kunden ► ts.la/theresia5687
    Mit meinem Tesla Model S 100D fahre ich per Autopilot meine übliche Runde zum Test der neuen Version. Seit dem letzten Update im Herbst reagiert das System viel besser und meistert nun auch einige Situationen, bei denen keine Markierungen auf der Fahrbahn angebracht sind. Es wurden auch die weiteren Kameras aktiviert, so dann nun ebenfalls Autos seitlich und hinter einem erkannt werden. Die Frontkamera lässt sich nun auch in begrenzten Szenen auslesen.
    Auch der Spurwechsel-Assistent wurde verbessert. Er wechselt jetzt nicht die Spur, wenn sich ein Fahrzeug neben einem befindet.

    Horst  Lüning  

Victor Alexandre
Victor Alexandre

How autopilot can drive at 150 km/h?

Vor 13 Stunden
Aa Bb
Aa Bb

Das aufpassen auf dieses system scheint mir anstrengender zu sein wie selber fahren.

Vor 3 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Nee. Sie müssen nicht mehr im 0,5s Rhythmus auf die Verkehrssituation aufpassen und das Lenkrad korrigieren. 3-5s sind ausreichend. Das ist unglaublich entspannend.

Vor 2 Tage
Theo Schmitz
Theo Schmitz

+1 definitiv eines der besten Tesla Fahr Video, dass ich bisher gesehen. Absolut professionell, da mit mehreren Cams aufgenommen und die einzelnen Ansichten eingeblendet, was mir erheblich mehr gefällt als eine einzige Go Pro, die hin und her geschwenkt wird Die Moderation ist auch perfekt.

Vor 5 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

„Jetzt lässt er mich nicht“, „Die gestrichelte Linie ist zu breit“,“die Fahrbahn ist zu breit“,“das 70 Schild hat er nicht erkannt“...... Ich kann einen Abstand einhalten, ich erkenne Schilder, ich erkenne rote Ampeln, ich kann überholen und Bremse rechtzeitig. Sogar ohne Linien finde ich auf einer Straße zurecht. Den Chauffeur wird man so nicht ersetzen können. Das soll € 5000 und mehr wert sein? Es ist Spielzeug für große Jungs und die guten Systeme zeigt kein Youtuber. Diese gibt es auch schon, ja, Schilder und Ampeln sollen bei anderen Herstellern kein Problem mehr bedeuten. Tesla sollte von Google in drei Jahren das komplette System einbauen lassen. Nur mit 6,8,10,12 Kameras kann man etwas verbessern, wird aber das Problem allein wegen der Lichtverhältnisse nicht lösen können. Die verbaute Hardware reicht im Tesla einfach nicht aus! So fängt man gutgläubige Kunden, ist nur meine Meinung. Man kann so ein System noch nicht AP nennen. Ständig an/aus/an/aus...allein vom zusehen werde ich ganz nervös. Ich würde das bis auf Staufahrten und auf leeren, ja leeren Autobahnen niemals benutzen. Wenn mir jemand so ein System mit verbundenen Augen vorführt, wenn das System eine rote Ampel erkennt und anhält, wenn die Ampel auf Grün springt , das Auto dann zügig losfährt, dann akzeptiere ich so ein System. Vorher sind das teure Spielereien, die zum Spur halten auf Linien angewiesen sind. Wenn der Hersteller für vom Assistenten verursachte Unfälle gerade steht, dann kann man das auch kaufen. Man braucht sowas noch nicht, weil es unzuverlässig ist. Eine sehr zweifelhafte Ausgabe.

Vor 6 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Horst Lüning , very early, setzen Sie sich doch bitte in ein Fahrzeug, welches schon Schilder "sehen" kann, Ampeln, einfach mal den Stand der Technik, die noch nicht verkauft wird. Die Linien sind doch wirklich nur durchgehend auf Autobahnen zu finden. Man versucht amerikanische Verhältnisse auf Deutschland zu übertragen. Da fehlt für ein funktionierendes System so viel. Als ich mit dem Model X mit AP gefahren bin, da schwamm das Auto von links nach rechts und zurück. Man warnte mich schon bei bekannten Mittelinseln, dass das Model X dort gern auf die linke Spur ausweicht. Gut, wenn dann gerade kein Gegenverkehr kommt. Nee gehen Sie mir weg mit den unausgereiften Dingen. Für die Bananenentwicklung würde ich noch Testgebühren verlangen, aber niemals zusätzlich Geld bezahlen. Ein Bremsassistent finde ich gut und auch den Tempomat, die wichtigen Dingen fehlen jedoch noch.

Vor 5 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Early Adaptors geben früher Geld für Neuheiten aus.

Vor 6 Tage
Thomas Lehne
Thomas Lehne

Sehr gutes Video. Doch auch für nur kleine Momente das Fahrzeug selbständig zu übernehmen würde bei mir Ängste auslösen. Kann man bei einen Fehler des Fahrzeuges so schnell eingreifen?

Vor 8 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ja. Gar kein Problem. Man sollte halt die Hände immer auf dem Lenkrad aufliegen haben. Dann merken Sie das schon.

Vor 8 Tage
Dennis Haack
Dennis Haack

Super Video ! Alles Gute 🍀👍🏻 LG aus dem hohen Norden

Vor 9 Tage
Kurt S
Kurt S

Schöönes Video, Herr Lüning! Sie liefern mir damit den Beweis dass dieser Autopilot für mich völlig ungeeignet wäre. Ich schaffe es nämlich nicht gleichzeitig den Monitor, die Tesla-Bordkamera sowie das Verkehrsgeschehen auf der Straße im Blick zu haben. Ich kann auch keinen Sinn darin erkennen die Hände am Lenkrad habe zu müssen und mit dem Blinkerhebel den Spurwechsel einzuleiten ohne selber zu lenken. Trotzdem, vielen Dank für das Video. Sie  helfe damit ganz sicher den AP weiter reifen zu lassen;-)

Vor 9 Tage
Kresimir Begic
Kresimir Begic

Die Definition eines Autopiloten entspricht genau den Merkmalen des Tesla-Autopiloten...das System im Tesla sowie in einem Flugzeug sind nicht autonom! Hört als endlich damit auf den Namen des Systems zu kritisieren!!!

Vor 10 Tage
Jannik Y.
Jannik Y.

Mir ist es am wichtigsten, dass mein kommendes Model 3 auf der Autobahn im Autopilot sicher unterwegs ist, was ja mittlerweile auch der Fall scheint. Landstraße und innerorts fahre ich im Moment ganz gerne selber - sehe dort auch nicht so die Notwendigkeit eines Autopiloten.

Vor 10 Tage
KONTERBIER TV
KONTERBIER TV

Was macht der Typ alles? Kenne den nur vom Whisky schlürfen

Vor 10 Tage
KvD
KvD

Sehr geehrter Herr Lüning, danke für ihren informativen Bericht. Mir fällt auf, das die Geschwindigkeitsregelung recht spät auf veränderte Geschwindigkeiten, also Verkehrszeichen, reagiert. Gerade bei Ortseinfahrten sollte vor erreichen des Ortseingangschildes die Geschwindigkeit doch schon halbwegs passen. Dies gültet umso mehr für eng gezogene Kurven auf Landstrassen. Ich komme hier mal mit meiner ehemaligen E-Tonne(W213) die dieses recht gut beherrschte, also zumindest die Ortseinfahrten. Nun also zu meinen Fragen: Werden im Tesla die Navigationsdaten für die Geschwindigkeitsregelung herangezogen, oder nur die Kamerabilder? Bremst der Wagen selbtständig vor Kurven, Kreisverkehren und Kreuzungen um die Geschwindigkeit den Streckenverhältnissen anzupassen? Insbesondere auserhalb von Ortschaften. Es macht wenig Sinn mit ACC eine Landstrasse mit erlaubter Geschwindigkeit zu fahren, wenn ich stets vor Kurven, oder was auch immer, selbst bremsen muss um nicht wegen überhöhter Geschwindigkeit einen Abflug zu riskieren. Ein weiteres besonderes Problem stellen die Witterungs- und Strassenverhältnisse dar, da sehe ich überhaupt noch keinen Hersteller, auch nur ansatzweise, mit einer Lösung. So wie ich das hier sehe funktioniert das System auf der Autobahn recht ordentlich, abseits der Bahn jedoch bin ich jetzt nicht so wirklich angetan. Mir ist wohl bewusst dass wir leider immer noch nicht mal richtig im Level 2 teilautonom herumeiern(müssen). Mir geht es jetzt nicht einmal um das halbwegs selbständige Lenken, sowie das halten der Fahrspur, sondern eher darum: ACC ein und fahren ohne ständig auf der Bremse stehen zu müssen und immer wieder dass ACC zu aktivieren. Ich bin halt nen fauler Sack. Ich selbst nutzte im Dezember die Gelegenheit einen neuen S100D zu Probe zu fahren. Die Zeit war jedoch mit gerade mal einer Stunde zu knapp bemessen. Im Stadtverkehr gefiel der AP zumindest. Ich warte dann mal auf ein Model 3 und werde dieses mit dann hoffentlich weiter verbessterter Software erneut für mich testen. So lange stromere ich nicht unzufrieden mit meinem Kona weiter umher.

Vor 10 Tage
KvD
KvD

+Horst LüningBesten Dank für Ihre Rückmeldung. Ich warte dann mal auf das Model 3. Dieses ist ja schon von der Hardware auf künftige Erweiterungen vorbereitet. Muss halt noch die Gesetzgebumg mithalten. Die Schweiz ist hier aber leider etwas träge. Letztlich habe ich keinen Stress, der Kona ist auch ne tolle Kiste.

Vor 8 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Die Geschwindigkeitsdaten erhält das System aus den Karten mit einem Abgleich der GPS-Position. Der AP1, der ein Zulieferteil war, konnte schon die Geschwindigkeitsschilder lesen. Aber nicht die Ortsschilder. Das Tempo der Kurvigen Straße anzupassen funktioniert, wenn man nur mit Tempomat aber nicht Spurhalteassistent fährt. All das, was Sie bemängeln, wird mit der Zeit als Update kommen. WIchtig zu wissen ist, dass man als Tesla Kunde die Erweiterungen ohne Zusatzkosten Over the Air eingespielt bekommt, und dass man kein weiteres Auto kaufen muss. Die Neuerungen kommen damit schneller und Tesla lernt aus den Daten der Autos schnell.

Vor 9 Tage
Zopo Trum
Zopo Trum

Wenn ich noch auf die Blödheit des Autopiloten achten muss, fahre ich doch lieber selber. "Autonomes" (automatisches) Fahren ist höchstens was für Spielrazze. Ich habe eher den Eindruck, dass AF das Risiko auf den Strassen erhöht.

Vor 11 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Dann haben Sie das noch nicht wirklich 'erfahren'. Während Sie beim Selbststeuern ungefähr 0,5-1s den Blick vom Verkehr abwenden können, erlaube ich mir jetzt eine längere Zeitspanne weil ich weiß, dass sich der Wagen schließend noch auf Kurs befindet. Wenn der Wagen abrupte Lenkbewegungen macht, dann spüre ich das in meinen Händen. Fahren wird um Faktoren entspannter.

Vor 10 Tage
janling242
janling242

die karre gehört verboten,wer weiss wie das scheissding reagiert wenn mal ein kind über die strasse läuft?

Vor 11 Tage
Bernhard Lassie
Bernhard Lassie

Hallo Herr Lüning, vielen Dank für ihre informativen Videos. Mich würde nur noch mal interessieren wie sich das System verhält, wenn ein anderes Auto sehr kurz vorher einschert? Gibt es dann eine Vollbremsung?

Vor 11 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Wenn das Auto schnell ist, passiert bis zu einem gewissen Abstand (der recht klein ist) gar nichts. Denn das Radar bemerkt, dass der andere Wagen die Lücke vergrößert. Wenn er jedoch bremst, um eine Ausfahrt zu erwischen, dann versucht der Wagen den eingestellten Sicherheitsabstand zu erreichen und bremst. Je dichter der Vordermann ist, um so heftiger.

Vor 10 Tage
Live-Counter.com
Live-Counter.com

Auf der Autobahn müsste bei der heutigen Technik der Autopilot doch schon idiotensicher funktionieren müsste man meinen. Wie weit ist die Technik in der Hinsicht bei TESLA?

Vor 11 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich bin sicherlich schon 70Tkm mit den verschiedenen Entwicklungsstufen des Autopiloten gefahren. Wenn man im Gefühl hat, was er kann, ist es eine tolle Erleichterung.

Vor 11 Tage
Guy Incognito
Guy Incognito

12:10 In Göttingen kürzlich für 1,259 € Super getankt. Aber will nicht ausschließen, dass es Tageszeitabhängig auch bei 1,399€ liegen kann

Vor 11 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Der Preisanstieg in Richtung Süden ist derzeit heftig. Obs am Transport oder an der Zahlungsfähigkeit der Bayern liegt?

Vor 11 Tage
ikarustigger
ikarustigger

Betreffend dem im Vorbeifahren erwähnten E10 "Biosprit", muss den e-Auto Kritikern, die glauben; Biosprit wäre eine Option, gesagt werden, dass man die 2,5 fache Ackerfläche Deutschlands zusätzlich bräuchte - in Summe also die 3,5 fache Fläche, um Biosprit für alle derzeitigen Diesel und Benziner herzustellen - es könnte also nur knapp 1/3 der deutschen Bevölkerung Auto fahren und gleichzeitig ernährt werden, während der Rest verhungern müsste. Strom hingegen kann man auf bestehenden Hausdächern selbst mittels PV "anbauen" und im Keller-Akku zwischenspeichern, bis das e-Auto zum Laden heimkommt, bzw. die Waschmaschmaschine und der e-Herd den Strom wieder verbrauchen.

Vor 11 Tage
Luk Maier
Luk Maier

Die Striche am rechten Rand bedeuten das man dort nicht halten darf. Mit Geschwindigkeit hat das nichts zu tun.

Vor 12 Tage
Gery121
Gery121

Der Autopilot ist für mich beeindruckend!

Vor 12 Tage
KonsolenDoc
KonsolenDoc

Was bedeutet denn "Tesla Kamera"??

Vor 12 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das Bild einer der eingebauten Frontkameras.

Vor 12 Tage
g00glefish
g00glefish

12:20 wie immer sehr sympathisch :D

Vor 12 Tage
daheimwerker Matze
daheimwerker Matze

Als mein Skoda Oktavia BJ 2018 erkennt Verkehrsschilder und hat ein durchgehendes Panoramadach....

Vor 12 Tage
2fst4u
2fst4u

Perfekter Zeitpunkt für den Upload. 👍 Wollte schon fragen ob dazu ein Video kommt.

Vor 12 Tage
L G
L G

Kleine Korrektur: Die Bezeichnung „Autopilot 2.5“ bezieht sich auf einen neuen Prozessor von Intel, welche erst seit Februar 2018 verbaut wird. Als Benutzer erkennbar ist das durch eine weitaus flüssigere Bedienung des 17“ Screens. Da die Hardware über ein Softwareupdate ja nicht erneuert werden kann, müsste es sich bei Ihrem Wagen weiterhin um die Autopilot Hardware 2.0 mit dem Nvidia Tegra-Prozessor handeln. Die Softwareupdates bewirken ja nur eine verbesserte Auswertung der Daten, welche die bereits vorhandenen Sensoren und Kameras liefern, was im Endeffekt das verbesserte Fahrverhalten bewirkt. LG

Vor 12 Tage
L G
L G

http://teslamotorsclub.com/tmc/threads/would-ap-2-0-cars-get-the-dashcam-feature.131410/ Aus dieser Quelle würde ich entnehmen, dass das Auslesen der Frontkamera für alle Fahrzeuge ab AP2 verfügbar ist. Somit könnte es durchaus sein, dass ihr Wagen „nur“ AP2 hat.

Vor 12 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Meines Wissens lassen sich die Dashcam Videos nur aus der 2.5 Hardware auslesen. Oder haben Sie etwas anderes gehört?

Vor 12 Tage
Passenger DM
Passenger DM

Hallo Herr Lüning Ich habe mal eine Frage zur Dashcam Funktion. Normalerweise muss man sie nicht einschalten den sobald man losgefahren ist geht sie automatisch an richtig? Wenn man die Dashcam den USB Stick heraus ziehen möchte muss man doch vorher auf das Symbol auf dem Bildschirm drücken oder? Bei mir nimmt die Dashcam in 30 Sekunden abschnitten auf und auch nur eine bestimmte Zeit lang nicht zum Beispiel ein lange Fahrt von mehreren Stunden trotz großem USB Stick. Wie ist das bei Ihnen? Vielleicht machen Sie dazu auch mal ein kurzes Video das es so glaube ich noch nicht gibt. Vielen Dank! Gruß

Vor 12 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Genauso ist es. Ich habe da auch noch die selben Probleme.

Vor 12 Tage
Rüdiger
Rüdiger

Mehr als ein nettes Gimmick ist dieser Art von Autopilot wie ich finde noch nicht. Das System scheint sich nach wie vor an den Fahrbahn Markierungen zu orientieren, solange das der Fall ist, dass gesamte Umfeld im Kontext ausgeblendet wird, ist das System nicht in der Lage autonom zu fahren. Bin gespannt wie es da weiter geht. Was passiert wenn Spinner neue Markierungen auf die Fahrbahn zeichnen? Aktuell ist das System ist nicht in der Lage zwischen sinnvoller Wegführung und falscher Führung zu unterscheiden, genau das ist aber nötig.

Vor 12 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Im Gegensatz zu deutschen Fahrzeugen wird im Tesla die Software alle paar Monate um massive Erweiterungen ergänzt. In Deutschland muss man sich dazu ein neues Auto kaufen. Sie sollten aber gemerkt haben, dass der Wagen nun auch Stellen meistert, die keine Markierungen aufweisen UND andere Fahrzeuge rund um das eigene Auto erkennt. Fußgänger und Zweiradfahrer jetzt auch.

Vor 12 Tage
Josef Chaney
Josef Chaney

Welcome to the pre-future! Die Kinder die heute geboren werden, werden sich wundern was wir noch alles selber machen mussten. 😄

Vor 12 Tage
SuperV8driver
SuperV8driver

Haben Sie schon den kia niro ev getestet, scheinbar das preisleistungsmässig das beste was am markt ist. Ich habe mir das model 3 angesehen und bin es hier in ö probegefahren, ebenso den kia. Was am meisten erstaun hat war die bessere verarbeitung des kia und das komfortablere fahrwerk, der tesla stuckert da schon ganz schön, ebenso finde ich 38000 für den niro mit dem grossen akku (verkaufspreis, liste 47000) doch sehr gut. Haben Sie dazu erfahrungen bzw. Eine meinungM

Vor 12 Tage
SuperV8driver
SuperV8driver

+Horst Lüning ich dachte eher an knsrzgeräusche und was das Fahrwerk betrifft , empfand ich das M3 doch als zt. hart. Das fahrzeug dürfte das gleiche gewesen sein, dass Sie aich getestet haben nur eben mit mehr km.

Vor 12 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das mit der Verarbeitungsqualität kann ich nicht nachvollziehen. Sie beanstanden vermutlich die unterschiedliche Anmutung. Der eine ist typisch asiatisch, der andere minimalistisch. Und nein, bislang habe ich keinen Zugriff auf diesen Wagen.

Vor 12 Tage

Das Display zeigt die Verkehrssituation so ne knappe Sekunde verzögert an, richtig? Hat das ein Grund?

Vor 12 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Die Kameras laufen mit der Zeit etwas auseinander. Hätte ich vielleicht nachjustieren sollen.

Vor 12 Tage
WLANLAND
WLANLAND

Tolles KFZ immer gute und sichere Fahrt

Vor 12 Tage
Micha S.
Micha S.

Vielen Dank, ein sehr informatives Video.

Vor 12 Tage
peter haux
peter haux

Sehr gutes Video vielleicht sollte ich doch auf Model S mit AP2 umsteigen....🤔

Vor 12 Tage
Reinhard Böldicke
Reinhard Böldicke

Hallo Herr Lüning, können Sie verifizieren, woher das Navi die Angaben der Höchstgeschwindigkeit bekommt? Ich habe gehört, dass es sich um Angaben aus der "HERE" Datenbank handeln soll. Allerdings sind die dort hinterlegten Daten genauer, als die, die im Tesla angezeigt werden, sodass ich der Meinung bin, dass es noch eine andere Datenquelle geben muss.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Mit HERE haben die meines Wissens keinen Vertrag. Allerdings hat das Model S ein zweites Navi von Navigon für die Offline-Navigation eingebaut. Anzeige ist links im Fahrdisplay. Ob dort eine Verbindung zu HERE besteht, weiß ich nicht.

Vor 12 Tage
The Great Fritz
The Great Fritz

Die Technologie ist super. Aber so wie ich die deutsche Fortschrittsfeindlichkeit wahrnehme, werden wir das letzte Land nach Eritrea sein, die das in irgendeiner Weise sinnvoll adaptieren. Wenn wir dann in die 4. Welt abgerutscht sind, werden sich die deutsche Michel sicherlich selbstbestätigend auf die Rücken klopfen und sich versichern, dass wenigstens Arbeits- und Brandschutzbestimmungen eingehalten und der sechsäugige Castrop-Rauxel-Lurch nicht um 1/100 seines Lebensraums gebracht wurde.

Vor 13 Tage
Heiko Walter
Heiko Walter

Na ,ist doch Klasse ! Selbst bei den blassen Markierungen am Anfang hat der AP gut funktioniert .Auch das in der Mitte halten in Kurven ist sauber ohne Pendeln .Für meinen Bedarf völlig ausreichend ,jetzt brauch ich nur noch ein Nutzfahrzeug mit der Ausstattung und ich bin dabei !

Vor 13 Tage
Johannes Scholz
Johannes Scholz

Hallo Herr Lüning, mich würde interessieren ob der Autopilot im Stau eine Rettungsgasse bilden kann.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Mimimimi

Vor 12 Tage
Harro Langspeed
Harro Langspeed

Ich komme aus Mecklenburg, mit sehr viel Wild. Würde der Autopilot auch Rehe erkennen?

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Jetzt erkennt er Fußgänger. Ausweichen wird er nicht, aber bremsen.

Vor 12 Tage
Nick Fury
Nick Fury

Ich würde mir ja nie so ein Auto kaufen was innen so hell ist. Wie oft putzen sie sich die Schuhe?

Vor 13 Tage
Mike McCannon
Mike McCannon

Werden die aktuellen Schwachstellen, die das System eigentlich schaffen sollte, auch von Ihnen an Tesla gemeldet?

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Von mir nicht. Vom Auto vielleicht.

Vor 12 Tage
Timo Speerschneider
Timo Speerschneider

Super Video, alles sehr ausführlich und verständlich erklärt! Der Autopilot hat sich enorm verbessert!

Vor 13 Tage
Pete Sauerbier
Pete Sauerbier

Wow! Die interne Kamera ist ja absolut hervorragend! Ich hoffe, dass das beim Model3 auch so gute Kontraste liefert.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Die Kameras sind identisch, so wie das gesamte System.

Vor 12 Tage
Ela Elowson
Ela Elowson

Warum sammelt tesla die fahrdaten nicht und jagt sie durch eine KI dann erkennt der karren alles nach der dritten fahrt selbst?

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Die KI sitzt derzeit in Kalifornien. Dort machen sie das und lassen es für alle in die Software einfließen. Das Deep Learning im Auto ist selbst noch nciht soweit.

Vor 13 Tage
thestancehelix
thestancehelix

Hallo Herr Lüning, ich fahre selber sehr viel Auto 2500 KNM pro Woche (VW Golf / Caddy, Mercedes Vito / B-Klasse). Je nachdem mit Tempomat, lane keep assist, usw. was mich interessieren würde "what if it fails" Habe bereits einige brenzliche Situationen gehabt... Wie reagiert der Tesla wenn z.B. die Markierungen plötzlich komplett fehlen. Fahrzeuge entgegen kommen auf meine Spur (überholen) Es wäre interessant solche Extremsituationen nachzustellen auf eine Abgesperrten strecke. Grüße StanceHelix

Vor 13 Tage
Tiger
Tiger

Da hat jemand Ubuntu Linux auf Tesla Model 3 installiert... http://www.reddit.com/r/teslamotors/comments/a1fln4/rooted_tesla_model_3_running_ubuntu_and_youtube/ 😃😃😃

Vor 13 Tage
Serant
Serant

Was interessant ist, ist dass Sie auf der Landstraße deutlich weniger als 100 km/h fahren. Bei mir in BaWü hängen einem bei 105 km/h nur so die Leute im Kofferraum.

Vor 13 Tage
Volker Blume
Volker Blume

Paul Kirchhof ich finde auch Autos gut die mit historischer Technik gebaut sind. Aber man sieht auch deutlich dass die Technik von damals nicht die maximale Effizienz rausholt. Die Verbräuche sind viel zu hoch und auch die Umwelt kommt zu kurz. Die erzielbare Geschwindigkeit mit Radar ergibt sich aus dem Bremsweg vor einem stehenden Hindernis wie z.b. einem Stauende. Das sollten bei 150 km/h so ca. 230 Meter sein wenn es ohne Eingriff des Fahrers bremsen soll. Das Gewicht der Batterie ist ein entscheidender Sicherheitsaspekt. Der tiefe Schwerpunkt stabilisiert das Fahrzeug. Ist auch wichtig für den Komfort der Federung. Energetisch ist das Gesamtgewicht durch die Rekuperation virtuell geringer. Mein 2,5 Tonnen Auto wiegt energetisch im Vergleich zum Verbrenner nur 1,7 Tonnen. Das entspricht der Fußballmannschaft, die ich eh nicht mitnehme, und so den Gewichtseinfluss relativiert. Die 2,5 Tonnen werden aber gebraucht wenn man einen Crash mit einem anderen SUV überleben möchte. Derzeit ist eine Verringerung des Gewichts durch Lithium-Ionen Akkus nicht absehbar. Der Energiegehalt pro Kilogramm wird sich nicht exponentiell erhöhen wie es bei z.b. bei Halbleitern der Fall ist. Das Batteriegewicht wird weiter bleiben. Luftwiderstand ist das kritische Element für eine gute Energieeffizienz weniger das Gewicht. Gewichtsverringerung kann durch die Superkapazitäten erfolgen. Da öffnet sich eine ganz neue Spielwiese wo durchaus Konzepte entstehen können teilweise den Akku durch Kapazitäten zu ersetzen. Die rekuperierte Energie lässt sich besser in einer solchen Kapazität auffangen und Stromschonender für den Akku wieder abrufen. Senkt auch die Zyklenzahl des Akkus. Aber der Gewichtsfaktor beim E-Auto spielt eine untergeordnete Rolle.

Vor 4 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Volker Blume , ich kenne die technischen Daten nicht. Welche Reichweite hat das Radar, das weitere der beiden. Ich glaube viele Hersteller halten diese Daten Geheim. Jedoch kann man Reichweiten erhöhen, bei den von Polizei eingesetzten Radarpistolen sind das mind. 500 m. Bei einer reinen Abstandsmessung wird nicht viel berechnet, die gibt es als Komplettsystem zu kaufen. Entfernung und Relativgeschwindigkeit sollte das kleinste Problem sein. Das Ausblenden bei mehreren Spuren finde ich schon spannender, aber ich befasse mich mit anderen Problemen, die der Mobilität nicht weiter helfen. Ein Auto ist für mich auch kein goldenes Kalb. Ich möchte nur von A nach B kommen und so lange Strecken bei ständigem Stauverkehr machen mir auch keine Freude. Wer in Kanada die breiten leeren Straßen kennt, der weiß, welcher Irrsinn auf deutschen Straßen stattfindet. Der ganze Individualverkehr gehört auf den Prüfstand. Ich fahre nur noch notwendige Strecken und habe noch nie ein Radar benötigt. Mich faszinieren Autos, die auf den ganzen Schnickschnack verzichten können, eine Zündspule, eine Batterie haben und zuverlässig ohne Elektronik laufen. Lenkung, Bremsen, Schaltung kann alles manuell betrieben sein, Hauptsache das Fahrzeug fährt. Warum sollte ich eine Scheibe nicht kurbeln können, wenn die Mechanik das hergibt? Wieso benötigt man elektrisch verschließbare Türen? Eigentlich lehne ich jedes Zusatzgewicht ab, finde auch die Batterien viel zu schwer. Eine halbe Fußballmannschaft wiegt nicht so viel.

Vor 4 Tage
Volker Blume
Volker Blume

Paul Kirchhof Die Geschwindigkeit wird bei Tesla durch die Reichweite des Radars vorgegeben. Alle anderen Komponenten können schneller verarbeiten.

Vor 4 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Volker Blume , je besser die Qualität, desto höher ist die erreichbare Max Geschwindigkeit, da die Reaktion des AP nach endlicher Zeit erwartet wird. Tesla scheint die Grenzen des Systems AP zu kennen, da die in einer Sekunde zurückgelegte Strecke bei höherer Geschwindigkeit zunimmt.

Vor 4 Tage
Volker Blume
Volker Blume

Paul Kirchhof Die Bayern kommen auch nicht schneller unter die Erde als die Norddeutschen. Nicht mal dabei sind sie schneller. ;)

Vor 5 Tage
Niko Erdmann
Niko Erdmann

http://wirtschaft-in-europa.de/schock-bei-elektro-auto-tausend-euro-strom-gebuehr-jaehrlich/

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Es geht um die Anschlussleistung. Deshalb lasse ich mir beim Wechsel zu einem Lieferanten bestätigen, dass er weiß, dass ich ein E-Auto habe.

Vor 13 Tage
Darktemp
Darktemp

Super Video! Schön gemütlich anzusehen :) Ich frage mich ob man den Wagen während Autopilot aktiv ist ein bisschen in der Spur justieren kann indem man am Lenkrad minimal dreht - gerade so wenig, dass es den Autopilot noch nicht abschaltet. Reagiert das Auto auf diesen minimalen Input, oder tatsächlich erst sobald sich der Lenkassistent-Modus durch zu viel Drehung abschaltet?

Vor 13 Tage
Volker Blume
Volker Blume

Darktemp Der Fahrweg wird nicht nur anhand der Linien bestimmt. Seit Mitte letzten Jahres kann ich auch Straßen ohne Fahrstreifen fahren. Er lässt sich da zwar nicht aktivieren aber fährt diese Straßen sauber weiter. Gleichzeitig konnten damit Kreuzungen gefahren werden, löste aber einen Warnton aus um auf die nicht eindeutige Spurbestimmung hinzuweisen. In einem Video von Nvidia wird erklärt wie der Fahrtweg über AI ohne Fahrspuren bestimmt wird. Vielleicht finde ich es wieder dann hänge ich es mit an.

Vor 9 Tage
Darktemp
Darktemp

+Horst Lüning Ah, interessant. Ich glaube nicht dass das schon jetzt so ist, aber in Zukunft könnte (rein theoretisch) das neurale Netz nach und nach lernen in welchen Situationen es sich mehr nach rechts halten soll. Oder bei parkenden Autos ohne Gegenverkehr weiter links etc. Aber ich glaube sowas automatisiert umzusetzen ist noch ein paar Jährchen entfernt :)

Vor 12 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Es reagiert minimal. Aber kaum macht man es nicht mehr, zentriert er wieder.

Vor 13 Tage
aixfriend
aixfriend

Ich fahre seit ca. 15 Jahren Skoda Superbe in Vollausstattung und bekomme alle 6 Monate ein Neufahrzeug. Ich kann daher ganz gut die Entwicklung der Assistenzsysteme im VW-Konzern nachvollziehen. Es gibt bei Skoda keinen Spurwechselassistenten, da der nachfahrende Verkehr nicht registriert wird. Ansonsten stimmen meine Erfahrungen mit den Assistenzsystemen mit denen von Hort Lüning ziemlich genau überein. Mein Skoda kann nicht mehr, aber auch nicht weniger als der Tesla. Er versagt genau da, wo der Tesla auch versagt. Ich frag mich nur, woher kommt die Mär, dass Tesla in Sachen Autopilot so viel weiter ist als die europäischen Autobauer.

Vor 13 Tage
Volker Blume
Volker Blume

Valadin Mag sein dass neuronal noch mehr rauszuholen ist, aber vom systemischen Ansatz wird das schwierig wenn keine optischen Konturen vorhanden sind. Dann können auch die Neuronen nichts sehen. Kennt man auch vom Ski fahren wenn keine Konturen mehr zu erkennen sind da schaffen es die Neuronen im Hirn auch nicht mehr. Da fährt man dann nach Beingefühl oder anders formuliert der mechanischen Abtastung des Untergrundes. Die Schuldfrage bei dem Tesla Unfall lass ich mal außerhalb der Betrachtung. Damals wurde aufgrund der noch nicht ausreichend stabilen Radar-Signalverarbeitung die Priorität auf das optische System gesetzt und die Radar Information nicht verwendet die den querenden Laster angezeigt hat. Insofern ist es gut im System nicht nur fremd beleuchtete Sensoren wie Kameras zu haben sondern auch aktiv leuchtende wie Radar oder LIDAR oder Ultraschall. Das ist vom System ein anderer Ansatz da man aktiv die Umgebung absucht.

Vor 9 Tage
Valadin
Valadin

+Volker Blume Das neural net war damals um einiges weniger fähig als heute und wird mit 3.0 irgendwann in den nächsten Jahren eine solche Situation perfekt handeln können, das Radar hätte es vl. verhindern können, aber es war soweit ich weiß nicht ein voll funktionsfähig durch den Schneesturm, ich würde vermuten, dass LIDAR in einem derartigen Schneesturm die gleichen Probleme hätte, die Schuld liegt 100% beim Fahrer dem bekannt war, dass das System nicht für diese Witterung bereit ist und der dann auch noch Harry Potter schaute anstatt das Auto zu überwachen. komplett autonom Fahrende Autos werden die nächsten Jahre in so einer Witterung gar nicht erst los fahren, ob mit oder ohne LIDAR, bis die Systeme absolut zuverlässig darin sind.

Vor 9 Tage
Volker Blume
Volker Blume

Thomas Schneider Ich dachte immer es ist ein Tablett auf vier Rädern;)

Vor 9 Tage
Volker Blume
Volker Blume

Valadin Aber eine drei dimensionale Bewegungskarte ist zur verifikation der optischen Messung schon notwendig. Sonst passiert genau das was Tesla mit dem ersten tödlichen Unfall mit Autopilot passiert ist. Der weiße LKW konnte vor dem weißen Himmel nicht segmentiert werden. Ein Radar oder LIDAR liefert diese Information des blockierten Fahrtweges.

Vor 9 Tage
Volker Blume
Volker Blume

aixfriend Also mir reichen die drei Zustände nicht um zu entscheiden was der Autopilot macht. Er kann auch seelenruhig die falsche Spur nehmen ohne die Panik- Lampe zu setzen. Desweiteren lernt man anhand der Anzeige bei Tesla wie der Autopilot entschieden hat. Wenn man es möchte lernt der Fahrer damit vorher einzuschätzen wie der Autopilot die Situation fahren wird. Kann man mit einem Skoda und 3 Level Anzeige durch das Linien Gewirr einer Baustelle assistiert fahren? Mit dem Tesla mache ich das laufend weil ich an der Anzeige sehe woran der Autopilot sich orientiert. Und die Panik-Lanpe gibt es bei Tesla noch oben drauf ;)

Vor 9 Tage
WaveCeptor
WaveCeptor

Damals noch mit meinem Audi TT, das ich jetzt schon über 4 Jahre her, bin ich nach der Berufsschule in Weilheim mit meinen Klassenkameraden (Golf V GTI, Audi S3 8L) die selbe Strecke nach Hause gefahren. Allerdings über Seeshaupt Richtung Iffeldorf zur A95 (also entgegen der Richtung im Video). Darauf hab ich mich in der letzten Schulstunde schon immer richtig gefreut :)

Vor 13 Tage
easy08154711
easy08154711

Danke für den guten Ton!

Vor 13 Tage
Jacob
Jacob

Einfach ein Traum dieses Auto..

Vor 13 Tage
Julian Bechtold
Julian Bechtold

Wow! Super Doku. Endlich kommt das Thema mit den verbrennen mal richtig auf den Tisch! http://youtu.be/xFoGGKCKE1Y

Vor 13 Tage
Maximilian Scholz
Maximilian Scholz

Cool wäre, wenn das Auto sich die Strecken die man öfters fährt, merken würde und von selbst lernen würde um jedes mal besser und sicherer zu werden.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Hier macht man den Umweg über die USA. Die Software sendet diese Fahrsituationen nach USA und dort kann man mit den Bildern Testfahrten im Simulationscomputer machen. Was dort ausgeheckt wird, kommt dann in 8-12 wöchigen Rhythmus wieder verbessert zurück.

Vor 13 Tage
ganjafield
ganjafield

Schönes Video, dieses selbstablendende Fernlicht und LED Scheinwerfer gehen mir schon ziemlich auf die Nerven als Autofahrer. Da sieht man oft selbst kaum noch was wenn man entgegen kommt. Zu sehen in der Nachtaufnahme. Wie gut das ich auch bald ein Auto damit habe. Geh ich mal den Anderen damit auf die Nerven XD So wie ich das sehe definitiv mein letzter Benziner. Mal sehen wie ich den irgendwann mal wieder los bekomme. Aber in anderen Ländern ist für sowas hoffentlich dann noch ein Markt da.

Vor 13 Tage
mcqueentc
mcqueentc

Welche Version (Build) sind Sie denn genau gefahren in dem Video? 2018.4X.XX ?

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

die 2018.44

Vor 13 Tage
Maximilian Scholz
Maximilian Scholz

Danke für den tollen Einblick, sie haben das sehr gut kommentiert. 👌

Vor 13 Tage
Maximilian Scholz
Maximilian Scholz

Ich würde mich bei einem Spurwechsel nicht auf den Autopilot verlassen, solange nicht alle Fahrzeuge zusammen kommunizieren. Ein schnelleres Fahrzeug von hinten, das nicht rechtzeitig erkannt wird, ist in der heutigen Zeit sicher nicht selten.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Sie dürfen sich NICHT darauf verlassen. Es wäre ungesetzlich.

Vor 13 Tage
SCWfan06
SCWfan06

9:20 Der kürzeste Tag ist der 21.12. 😉

Vor 13 Tage
strolch 1
strolch 1

Es ist noch SPIELEREI!!!!!!!!!! Noch kei Altaqg! OK!

Vor 13 Tage
Reiner Schischke
Reiner Schischke

Hallo Herr Lüning, 😎👍 wie schätzen sie den neuen Autopiloten ein, der mit den neuen Sensoren Hardware 3.0 jetzt in den USA an Werksangehörige Teslas ausgeliefert wird. Es heißt ja, dass er bald in neue Tesla Modelle eingebaut werden soll. Daneben heißt es, dass ältere Tesla Modelle auf die neue Hardware umgerüstet werden soll, da die Soft- und Hardware 1000x (!) schneller sein soll, als die alte Hardware 2.5. Denken sie, dass ... - die Umrüstung nur für die S/X Modelle ausgeliefert wird - die Umrüstung auch auf die Model 3 ausgeliefert wird - oder wird es nötig sein, neue Tesla Modelle zu kaufen. Diese Hardware soll auch jene sein, die den Autonomie Level 4 erreichen kann. … and one more thing(s): *Verbrenner gegen Elektrofahrzeuge* Ein genialer und mit Fakten versehener Artikel. Zitat: _Einer Untersuchung des Departments of Energy aus dem Jahr 2010 zufolge werden allein beim Raffinieren von Rohöl annähernd 1,6 kWh benötigt, um ein Liter Ottokraftstoff herszustellen. Wird also nur dieser Wert betrachtet, so sind für ein Kleinwagen mit einem Durchschnittsverbrauch von sechs Litern auf 100 Kilometer rund 10 kWh nötig. Moderne Elektrofahrzeuge kommen mit dieser Energiemenge mindestens 60 Kilometer weit._ _Werden alle oben genannten Faktoren einbezogen, so ergibt sich, dass für sechs Liter Diesel etwa 42 kWh benötigt werden. Damit kommt ein Elektroauto 200 Kilometer weit._ Wahre Kosten ⟶ http://drive-and-style.de/artikel/energiebilanz-otto-dieselkraftstoffe-und-elektromobilitaet.html *Interessante Daten zum Lithium-Akku* Der Stromer Fahrer Stefan vom Kanal „404 Volt“ gibt ein paar interessante Argumentsationshilfen gegen Verschwörungstheoretiker, die völlig ahnungsbefreit gegen Stromer streiten. Man sollte auch den Begriff Zellchemie und den NMC-Wert der Akkus kennen. NMC = Nickel, Mangan, Cobalt. Z. Bsp. ... NMC 111 = Verhältnis 1 x Nickel, 1 x Mangan, 1 x Cobalt (BMW i3 Akku) NMC 811 = Verhältnis 8 x Nickel, 1 x Mangan, 1 x Cobalt (Tesla Model 3) Lithium ⟶ http://www.youtube.com/watch?v=iX5cPIv6Xhc Kobalt ⟶ http://www.youtube.com/watch?v=3_l5bHqENlw Verbrennergedanken ⟶ http://www.youtube.com/watch?v=NgKq4P2ze4Y&t=189s *Ist Tesla eine Droge?* Deutsche Autokonzerne können zwar nicht fordern Tesla unter das BTM-Gesetz (Betäubungsmittel) zu stellen, versuchen aber mit Ankündigungen und Einfluß auf den Verkehrsminister, Tesla so lange auszubremsen, bis auch sie endlich soweit sind. Es stimmt aber, Tesla euphorisiert. Einmal gefahren und die Sucht ist da. Warum Tesla ⟶ http://www.youtube.com/watch?v=29lqL2Vk2ck -- Reiner *„Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“,* Victor Hugo .

Vor 13 Tage
TimothyHD+
TimothyHD+

Ich gründe nen Oberblog fahre schwarzrauchige Dieselpickups aus den 70ern und trinke Wodka

Vor 13 Tage
Serant
Serant

+TimothyHD+ Möglich ist alles

Vor 13 Tage
TimothyHD+
TimothyHD+

+Serant Ne eher für Antichrist des Horst Lüning Aber dann müsste man wirklich alles gegenteilig machen und das wirs schwierig

Vor 13 Tage
Serant
Serant

Und dann gibt's Fahrten von der DGB-Zentrale in Wolfsburg zu den VW-Werkshallen. Oberblog steht dann wahrscheinlich für "Oberster Arbeiter". ;)

Vor 13 Tage
masaitube
masaitube

Verstehe nicht ganz, warum sich der Pilot prioritär an den Linien orientiert und nicht als erstes an den verfügbaren glatten befahrbaren Flächen. Insofern Linien vorhanden, sind diese dann eine zusätzlichen Anweisung. Da ist wohl die Hardware noch nicht so weit? Man könnte aber auch Strecken für selbstfahrende Autos einrichten indem man einen zusätzlichen Strich in der Mitte der Fahrspur aufzeichnet (wie am Flughafen für die Flugzeuge) inkl Strich-Codes welche die nächste Abzweigung mit nötiger Geschwindigkeit ect anzeigt.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Irrtum ... nicht die Hardware, sondern die Software. Bis zu diesem Update hat er GAR NICHTS anderes berücksichtigt, außer den weißen Linien.

Vor 13 Tage

Wieso ist der Herr Lüning eigentlich so lustig?? So ein Kerniger!

Vor 13 Tage
Gasser Markus
Gasser Markus

warum ist die rekuperationsleistung so reduziert? wegen der kälte? ps top informatives video

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ja, der Wagen stand über Nacht in der Garage ohne zu laden. Bremse brauche ich trotzdem sehr selten.

Vor 13 Tage
Micha A.
Micha A.

Es dauert dann wohl doch noch 5-10 Jahre bis Sensoren und Software entsprechend entwickelt sind.

Vor 13 Tage
Micha A.
Micha A.

​+Horst Lüning Bei einer max Geschwindigkeit von 40km/h. Ja, in den USA reicht vermutlich eine 99% Zuverlässigkeit der Sensoren und der Technik um Zugelassen zu werden. Das Kraftfahrzeugbundesamt hat hier höhere Hürden. Solange es zu tödlichen Fehleinschätzungen des autonomen Autos kommen kann, wird es hierzulande mit dem autonomen fahren schwer. Der Tesla der fast ungebremst auf einen LKW aufgefahren ist, hat übrigens ein Schild erkannt und somit keinen Grund zum bremsen gesehen. Und das Video stützt meine Einschätzung. (Man muss also "Mut" haben mit dem Auto engere Kurven zu fahren)

Vor 11 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Im Stadtverkehr von L.A. sind die Google Autos schon deutlich mehr als 1 Mio. Meilen autonom gefahren.

Vor 13 Tage
Karl Müller
Karl Müller

Die Roboter-Autos von Google fahren schon alleine in Arizona USA herum. Die haben schon Level 4 und arbeiten an Level 5.,,.

Vor 13 Tage
Robin Schaefer
Robin Schaefer

Herr Lüning, ist das eine Bulova am Handgelenk?

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Hier mein Video dazu: http://youtu.be/D8lQtj6GwMo

Vor 13 Tage
ralle82
ralle82

Funktioniert der Spurwechselassistent auch beim dichten Verkehr?Der leere Autobahnabschnitt war natürlich Ideal.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Man braucht schon eine ordentliche Lücke. Die ganzen Verletzungen der gesetzlichen Abstandsvorgaben im Berufsverkehr kann er nicht.

Vor 13 Tage
News News
News News

Ich finde es schwach, dass der Tesla die Geschwindigkeitsschlider nicht erkennt und die Information nur vom Navi bekommt. Übrigens tolles Video thumbs up.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Der AP1 (von Zulieferer) konnte es nach ein paar Jahren. Der AP2 wird es bald können. Ich bin da zuversichtlich.

Vor 13 Tage
S M
S M

Hallo Herr Lüning, tolles Video, danke. Ich Frage mich ob die Funktion der Aufnahme von der Bordkamera rechtens ist in unserem schönen Staat EO alles geregelt ist?! Ich weiß dass es bei der Corvette C7 z.b. die selbe Funktion gibt (mit G-Kraft Aufzeichnungen und all so ein "Schmarn" - so sagt man doch in Bayern oder ?) und diese außerhalb von Rennstrecken nicht zulässig ist. Darf Tesla das wirklich🤔? Gruß aus dem Norden

Vor 13 Tage
Oldtimer-Veranstaltung.de
Oldtimer-Veranstaltung.de

Hier gibt es im M3 Navigation und Autopilot mittels GPS in USA: http://youtu.be/9maey__rWt0

Vor 13 Tage
Lille boy
Lille boy

Fahre ab und zu mal den A6 von meinem Vater, super entspannt mit den ganzen Fahrassistenzsystemen, vorallem eben auf der Autobahn ist man gefühlt nurnoch Passagier und das ist ein super entspanntes fahren.

Vor 13 Tage
Helmut
Helmut

Hallo Herr Lüning, auf welches Kartenmaterial bezieht sich die Geschwindigkeitslimitierung des Lenkassistenten. Bei mir kommt es sehr oft auf Bundesstraßen plötzlich zu Begrenzungen auf 70Km/h ohne dass weit und breit ein Schild steht. Ich hab mich schon bei mehreren Kartendiensten angemeldet, jedoch war nirgends eine Geschwindigkeitslimitierung eingetragen, die mein Tesla Lenkassistent getätigt hat. Wo bekommt Tesla die Speedlimits her. Ich bin schon fast so weit ein kleines 100er Schild vor die Kamera zu halten um ihm zu suggerieren das man hier wirklich 100 Km/h fahren darf. Vielleicht gibt dazu schon eine Lösung.

Vor 13 Tage
Helmut
Helmut

+Horst Lüning sorry, ich vergas zu sagen, ich hab den 1.0. Ich bin dort schon sooo oft mit 100 per Spasspedal durchgefahren, doch das System lernte nix dazu. Ich werde demnächst an einer bekannten Stelle ein 100er Schild kurz aufstellen, 2-3x durchfahren und dann wieder entfernen, mal sehen ob wir ein lernendes System haben.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Da haben Sie ein falsches Bild im Kopf. Die Kameras des AP2 und AP2.5 erkennen keine Tempolimits. Das kommt aus dem GPS und den Infos der Google Karten. Das Speedlimit unterwegs stammt aus dem selbst lernenden Tesla System. Ein anderer Tesla ist an dieser Stelle aus dem Autopiloten rausgefallen. Deshalb meint das System, Sie hier ausbremsen zu müssen, damit Ihnen das nicht passiert. Der Grund kann aber ein temporärer gewesen sein (Wild, Traktor, Überholmanöver, ...). Ich behalte den AP dann immer an und fahre aktiv mit Betätigung des Pedals so schnell, wie ich will. Da der AP an ist, sollten diese Daten mit der Zeit die alten Daten in der Database in Kalifornien überschreiben.

Vor 13 Tage
PXLHFN
PXLHFN

Also das kleine Autobahnvideo gefällt mir gar nicht, da wird viel zu spät abgeblendet meiner Meinung nach, da kann mal als Gegenverkehr schon mal ein wenig von den Led´s geblendet sein. Der Tesla bekommt doch Informationen wo er ist, da kann man das Fernlicht doch ausschalten. Die Fahrer von LKW´s ohne Dachkennleuchten werden sich bedanken.

Vor 13 Tage
Markus
Markus

Danke fürs Video. Bis so ein Ding autonom um 8.00 Uhr durch den römischen Straßenverkehr kommt, werden noch ein paar Jährchen ins Land ziehen.

Vor 13 Tage
Stefan Wimmer
Stefan Wimmer

Interessanter Beitrag! Gibt es egtl. schon Infos, wann die 3.0er-Hardware verbaut wird?

Vor 13 Tage
Stefan Wimmer
Stefan Wimmer

+Julian Feldmann Danke. D. h. also, wer jetzt das Model 3 bestellt, bekommt die 2.5er-Hardware. 😕

Vor 13 Tage
Julian Feldmann
Julian Feldmann

Einige Mitarbeiter testen zur Zeit die Beta Version. Wird wahrscheinlich so Mitte des Jahres

Vor 13 Tage
TschingisTube
TschingisTube

Ich hab gerade das erste mal gesehen dass sich das Autopilot Symbol dreht wie das Lenkrad steht :) . Danke für die Großaufnahme.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Danke, hatte ich noch nicht gesehen.

Vor 13 Tage
Mathias Paruzel
Mathias Paruzel

Danke. Tolles Video.

Vor 13 Tage
mazaboorm
mazaboorm

ich hoffe solche Funktionen werden sich schnell auch in der Mittel-klasse durchsetzen, mein Astra hat eine Frontkamera und holt aus dieser die Informationen für Verkehrszeichen, Auffahrwarner und Spurhalteassistent raus. Der Spurhalteassistent funktioniert aber nur auf der Autobahn einigermaßen zuverlässig.

Vor 13 Tage
Flatsteff
Flatsteff

Funktioniert ja entgeltlich schon sehr gut. Was ich aber nicht verstehe ist, warum bei Geschwindichkeitsbeschränkungen erst ab Schild ( und dafür dann recht stark ) gebremst wird. Das wäre anders doch leicht zu Programmieren und viel komfortabler. Ansonsten würde ich sagen, dass der Test natürlich viel Aussagekräftiger wird, wenn man die Systeme mit einem ( Preislich ) vergleichbaren System abgleicht, ich denke die wenigsten können sagen ob das jetzt merklich besser oder schlechter war, als bei einem aktuellen Mercedes, Audi oder Lexus.

Vor 13 Tage
Volker Blume
Volker Blume

Flatsteff Ich denke das ist eine strategische Entscheidung von Tesla die Schildererkennung nicht extern zuzukaufen. Zum Einen ist die Schildererkennung nur eine Komponente aller Verkehrszeichen die beim autonomen Fahren erkannt werden müssen. Zum Anderen ist die Auswahl, Integration und Adaption von Fremd Software an das eigene System mit relativ hohem Aufwand verbunden. Oftmals kommen diese Komponenten vorkompiliert und werden in das aktuelle Software build eingefügt. Da man so die Kontrolle aus der Hand gibt können Sicherheitsaspekte eine Rolle spielen auf die Eigenentwicklung zu warten. Die GPS Daten sind eine 80% Lösung der fehlenden Produkteigenschaft Temposchilder anzuzeigen. Da würde ich auch bei der Produktentwicklung abwägen ob ich auf die Eigenentwicklung warte. Zumal deswegen der Kunde nicht auf den Autokauf bei Tesla verzichtet wird. Es wird ja kommen per Software Update. Die Komplexität einer Schildererkennung ist jedenfalls höher als das Feature Pupskissen, was ja auch gerade per Softwareupdate kam. ;)

Vor 9 Tage
Flatsteff
Flatsteff

+Horst Lüning naja, eine Schilderkennung bieten andere Hersteller ja für 50 bis 100 € an. Wenn die Kameras eh schon verbaut sind dürfte das eigentlich nur eine Kleinigkeit sein.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Der AP1 (Zuliefersystem) konnte bereits die Schilder von Ferne erkennen. Dieses System (AP2.5 von Tesla) kann das noch nicht und nimmt die Infos aus den aktuellen GPS-Daten und Google-Karten. Hauptproblem wird aus meiner Sicht sein, dass die Speed Limits in USA komplett anders aussehen als bei uns. Da muss man extra Programmieren. Wird aber kommen.

Vor 13 Tage
Maddin
Maddin

Sehr schöne, fast durchgehende Kommentierung. Man bekommt ein gutes Gefühl, wie gut die Software bereits funktioniert.

Vor 13 Tage
Marcus Wilke
Marcus Wilke

Sehe ich auch so, aus Lebensmittel sollte man kein Sprit machen!

Vor 13 Tage
Volker Blume
Volker Blume

Marcus Wilke Dann wird Horst ja arbeitslos;)

Vor 12 Tage
rolfo1065
rolfo1065

Er funktioniert sogar in engen Autobahnbaustellen und hat keine Angst vor LKW, unter menschlicher Obhut allerdings und wenn Markierungen vorhanden sind .

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Aber Achtung in Baustellen. Ich habe eine Stelle am Starnberger Dreieck, da funktioniert er in der Überleitung nicht.

Vor 13 Tage
Markus Leicht
Markus Leicht

Danke für dieses sehr informative Video! Wie sieht es mit Navigate-on-autopilot aus? Wird dies auch in Europa verfügbar werden?

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Keine Ahnung

Vor 13 Tage
Day Dreamer
Day Dreamer

Super Video aber schade das sie das Dashboard über dem Lenkrad eingefügt haben. Es immer faszinierend zu sehen wie das Auto selber lenkt.

Vor 13 Tage
the shrock
the shrock

In ihrer Umgebung sind die Straßen sehr gut in Schuss. Bei mir gibt es sehr viele Buckelpisten mit vielen Schlaglöchern. Meist fehlt die Fahrbahnmarkierung am Rand oder ist sehr schwach. Bei mir würde der Autopilot leider eher mäßig funktionieren. Mal schauen wie gut er in den nächsten Jahren wird. :)

Vor 13 Tage
T.
T.

Im jetzigen Zustand scheinen mir noch zu viele Eingriffe erforderlich sein, so dass man vermutlich nicht wirklich entspannter ankommt als ohne und eher mehr schauen muss als weniger. Dennoch ein netter Zusatz zum Spielen und Erforschen.

Vor 13 Tage
Volker Blume
Volker Blume

Philipp Schärf Ja kann ich auch bestätigen. Ich möchte den Autopilot nicht mehr missen. Es braucht aber etwas Erfahrung was der Autopilot kann und was nicht. Bei der ersten Probefahrt ist die Faszination groß und das Vertrauen gering. Mit der Zeit lernt man den Autopilot kennen. Man muss auch etwas den Autopilot fahren lassen. Er fährt anders als man selbst. Es ist definitiv ein Gewinn an Sicherheit und Entspannung.

Vor 11 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

@T. Es ist Seeehhhhhrrrrr viel entspannter, weil man auch mal für 1s ein anderes Ziel etwas länger im Auge behalten kann, ohne dass man sich nachher schon gefährlich nahe am Rand oder der Mitte der Straße wiederfindet. AP-Fahren ist sowas von beruhigend. Man kann sich das gar nciht vorstellen, ohne es einmal gemacht zu haben.

Vor 13 Tage
Philipp Schärf
Philipp Schärf

T. Man gewöhnt sich rasch an die „Eingriffe“. Ich finde, es ist viel entspannter anzukommen - vorallem mit AB-Strecken. Einfach mal selber ausprobieren ;)

Vor 13 Tage
Andreas Schulz
Andreas Schulz

Wenn mir auf so einer engen Straße ein Bus entgegen kommen würde, würde mir mit Autopilot das Herz stehen bleiben.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Schlimmer ist es, wenn Ihnen das Herz stehen bleibt, ein Bus entgegen kommt und ein Autopilot nicht eingeschaltet ist ;-)

Vor 13 Tage
Klaus Urban
Klaus Urban

Hallo Herr Lüning, vielen Dank für das eindrucksvolle Video, hierdurch war es mir möglich, den Autopiloten von Tesla mal für MICH zu bewerten und zu vergleichen mit mir bekannten, weniger entwickelten Systemen. Allerdings hätte ich mit 'mehr' Funktion des Autopiloten gerechnet, weil - so hört man - in den USA viel mit dem Autopilot passiert ist. So einen Autopilot kann man natürlich nur als Assistenzsystem bezeichnen, zwar ein geniales, aber bei der Bezeichnung Autopilot habe ich etwas Bauchschmerzen. Insbesondere der Drang zur Mittellinie, ich glaube sie hatten es betitelt als: 'Man braucht schon viel Unverfrorenheit..' Extrem positiv überrascht war ich von der Darstellung im Display, besonders für Verkehr von hinten. Das es kein Verkehrszeichenerkennung hat mich auch überrascht, sind die Straßenkarten von Tesla tagesaktuell? Mein VW erkennt Verkehrszeichen, bremst aber nicht, noch unglücklicher! Überrascht war ich, das der Tesla hinten keine Radar-Sensoren hat, mein VW hat das. Mich würde noch sehr interessieren, was passiert, wenn sie das Lenkrad loslassen, bzw. müssen sie das alle 30 Sekunden kurz bewegen. Bei meinem VW (Bj 2018) muss ich alle 30 Sekunden das Lenkrad halten, also Lenkkräfte ausüben. was ich sehr enttäuschend empfinde. Allerdings schaltet sich die Linienerkennung nicht einfach aus, wenn man das Lenkrad loslässt, nach weiteren 30 Sekunden gibt es einen akustischen Warnton, dann eine kurze Bremsung zum wach rütteln. Reagiert man dann immer noch nicht, wird man mit 40 Prozent der maximalen Bremskraft zum Stillstand abgebremst. Wie reagiert da ein Tesla? (Vielen Dank vorab für die Beantwortung der Frage)

Vor 13 Tage
Klaus Urban
Klaus Urban

+Horst Lüning Das Radar nach hinten kann die Annäherungsgeschwindigkeit und den Abstand der hinter einem fahrenden Auto ermitteln. Nur mit diesen beiden Parametern weiß das System, wann beispielsweise ein wechseln auf die linke Spur zu einer Kolisions führen würde. VW hat in der Stoßstange dazu jeweils rechts und links hinten ein Radarsystemverbaut. Das funktioniert recht gut. Hat man einen Fahradhänger dran, deaktiviert sich das System - leider

Vor 12 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Den Drang zur Mittellinie gibt es nur bei engen Kurven. Da in USA so gut wie alle Straße - auch die Nebenstraßen - deutlich breiter sind, ist das eine Limitierung, die vermutlich so schnell nicht fallen wird. Zu Ihren Fragen: Warum sollte ein Auto ein Radar nach hinten haben? Das erschließt sich mir nicht. Die Verkehrszeichenerkennung hat der AP1 von Tesla. Der AP2 wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls bekommen. Die Karten sind so aktuell, wie sie Google ausliefert. Wenn die was neues haben, hat es Tesla auch. Das Berühren des Lenkrads hat Tesla auch. Früher konnte man 2min ohne Berührung fahren. Heute sind es auch etwa 30s. Die Zeit wird (gefühlt nicht gemessen) etwas länger, wenn man mit dem Radar einem Vordermann folgt.

Vor 13 Tage
Klaus Urban
Klaus Urban

+Torsten Heissler Vielen Dank, der Begriff des Autopiloten in der Fliegerei ist mir durchaus bekannt, ich habe den auch schon im 737 Flugsimulator Mönchengladbach ausgiebig austesten können. Auch in der Schiffahrt ist mir der Autopilot bekannt (habe Sportbootführerschein und auch Erfahrung mit dem Autopiloten dort) Allerdings ist im Kontext der Autofahrer sehe ich das anderes, hier bedienen nicht extra dafür ausgebildete Personen die Systeme). Deshalb bleibe ich bei meiner Meinung, das es für mich ein Assistenssystem ist mit der ganz GROSSEN GEFAHR, das nicht dafür ausgebildete Personen, die Möglichkeiten überschätzen und daher die Bezeichnung Autopilot fatal ist. Trotzdem danke den Denkanstoß. Ich muss nochmal darüber nachdenken, ob es wirklich Sinn macht, den Kontext in den Autopiloten einzubeziehen.

Vor 13 Tage
Torsten Heissler
Torsten Heissler

Sie interpretieren das Wort Autopilot leider völlig falsch. Lesen Sie mal auf Wiki, was Autopilot in der Luftfahrt bedeutet. „An autopilot is a system used to control the trajectory of an aircraft without constant 'hands-on' control by a human operator being required. Autopilots do not replace human operators, but instead they assist them in controlling the aircraft. This allows them to focus on broader aspects of operations such as monitoring the trajectory, weather and systems.“ Schauen Sie auch gerne mal, was es in der Schifffahrt bedeutet.

Vor 13 Tage
Stefan K.
Stefan K.

Die Tesla Kamera hat einen viel besseren Kontrast als die Aufnahme Kamera.

Vor 13 Tage
Volker Blume
Volker Blume

nupp nupp Segmentierung ist richtig jedoch von Kanten. Hoher Kontrast ermöglicht eine bessere Schärfe und dadurch eine genauere und zuverlässigere Kanten Detektion. Wobei es so aussieht dass es nicht alleine der Kontrast ist, sondern eine Histogram-Analyse die Kamera so einstellt, dass der volle Wertebereich der Graustufen genutzt wird. Man sieht auch dass in Abhängigkeit von der Bildhelligkeit die Einstellung der Kamera gewechselt werden. Damit ist auch nachts noch genügend Spielraum für die Detektion vorhanden.

Vor 12 Tage
Stefan K.
Stefan K.

Den besseren Kontrast sieht man am grauen Himmel und an den blauen Schildern sehr gut. Softwareseitig kann man natürlich noch ein künstliches HDR Bild nachberechnen lassen um das ausbrennen von Details zu vermeiden und um mehr Details in dunklen Bereichen zu erkennen. Hallo Herr Lüning, gerne auch mal ein Video von Ihnen in 4K HDR.

Vor 12 Tage
nupp nupp
nupp nupp

Brauch sie auch für eine bessere Segmentierung von Vorder- und Hintergründen.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

P.S.: Habe zuerst geschrieben und dann nochmal gelesen. Beim Kontrast haben Sie recht. Der lässt sich jedoch per Software manipulieren.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich habe nur eine GoPro 6. Mit der nehme ich die Anzeige des Instrumentenpanels unten links auf. Da ich dort für die Entzerrung extrem rumrechnen muss, brauche ich dort jedes Pixel. Deshalb gibt es nach vorne nur die Hero 4. Wenn sie das Tesla-Bild mit 1280x960 Pixeln auf die Größe der Hero 4 umrechnen 2560x1440, dann wird es sehr vergleichbar.

Vor 13 Tage
pgsquareyt
pgsquareyt

Bei allem Respekt vor Tesla, ich verfolge Ihre Videos jetzt auch schon einige Jahre und erkenne hier nur minimale Fortschritte beim Autopiloten. Von Level 5 sind wir anscheinend noch sehr weit entfernt.

Vor 13 Tage
Volker Blume
Volker Blume

pgsquareyt Das habe ich im Video so nicht bemerkt aber es gibt deutliche Verbesserungen. Mittlerweile fahre ich mit dem Autopilot durch Ortschaften. Das funktioniert bei meinem Wagen seit Mitte letzten Jahres und ging schlagartig von einem Software Update zum nächsten. Es gibt einen gewissen Toleranzbereich in dem das Auto seine Spur findet. Was ich festgestellt habe ist, dass die Spur deutlich besser gehalten wird gegenüber dem wenn ich selber fahre. Der Autopilot hält den Wagen mehr mittig. Lässt sich gut über die Spiegel kontrollieren. Allerdings das Gefühl, dass der Wagen die Kurve zu weit außen nimmt hatte ich auch zu Anfang. Das passiert auch hin und wieder, ist aber geringer als beim manuellen fahren. Für mich habe ich festgestellt dass ich meine Fahrgewohnheit die Kurve leicht zu schneiden auch von dem Autopiloten erwarte. Das ist aber eigentlich nicht gut denn ich weiß nicht immer was mich im Innenteil der Kurve erwartet. Hinzukommt auch der optische Eindruck aus der Linken Sitzposition. Die linke Seite lässt sich besser peilen, deswegen fahre ich persönlich auch mit mehr Abstand zur Mittellinie. Der Autopilot vermisst von der Mitte und fährt dadurch die Kurve in vielen Fällen mittig welches eigentlich der bessere Fahrweg ist.

Vor 12 Tage
Volker Blume
Volker Blume

ASTZDomidragon korrekt Tesla hat nur Radar. Auch das tastet den vorderen Raum auf Distanzen zu Objekten in der Umgebung ab. Ist dabei ebenfalls 3 Dimensional und kann genauso wie ein lidar eine Tiefen- bzw Distanzkarte erstellen. Die Auflösung der Karte ist geringer und durch die andere Wellenlänge gegenüber Licht wird zb Nebel durchdrungen, dafür reflektieren andere Materialien schlechter. Radar kann auch über Echoinformationen nicht direkt sichtbare Objekte auswerten. Das geht mittlerweile über 3-4 Fahrzeuge voraus und es kann die Geschwindigkeit der Objekte messen. Radar und LIDAR liefern vom systemtechnischen Ansatz ähnliche Informationen. Man kann beide verbauen und somit Redundanz schaffen, es ist auch möglich zwei versetzte Radars einzubauen und so die Zuverlässigkeit und Auflösung zu erhöhen. Bei Tesla wird der Radarbereich mit der optischen Informationen der Kameras verbunden um so beide Eigenschaften von Lichtwellenlängen und Radarwellenlängen zu kombinieren. LIDAR würde in diesem System eine zusätzliche Redundanz schaffen ist aber nicht notwendig.

Vor 12 Tage
ASTZDomidragon
ASTZDomidragon

+Torsten Mautz Korrektur, Tesla nutzt anscheinend ein radar, kein Lidar. Wie gesagt nutzen die nicht nur ein 2d Kamerabild. Sobdern haben Unterstützung von einem Radar, zumindest gegen vorne. Die aktuellen Teslas haben recht power. Die neuen mit 2.5 noch mehr. Aber von Elon Musk wurde schon angekündigt, dass die benötigte Power nicht reicht, weshalb alle ab 2.0 ein kostenloses upgrade der boardcomputer erhalten werden bei gegebener Zeit. Aktuelle 2.5 hardware nutzt wohl die NVIDIA PX2 Plattform, welche über 8 teraflops aufweisen kann. Die neue 3.0 soll "40x mal" schneller sein

Vor 12 Tage
ASTZDomidragon
ASTZDomidragon

+pgsquareyt denke das kommt stark drauf an, wie viele teslas da schon durch sind. Bei vielen kurven die ich kenne fährt unser Midel S innwendig. Wir haben aber noch AP1.0. ist in dem bereich vlt ausgereifter.

Vor 12 Tage
pgsquareyt
pgsquareyt

Der Wagen fährt immer noch viel zu nah an der Mittelspurmarkierung, wie schon vor Jahren. Das sind für mich Basics im autonomen Fahren. Und das meine ich mit geringem Fortschritt.

Vor 12 Tage
xordinary
xordinary

Was auffällig ist, ist, dass am Ende sehr deutlich wird, dass der Fernlichtassistent rundheraus nichts taugt. Wie alle diese bekloppten Systeme.

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Sie können das, was die Regulierung fordert. Sie dürfen bis zu einem Abstand von 250m zu einem anderen Verkehrsteilnehmer mit Fernlicht fahren. Würde der Gesetzgeber hier restriktiver sein, würden die Systeme das auch können.

Vor 13 Tage
Daniel Baunatal
Daniel Baunatal

Ich hätte gedacht, der Tesla-Autopilot fährt wirklich Automatisch. Aber weit gefehlt. Die Mercedes S-Klasse kann das besser.

Vor 13 Tage
Innerbachhof
Innerbachhof

Ein super Video. Würde mich aber nicht auf den Autopiloten verlassen. Wird sicher die Zukunft, muss aber noch viel verbessert werden um wirklich Sinn zu machen.

Vor 13 Tage
Heiligeradler
Heiligeradler

Kann die S-Klasse automatisch abbiegen? Also Spurführung und Geschwindigkeitsregelung? Ich kenne es nur bei der E-Klasse, dass er bremst, aber lenken tut er nicht.

Vor 13 Tage
Adiiii87
Adiiii87

Nicht schlecht Herr Specht.

Vor 13 Tage
Jens Lindner
Jens Lindner

Hätte nie gedacht, dass eine mitgefilmte "Probefahrt" derart interessant sein könnte 😊 Dankeschön - bitte mehr davon 👍

Vor 13 Tage
Christian
Christian

Warum erkennt das Auto keine Verkehrsschilder? Das ist doch inzwischen das kleine 1x1...

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Der AP1 in meinem letzten Tesla konnte Verkehrsschilder erkennen. Allerdings tat er sich mit Schilderbrücken immer schwer. Die Erkennung der Schilder wird in naher Zukunft sicherlich kommen. Ist kein Hexenwerk. Können viele auch. Da der Lead-Markt jedoch die USA sind, müssen dort andere Schilder (rechteckig ohne roten Rand) erkannt werden. Selbiges Problem bei Ortsschildern, die in jedem Land unterschiedlich sind. Das konnte auch mein AP1 nicht und musste auf GPS-Daten zurückgreifen.

Vor 13 Tage
Bl Jay
Bl Jay

Er hat das Schild ja erkannt, nur nicht über die Kamera, sondern über das GPS. Wenn ein anderes Fahrzeug genau dieses Schild bei gleicher Geschwindigkeit über die Kamera erkennt, könnte meckern. Wenn aber auch hier die Erkennung lediglich auf GPS-Daten basiert, ist es genau so wie beim Tesla. Beim Tesla funktioniert das viel intelligenter als bei vielen "anderen Autos". - Es gibt das Online Navi, welches die Google Daten nutzt und anhand dessen auch automatisch die Route des Autopiloten umleiten kann, es beispielsweise zu Staus kommt - Es gibt die Offline-Daten von Here Maps, die auf dem Tacho angezeigt werden, wenn der Wagen keine Schilder erkennt. Diese werden mit aktualisiert, wenn man ein Software-Update macht, und kann sie zusätzlich individuell anpassen, um beispielsweise eine Baustelle zu integrieren. Zusätzlich kann man auf http://mapcreator.here.com/ melden, wenn ein tempolimit falsch erkannt wurde, um eine korrektur einzuleiten. - Zu guter letzt gibt es die Verkehrsschilderkennung über die Hardware-Kamera. Das System ist also mehrschichtig. Bei meinem Mercedes C-klasse z. B. sind die Schilder im Navi trotz Online-Stauerkennung veraltet, weil man hier wohl seine eigene Datenbank pflegt bzw. einen älteren Stand von Here Maps hat und damit bei weitem nicht so aktuell sein kann wie über Google und Here direkt. Ich kann auch nicht meine eigenen Tempolimits pflegen und kann auch kein falsch erkanntes tempolimit melden, um eine Korrektur auszulösen. Gut, nervt mich eh dass ich quasi zwei verschiedene Datenstände habe, aber die C-Klasse kommt Ende 2019 weg, dann gibts nur noch den tesla. Die Schilderkennung bei Baustellen hat bei meinem Tesla im Oktober beim Urlaub in Südtirol wunderbar funktioniert, da hat die Kamera sauber stufenweise zuerst 50, dann 80 und zum Schluss die Aufhebung auf 100 km/h erkannt. Schilderkennung hat also Priorität, danach kommen die Navi-Daten. Ein Bekannter hat noch einen Autopilot Version 1 (AP1) und hat mir berichtet, dass bei ihm ganz selten mal die Aufkleber auf LKWs und Bussen, wenn diese am Straßenrand geparkt waren und relativ rechtwinklig zur Straße aufgestellt waren, als Geschwindigkeitsbegrenzung erkannt wurden. Ich habe AP2 und konnte das bisher noch nicht beobachten.

Vor 13 Tage
Christian
Christian

Es gibt ja auch temporäre Tempolimits z.B an Baustellen.

Vor 13 Tage
Christian
Christian

+6The6Devil6 Andere Autos können das doch auch...

Vor 13 Tage
6The6Devil6
6The6Devil6

Weil es problematisch bei verdreckten bzw. verdeckten Schildern wäre.

Vor 13 Tage
Move # Electric
Move # Electric

Ich bin ja schon von meinem „alten“ AP1 begeistert. Die neue Hardware ist da ein schöner Schritt, die aktuelle Software aber sicher noch nicht das Ende der Fahnenstange. Viele Grüße an alle E-Mobilisten.

Vor 13 Tage
Adventure1844
Adventure1844

Klappt das auch im Dunkeln?

Vor 13 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

@rolfo1065 Natürlich klappt das auch im Dunkeln.

Vor 13 Tage
Volker Blume
Volker Blume

rolfo1065 Kann ich nicht bestätigen. Meiner kann auch Gegenlichtsituationen.

Vor 13 Tage
Volker Blume
Volker Blume

Auch bei Nebel klappt es.

Vor 13 Tage
rolfo1065
rolfo1065

Klappt , Gegenverkehr mit blendenden Scheinwerfern mag er noch nicht und schaltet sich aus.

Vor 13 Tage
Hans K.
Hans K.

Tolles Spielzeug, gerade für die lange Autobahnfahrt. Sehr interessant, bitte weitere Videos.👍

Vor 13 Tage
TimothyHD+
TimothyHD+

Werkzeug

Vor 13 Tage
Drehzahl73
Drehzahl73

Sieht gut aus, was die Onboard Cam aufzeichnet. Danke

Vor 13 Tage
Cid2100
Cid2100

7:24 Es wurde gesagt: "Gas geben" :D

Vor 13 Tage

Nächstes Video

Watch movie | Car Battery R2 Terminal Bearing Wiper Arm Removal Remover Puller Tool 6-28mm | Ayatsuri Sakon