Kosmosoziologie der chinesische Autor Cixin Liu und das Fermi Paradoxon


tenj00
tenj00

Ich kann die Trilogie von Cixin Liu nur empfehlen. Beste Science Fiction der letzten Jahrzehnte! Besonders das letzte Buch ist nochmal besser als Dark Forest. Wirklich nur super.

Vor 3 Tage
Mar Tet
Mar Tet

Wenn eine andere Zivilisation auf dem technischen Stand wäre, sich mit 1% der Lichtgeschwindigkeit in der Galaxis ausbreiten könnte, dann würden 10 Mio Jahre ausreichen um schon hier zu sein! (100.000 LJ) Wie in der digitalen Ökonomie würde auch hier das Winner takes it all Prinzip gelten! Man kann also davon ausgehen, dass zumindest bis vor 10 Mio Jahren es keiner Zivilisation gelungen ist, diese technische Stufe zu erreichen, sonst wäre sie schon hier!( Fermi Paradoxon) Bzw wenn wir Menschen die erste Zivilisation sind, die diese Stufe erreicht, dann werden wir die Gewinner sein und die Galaxis erobern! Wenn wir eine Kopie der Erde woanders entdecken würden, dann wäre die Wahrscheinlichkeit für „es gibt dort nur Bakterien“ bei über 50% (wie in der Erdgeschichte) , zu 80% gäbe es nur Leben im Wasser ( wie in der Erdgeschichte) zu 10% gäbe es Dinosaurier, und menschenähnliche Gesellschaften gäbe es nur mit einer WKT von 1:100.000 (40.000 Jahre zu 4 MRD Jahre Erdgeschichte )

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Das Ausbreiten beinhaltet jedoch auch das Bekanntwerden bei anderen Zivilisationen und damit auch das Erhöhen der Gefahr, von einer sich erst knapp ausbreitenden stärkeren Zivilisation ausgelöscht zu werden. Vielleicht halten sich alle deshalb zurück?

Vor 14 Tage
spirit improvement
spirit improvement

...wenn ich "angeblich" ewig leben kann mit meinen Ressourcen - egal wo - müsste s doch das grösste Interesse sein, von anderen "Szenarien" zu lernen....

Vor 23 Tage
Andreas Dannhauer
Andreas Dannhauer

Hmm, also wenn die Gedankengänge die zur Auslöschung der anderen Zivilisationen auffordern, wirklich so zwingend sind, warum sind wir dann noch da? Warum hat nicht irgendeine Megazivilisation zur Megawaffe gegriffen und die Menschheit vorsorglich entsorgt bevor sie gefährlich werden kann? Entweder gibt es keine Megazivilisation oder die Gedankengänge sind eben nicht so zwingend. Die Vorstellung, das wenn man sich nicht bemerkbar macht, dass man dann unentdeckt bleibt, finde ich absurd. Wir planen jetzt schon Teleskope zur direkten Abbildung von Exoplaneten. Eine ganze Zivilisation kann man nicht verstecken. Der Vergleich mit der Kalte Krieg Situation ist doch hervorragend. Entweder man weiß das man dem anderen überlegen ist, dann hat man keinen Grund für die Auslöschung oder man weiß es eben nicht, dann schreckt man davor zurück, weil man die Antwort des Gegners fürchtet. Am Ende wird man der ständigen Bedrohung überdrüssig und vereinbart gegenseitige Abrüstung und Informationsaustausch. Wenn das hier funktioniert hat, warum dann nicht auch im Weltall? Weltraumfahrende Aliens müssen doch wenigstens so blöd sein wie wir. Das von Cixin Liu beschriebene Szenario bedarf noch weiterer Annahmen. Die Zivilisation muss nicht nur am Überleben und der eigenen Ausbreitung interessiert sein. Sie muss auch noch 100% skrupellos und zu 0% Risiko bereit sein. Man könnte argumentieren, dass es eine solche Zivilisation garnicht bis ins Weltall schafft. Wer 100% skrupellos ist, löscht sich höchstwahrscheinlich selbst aus und wer kein Risiko eingeht, betreibt keine Raumfahrt. Sie sehen, man kann logisch argumentieren und kommt trotzdem zu ganz anderen Ergebnissen je nach Annahmen die man für plausibel hält, die aber auch nur eine Modeerscheinung sein könnten. Ich tendiere ja eher zu der Annahme, die Menschheit ist die einzige technisch begabte Zivilisation in unserer Galaxis. Wir haben schon so viele Planeten entdeckt und es ist noch kein einziger dabei, der lebensfreundliche Bedingungen ähnlich der Erde bietet. Dazu kommt, dass unsere Galaxis lange Zeit unbewohnbar war, weil die notwendigen schweren Elemente noch nicht existierten und auch heute noch zum Teil unbewohnbar ist, wegen zu hoher Sterndichte. Dazu die Gefahr von Gamma Ray Burst und die enorm lange Zeit von der Ursuppe bis zum Weltraumzeitalter in der allerhand schief gehen kann.

Vor 24 Tage
Andreas Dannhauer
Andreas Dannhauer

+Horst Lüning Wenn ich eine paranoide Megazivilisation wäre, die jeden potentiellen Feind auslöscht, dann warte ich doch nicht bis sich der meldet, dann setze ich in jedes Sonnensystem mit einem Planeten der Leben hervorbringen könnte eine Überwachungsstation und sobald ich sehe, dass die ersten Seefahrer ihre Wälder abholzen, bumms! Wozu warten? Überhaupt ist die ganze Argumentation in sich selbst widersprüchlich. Wer verhindert denn, dass die eine Kolonie der Megazivilisation nicht die anderen Kolonien der gleichen Megazivilisation aufs Korn nimmt? So paranoid wie die sind ist doch da jeder eine Bedrohung für jeden. Mit der Ich-lösche-jeden-aus-der-mir-gefährlich-werden-könnte-Strategie kommt man nicht weit. Am Ende landet man wieder beim Kalte-Krieg-Szenario. Jeder beobachtet jeden und wenn man den Start der Waffe bei dem anderen beobachtet, dann hat man selber noch genügend Zeit, den Gegenschlag einzuleiten. Ergo, wir können beruhigt sein, der Fakt, dass wir noch existieren ist ein gutes Zeichen dafür, dass es keine Megazivilisation gibt, die alle potentiellen Feinde umgehend auslöscht. Eine Garantie ist es natürlich nicht.

Vor 12 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Warum die Megazivilisation noch nicht da war? Weil wir erst seit 100 Jahren in den Weltraum senden, und das Signal noch nicht weit gekommen ist. Wenn keine Überlichtgeschwindigkeit möglich ist - wovon ich ausgehe - dann dauert es noch, bis man kommt.

Vor 23 Tage
Munich81245
Munich81245

Es ist unwahrscheinlich, daß der Mensch auf der Erde alleine im Universum ist. Genau wie damals, als der Weg von Europa nach Amerika unbekannt war, hatten Indianer und Europäer keine Bekanntschaft, das gleiche haben Sie im größeren Maßstab. - Wenn der Mensch irgendwann auf andere intelligente Lebensform trifft, wird es Kriege geben, das war auf der Erde auch schon so, zu 100% wird das dann auch zukünftig passieren. - Insbesondere in Deutschland es Zuviel Naivität. - Die Rohstoffe werden der Antrieb der Auseinandersetzungen sein. - irgendwann nicht mehr lange wird der Mensch von der Erde auf außer geht es dir treffen, das wird nicht auf dem Ponyhof sein, und es wird automatisch irgendwann dann Krieg geben.

Vor 26 Tage
Blackcalive
Blackcalive

26:58 "Sofortige Vernichtung des Gegners" - Alles Gründe warum wir auf einem Gefängnisplaneten leben!

Vor 27 Tage
capei4one
capei4one

Besuch haben wir nicht bekommen ? Bitte besser recherchieren.

Vor 28 Tage
Halunder10
Halunder10

Stimmt, wenn wir davon ausgehen das die Evolutionsgeschichte bei Außerirdischen den gleichen Verlauf genommen hat wie bei uns. Unsere Standardpsychologie geht davon aus, dass Aggressivität genetisch angeboren ist. Das trifft aber seit ein paar Jahren nicht mehr zu. Das Aggressionsverhalten bei den Menschen ist psychosomatisch und kann aufgelöst / gelöscht werden. Außerirdische könnten hierauf schon früher gekommen sein und diese Fehlprägungen nicht mehr in ihrer Denkweise haben. Vielleicht haben sie auch „spitze“ Ohren? ;-)

Vor 28 Tage
Lars Diggl
Lars Diggl

Guten Abend Herr Lüning, ich verfolge Sie schon seit ein paar Jahren. Tatsächlich haben mich Ihre Verkostungsvideos auf den UnterBlog gebracht. Meine Frage an Sie, Denken Sie manchmal Sie wären zur falschen Zeit geboren? Ich glaube gerne daran das wir in ein paar Jahrzehnten unendliches Leben haben. Aber erreichen Sie das noch? Würden Sie eine Zeitspanne in der wir bereits verlässlich zwischen Planeten hin und her reisen nicht spannender finden? Mit freundlichen Grüßen Lars

Vor 29 Tage
Lars Diggl
Lars Diggl

+Horst Lüning Herr Lüning, danke für die Antwort. Ihre Videos inspirierten mich schon öfters, nicht nur zum Weg in die eigene Firma. Auch bezüglich der Themen Auto und Hausbau. Ich habe ebenfalls vor mein Haus möglichst mit blick in die Zukunft zu gestalten. Ich danke Ihnen für Ihre Videos und wünsche Ihnen und Ihrer Familie frohe Weihnachten.

Vor 28 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Es gibt Menschen, die leben mental in der Zukunft und andere, in der Vergangenheit. Ich lebe mental schon 10-20 Jahre in der Zukunft. (E-Auto, Hausakku, Hightech Haus, usw.) Ewiges Leben wird zunächst sehr teuer sein. D.h. auch wenn es in 20 Jahren möglich ist, kann ich es mir vielleicht gar nicht leisten. An ihrem Zeitalter können Sie nichts ändern. An Ihrer Einstellung zum Leben schon.

Vor 28 Tage
F. R.
F. R.

Hallo Herr Lüning! Ihnen als alten Star Trek Kenner lege ich passend zum Thema " The Expanse " ans Herz. Sofern noch nicht bekannt! Frohe Festtage und guten Umsatz ;)

Vor 29 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Längst gesehen.

Vor 28 Tage
Friedrich Wagner
Friedrich Wagner

28:05 Und was ist mit der Westlichen Zivilisation?!

Vor 29 Tage
Herri
Herri

Die Wahrscheinlichkeit, dass es gar nicht so weit kommen wird, weil sich die Menscheit vorher (durch Biowaffen) selbst auslöschen wird, ist latent. Genug Verrückte gibt es ja. Auch außerhalb von Nordkorea.

Vor Monat
somicha2000
somicha2000

Man, man, man, das ist ja erbärmlich... In dem Buch geht es also ausschließlich um Angst, Angst, Angst... Angst erzeugen, Angst haben, Angst verbreiten, aus Angst töten, aus Angst vernichten... Tut mir leid, aber so eine "Logik" kann ich nicht nachvollziehen. Es gibt ein schönes Sprichwort dazu: "Angst essen Seele auf" Sollte sich jeder mal überlegen, was das für ihn bedeutet. .

Vor Monat
Roland Mösl
Roland Mösl

Die 2 ultimaten Fragen für jede Zivilisation: 1.) Wie ist das Universum entstanden? 2.) Müssen wir dazu etwas beitragen? Die Frage 2 beruht auf der Theorie, dass das Universum durch ein Zeitparadoxon geschaffen wurde. Urheber des Zeitparadoxons ist eine Koalition aller fortgeschrittener Zivilisationen im Universum gemeinsam am "Gott Projekt" zu arbeiten, die Erschaffung des Universums in fernster Vergangenheit.

Vor Monat
Roland Mösl
Roland Mösl

Nur primitive Zivilisationen gehen zugrunde. Es ist strikt verboten mit primitiven Zivilisationen Kontakt aufzunehmen. Eine Kontaktaufnahme ist erst ab einer bestimmten Zivilisationsstufe erlaubt. Erreicht eine Zivilisation bestimmte technische Kriterien in einem aggressiven Zustand, dann wird jegliche weitere Ausbreitung unterbunden.

Vor Monat
Trasseurxd
Trasseurxd

Aber dennoch kann es sein dass andere Zivilisationen schon weiter gedacht habe á la Kant: Das einzig logische wäre sogortige Vermichtung. Kann man das wollen? Nein! Also wird jede intelligente Lebensform sich bewusst gegen die Vernichtung entschieden haben und friedlich sein.

Vor Monat
Harald-Goetz Lemke
Harald-Goetz Lemke

Bei der Ankunft der europäischen Kolonialherren lebten in Amerika fünf Millionen Indianer, heute sind es noch rund 350000.

Vor Monat
ClarkCWSKent
ClarkCWSKent

Ich denke, der große Fehler ist noch immer: Der anthroporzentrische Grundgedanke ist wissenschaftlich nicht haltbar. Und sollte eine mögliche außerirdische Intelligenz doch ansatzweise ähnlich wie wir denken, sind wir ihnen bereits seit langem bekannt, vermeiden aber jeden Kontakt.

Vor Monat
Taschengelddieb
Taschengelddieb

Stimmt nicht Herr Lüning! Minute: 8, kennen Sie das wow signal? am 15. August 1977

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Ja, kenne ich. Da dies nie geklärt werden konnte, ob es ein Nutzsignal oder eine Störung war, wollte ich damit die Zuseher nicht auf noch eine weitere Fährte setzen.

Vor 29 Tage
sateliteblues
sateliteblues

ausserirdische sonden, die auf planeten landen, sich mit hilfe von nanorobotern selbst replizieren, beherbergen keine ursprünglichen ausserirdischen erbauer mehr sondern, rein syntethische entitäten. die ausserirdischen waren schon hier es gibt 2 ausgezeichnete dokumentationen: http://youtu.be/Xf5g-N4i7Xw?t=713 http://www.youtube.com/watch?v=z0r9lcaWMnk

Vor Monat
Herbert Sax
Herbert Sax

Im Prinzip nicht falsch die Gedankengänge aber es fehlt ein anderer Aspekt der einen Einfluss hat wie sich begegnende Zivilisationen verhalten. Entdecken wir eine Zivilisation auf einer interstellaren Reise kann man davon ausgehen dass sie uns vermutlich technologisch weit unterlegen ist, ansonsten hätten sie uns ja gefunden. Findet uns jemand zuerst, wird diese Zivilisation uns technisch sicher weit überlegen sein und wir sind vermutlich dann keine Bedrohung für sie. Vernichten wird man sich nur dann wollen, wenn die Anderen als Bedrohung gesehen werden. Die Wahrscheinlichkeit dass zwei sich begegnende Zivilisationen aber auf ähnlichem technischen Level sind ist nahe Null. Der Regelfall dürfte also eher sein dass der technologisch Überlegene den Unterlegenen entdeckt und danach beobachtet. Ein Vernichtungswille ist nur dann gegeben wenn die gefundene Zivilisation technologisch nahe an der der Entdecker ist. Der Zeitfaktor muss bei der Betrachtung mehr berücksichtigt werden. Seit über einer Mrd Jahren gibt es Leben auf der Erde, aber 99% der mal existierenden Spezies auf der Erde sind ausgestorben. Sie sind sich wegen des Zeitfaktors nie begegnet. Auch in der Galaxis entsteht vermutlich überall Leben und vergeht wieder wie Sterne entstehen und dann mit ihrer Sonne am Ende verglühen. Das passiert ständig ist aber über die 14 Mrd. Jahre seit dem Urknall zeitlich verteilt. Zeitdimension ist nicht überwindbar. Sie ist ein noch größeres Problem als die Entfernung. Auch mit einem Zehntel der Lichtgeschwindigkeit würden wir 1 Mio Jahre benötigen nur um unsere eigene Galaxis zu durchqueren.

Vor Monat
cooolbreeeze
cooolbreeeze

Mal wieder ein sehr spannendes Video. Frage zu 20:40 würde die Rotverschiebung nicht auch für Radiofrequenz gelten? Man müsste dann die Trägerfrequenz kennen. Könnte man sich aber bei krummen Zahlen ggf. noch irgendwie herleiten... ?

Vor Monat
André Bosé
André Bosé

Angeblich soll ja unsere Natur alles Leben in jeglicher Form erschaffen haben! Manche Lebewesen, so auch wir Menschen sind so derart komplex aufgebaut, daß dies wirklich schwer zu glauben ist! Ist "Natur" wirklich so schlau? Bei uns hat die Natur sogar an eine tachische Röhre gedacht, warum, weil sie wusste, daß der Mensch irgendwann tauchen und fliegen wird? Hätte die Evolution ja auch mit der Zeit abschaffen können! Wenn man beim weißen Hai den Augapfel öffnet, kommt ein knallroter Ball, so groß wie ein Tischtennisball zum Vorschein! Hat da die Natur gesagt, ne, habe die anderen Farben alle schon ausprobiert.... Hat nix gebracht... Nur rot geht gut..... Was war denn nun zuerst da, die Henne, das Ei, oder das Reagenzglas? Ich glaube, das im Laufe der Evolution hier auf der Erde reichlich Erbgut hinterlassen wurde... Von wem und wie auch immer!

Vor Monat
MarcusSchmalzlockus
MarcusSchmalzlockus

Ich glaube, die Zivilisationsdichte im Universum ist viel geringer und die Schwierigkeit der Beisedlung anderer Welten viel größer als die meisten sich vorstellen können.

Vor Monat
Tilt
Tilt

Ich sehe als Demokrat keinen Sinn darin Außerirdische zu vernichten, ich sehe auf dieser Welt voller Regime kaum drei Staaten, die es würdig sind für die Menschen zu sprechen. Der Rest sind bereits reine Lobbyinstitutionen zur Versklavung der Massen. Ich würde den Wehrdienst gegen die Außerirdischen von daher in jedem Fall verweigern. Mehr als den Menschen den Strom ausknipsen können die auch nicht. In Deutschland übrigens auch völlig normal: http://www.shz.de/deutschland-welt/wirtschaft/armut-in-deutschland-330-000-haushalten-wurde-der-strom-abgestellt-id16249901.html Die würden die Meldung von der Alieninvasion nicht mal bekommen! In diesem Sinne mein Aufruf an alle Aliens da draußen: Befreit uns! Demokratie heißt Volksherrschaft, von irgendwelchen Grenzen hat keiner was gesagt. Wer sich nicht einmischt, macht sich mitschuldig. Die Oberste Direktive ist nur eine Erfindung der Reichen!

Vor Monat
Winni Hilbig
Winni Hilbig

Nein, nein, nein, dass meinen Sie nicht ernst, nein, nein! Sie wollen Außerirdische beim ersten Treffen nicht direkt mit einem Maschinengewehr ungefragt über den Haufen schliessen! Nein, nein, dass haben Sie nicht gesagt! Oh Gott, ich werde wahnsinnig, alles dreht sich plötzlich, aaah, 31 Minuten haben mich zerstört, aaaaaaaah........

Vor Monat
Jonas Stahl
Jonas Stahl

Eine andere Zivilisation aus vorsicht auszulöschen halte ich für ethisch absolut verwerflich. Zu mal das auch einige Gefahren für uns birgt. Was ist wenn die Waffe/Bombe eine Fehlzündung hat und die Erde zerstört. Was wenn wir nicht alle erwischen und der Rest uns auslöschen willen. Was wenn die Waffe nicht zündet und entdeckt wird. Was wenn die Waffe abgefangen wird. Was wenn die andere Zivilisation uns bereits beobachtet und zur Sicherheit eigene Waffen in unserer Nähe in Stellung hat. Was wenn anderen Zivilisation die Vernichtung beobachtet haben und uns von da an als reale Bedrohung sehen, oder sogar mit denen die wir vernichtet haben verbündet sind. Eine Vernichtung der anderen Zivilisation auszulöschen halte ich für gefährlicher als eine friedliche Kontaktaufnahme. Da eine Vernichtung zu 100% funktionieren muss, bedeutet sie müssen auf gleichem oder niedrigeren Stand sein als wir und es darf keine 3. Zivilisation geben, die dass beobachtet, da wir dann der Aggressor wären.

Vor Monat
Yollon
Yollon

Ich würde mir mal ein Video über Pizzagate wünschen. Bei den sich häufenden Indizien (Wikileaksmails usw..) könnte da echt was dran sein oder was meinen Sie dazu?

Vor Monat
Benedikt HRO
Benedikt HRO

Ich sehe noch eine zusätzliche Gefahr, die ich für extrem wahrscheinlich halte: Die Inkompatibilität! Was ist, wenn unser Speichel, Hautfett oder Schweiß hochgiftig für die andere Lebensform ist (oder vice versa)? Es wird keine Freundschaft unter Lebewesen geben, die für die anderen giftig sind. Das gleiche gilt für Bakterienkulturen. Wir Menschen sind ohne manche Bakterien tot. Was ist, wenn das für die andere Lebensform Krankheitserreger sind? Wenn der eine etwas meiden muss, was der andere braucht, wird man nicht die Nähe suchen. Nebeneinander existieren ist nur eine Option auf Zeit: Wann braucht einer Ressourcen, die nicht mehr frei sind und die der andere hat?

Vor Monat
Andi P.
Andi P.

Sollte es da draußen intelligentes Leben geben und diese uns beobachten dann wären die echt richtig bescheuert sich uns zu erkennen zu geben!

Vor Monat
Alexander Boon
Alexander Boon

Die Bedingungen des Lebens auf diesem Planeten beruhen auf physikalischen Anomalie. Dauerhafte Existenz außerhalb des Planeten ist nicht vorstellbar. Laut Darvin sind die notwendigen körperlichen Anpassungen zu umfangreich und würden mehrere Genrationen beanspruchen. Sehr fraglich ob jemand zur Form eines Kopffüßlers mutieren möchte. Allerdings die Intelligenz der ferngesteuerten Maschinen ist tatsächlich zu der unendlichen Expansion verdammt.

Vor Monat
RadfahrerProductions
RadfahrerProductions

Einen interessanten Gedankengang habe ich noch: Wir wissen, dass Zeit nicht linear verläuft. In bestimmten Grenzbereichen sind Zeitreisen möglich. Wir wissen auch noch nicht über alle existierende Dimensionen Bescheid. Was, wenn wir uns in den Tiefen des Raumes mal selbst begegnen? Also zum selben, oder einem anderen Entwicklungssstand. Wie werden wir reagieren? In einer der Startreck-Folgen gibt es so ein Szenario, die Menschen einer späteren Epoche helfen denen aus einer früheren bei der Entwicklung bahnbrechender Technologie. Nach der Theorie von Herrn Lüning wären wir aber beinahe gezwungen, die uns begegnende Zivilisation unterzubuttern. Vielleicht sogar versehentlich. Womit wir dann das Paradoxon der Selbsttötung in der Vergangenheit auf Zeitreisen auf die ganze Menschheit übertragen. Oder wir landen mit unseren ersten Schlachtschiffen bei unseren Nachfahren einen Glückstreffer und vernichten unsere eigene Zukunft. Alles furchtbar kompliziert.

Vor Monat
Abdurrahim Acar
Abdurrahim Acar

RadfahrerProductions es gibt viele mathematische Lösungen , für solche Gedankengänge , es sind und bleiben aber nur mathematische Berechnungen die in der Realität nicht funktionieren. Überlichtgeschwindigkeit gibt es nicht , wenn es das gäbe würde das Universum so wie es ist nicht funktionieren und es würden keine Wesen in diesem Universum existieren die solche Fragen stellen könnten ., da die Planetenbahnen so derart exakt berechenbar sind usw , kann du dir sicher sein das es keine Überlichtgeschwindigkeit geben kann. Jedwede massesloses Teilchen hat automatisch Lichtgeschwindigkeit , hat ein Teilchen Masse wird es ausgebremst , mathematisch einfach belegbar. Die Naturgesetzte sind komplett nachzuvollziehen und halten jedweden Test verifizierbar stand . Es gibt keine seltsame oder nebulöse Physik , ansonsten wäre unsere Physik nicht plausibel was sie aber ist. Natürlich kann es sein das wir noch nicht alle naturgesetzte kennen , aber die die wir herausgefunden haben halten jeden Test stand . Ein Alien muss sich mit den selben Natur Gesetzen auseinander setzten wie alle Lebewesen die in diesem Universum leben .

Vor Monat
Abdurrahim Acar
Abdurrahim Acar

RadfahrerProductions Tio leider wird es nie und nimmer Zeitreisen in die Vergangenheit geben. Warum ? Wenn du in die Zeit zurück möchtest was passiert ? Du unterliegst dem Ursache WirkungsPrinzip . Wenn du zurück in die Zukunft willst dann muss man die Wirkung vor der Ursache machen und das geht nicht . Ganz einfach.

Vor Monat
Robert Landert
Robert Landert

Cooles Video! Faszinierende Gedankenspiele! Wie beim Poker - wir entdecken, zwei Asse in der Hand, Spuren einer Zivilisation mit 72 offSuite. Wir können aber beim Showdown trotzdem unterlegen sein. Und dann hätten wir aufgrund unserer Geschichte ein Problem. Die Andere Zivilisation würde sich die Frage stellen: "Gehen die mit uns besser um als mit sich selber?" Ist Ihre Antwort "Nein" kann es Schlecht (Ausrottung, Versklavung) oder aber Gut (werden in Ruhe gelassen, werden auf ein höheres ethisches Niveau gehoben) für uns herauskommen...

Vor Monat
Kah7654
Kah7654

Die Erklärung bei 27:00 ist unvollständig: Selbst wenn der andere nicht "böse" ist, muss man ja davon ausgehen, das er nicht sicher sein kann, das man selbst nicht böse ist und einen daher aus reinem Selbstschutz präventiv vernichten wird. Im Buch heißt das "chain of suspicion": A glaubt, das B glaubt, das A böse ist. Oder A glaubt, das B glaubt, das A glaubt, das B böse ist. Usw. usf. Also selbst wenn A und B beide nicht böse sind und nicht mal davon ausgehen, das der andere böse ist, bleibt dennoch nur die Vernichtung des anderen, weil es ja logisch plausibel ist, das der andere einen präventiv vernichtet, weil er glaubt, das man ihn präventiv vernichten will.

Vor Monat
Kah7654
Kah7654

Der 3. Teil ist der beste. Im ersten geht es ein wenig langsam los, aber es steigert sich kontinuierlich. Die englische Übersetzung ist auch beim 1. Teil noch etwas mau und steigert sich im 2. und 3. Teil merklich. Die Protagonisten wechseln übrigens von Band zu Band. Die ganze Trilogie kann man nur jedem wärmstens jedem empfehlen, der auch nur ein bischen was mit SciFi am Hut hat. Wirklich viele neue Ideen und ein stimmiges Gesamtkonzept.

Vor Monat
Max W.
Max W.

Ja , ja , der menschengemachte Kornkreis .

Vor Monat
Primo
Primo

Herr Lüning, Sie hatten (glaube ich) mal ein sehr gutes Buch zu den Themen Propaganda, Manipulation durch Medien, Medien als Machtinstrument etc. empfohlen...welche Bücher erachten Sie da als besonders gut? Die Community ist natürlich auch gefragt, da ich ein bestimmtes Buch suche ;)

Vor Monat
Jonasi BenWasi
Jonasi BenWasi

Was halten Sie eigentlich von dem Audi gt e-tron?

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Audi ist Ankündigungsweltmeister und der GT ist nur eine Studie.

Vor Monat
Ronolein
Ronolein

Der Gedanke, auf eine Expedition auch entsprechende Bomben mit zu nehmen um die andere Zivilisation notfalls auszulöschen ist wirklich töricht. Wenn die Menschheit sich über diverse Sterne ausgebreitet hat, was spricht dagegen das "die Anderen" dies nicht auch bewerkstelligt haben? Ich war schon zu DDR-Zeiten begeisterter Sci-Fi Leser und die Russen haben da eine Reihe interessanter Vorstellungen entwickelt. Nun ja, heute glaub ich auch nicht unbedingt die "alles wird gut" These. Man ging ja davon aus das mit entsprechender Entwicklung und Technologie die Menschen in der Lage sind, alles friedlich zu lösen. Aus heutiger Sicht, sieht die Realität leider anders aus. Auch auf unserem Planeten ist es für die entdeckte Rasse immer von Nachteil gewesen, entdeckt zu werden. Mittlerweile bin ich auch der Meinung, Kopf unten lassen, nicht so über das Savannengras hinaus sich zeigen und erst mal ein wenig an der eigenen Entwicklung arbeiten. Denn kosmologisch gesehen, sind wir noch eine relativ unbeholfene und unwissende und vor allem, eine uneinige Species mit leider viel zu gierigen und unvernünftigen Entscheidungsträgern.

Vor Monat
Ronolein
Ronolein

+Horst Lüning Da bin ich absolut auf Ihrer Seite! ;-)

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Aber wir leben gerade in der wissenschaftlic/technischen Explosion. Das kann in 200 Jahren ganz anders aussehen.

Vor Monat
Mr. Claptrap
Mr. Claptrap

Super Video, vielen dank dafür. :) Ich bin noch nicht durch, doch mir viel eine Frage ein die mich sehr interessieren würde. Wie finden Sie die Theorie von Erich von Däniken um die Prä-Astronautik? Liebe Grüße aus Sachsen ;)

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Hat mich als Teenager interessiert. Heute nicht mehr.

Vor Monat
Tiger
Tiger

Ist das dieses Buch... http://www.youtube.com/watch?v=42TiMlqQn_0 ?

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Müsste es sein.

Vor Monat
TimothyHD+
TimothyHD+

Spannend finde ich, dass es Forscher gibt, die die Vermutung anstellen, dass das ganze Universum so groß ist wie Pluto, wenn der für uns sichtbare Teil so groß wie eine Glühbirne in der Mitte von Pluto ist. Wenn dem wirklich so ist, dann ist die Größe endgültig außerhalb menschlicher Vorstellungskraft. Mit spaceengine kann man hervorragend das Universum noch halbwegs erfassen bildlich, aber wenn das nochmal mehrere Sextillionen größer ist, gute Nacht.

Vor Monat
TimothyHD+
TimothyHD+

Für alle, die sich für Space im allgemeinen interessieren kann ich die kostenlose Software spaceengine nun wirklich empfehlen. Man kann das gesamte sichtbare Universum besichtigen und das ganze mit absolut toller Steuerung und Grafik.

Vor Monat
nicht MEHR
nicht MEHR

Man kann sich zum Thema gut und böse aber auch noch überlegen, ob böse oder bösartige Zivilisationen überhaupt so weit kommen können, ins All zu reisen. Wären wir Menschen zum Beispiel nur ein bisschen weniger zu Zusammenarbeit und Frieden bereit, hätten wir uns mit hoher Wahrscheinlichkeit im Kalten Krieg vernichtet.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Vielleicht wäre auch nur eine Partei - die skrupelloseste - übrig geblieben. Wenn Sie so einer gegenüber stehen ... :-(

Vor Monat
Thundery1000
Thundery1000

Bei Grundsätzlicher Überlegung ist es wahrscheinlicher das ein Ausserirdischer nach unseren Maßstäben gemessen Böse ist. Warum ? Nun er Unterliegt den selben Naturgesetzen wie hier auf der Erde. Das heißt die Vorherrschende Lebensform ist auf jeden Fall der Spitzenprälator seines Ökosystems. Daher er ist bzw. war in seiner Vergangenheit sicher nicht Friedlich. Sonst hätte er nicht überlebt. Es könnte natürlich sein das er seine Aggressive Tendenzen überwunden hat, und nun als "Paulus" lebt, aber das ist nicht wahrscheinlich. Vier eher hat er als einzige Intelligenz seinen Planeten dominiert, und gelernt, das nur die Starken überleben. Die einzige "Gesellschaftsform" bei der ich mir eine Ausnahme von dieser Regel vorstellen kann, wäre eine Schwarmintelligenz. Da ist aber das Problem das es da kaum Technischen Fortschritt gäbe, also eine Solche Zivilisation noch Unwahrscheinlicher ist. Aber ich bin unbesorgt. Der Mensch schafft es nicht einmal auf einem Planeten Frieden zu halten. Sollten wir wirklich Kolonien errichten, dauert es sicher keine 1000 Jahre bis die sich alle Gegenseitig eines auf den Kopf geben. Wer braucht da schon Ausserirdische dazu .

Vor Monat
Andy Schlager
Andy Schlager

Ich bin ihrer Meinung keinen Kontakt mit bösen Aliens darum schalte ich jetzt aus

Vor Monat
Gerhard Schröder
Gerhard Schröder

Die Europäische Zivilisation - ehemals Herrscherin über den ganzen Erdball - will offensichtlich NICHT überleben. Wenn man abschätzen will, ob außerirdische Zivilisationen gut oder böse sind, muss man zunächst Gut und Böse definieren. Gut ist derjenige, dessen eigenes Wohlbefinden daran gekoppelt ist, wie es anderen Individuen geht. Böse ist der, dessen Seelenfrieden nicht vom Leid anderer beeinträchtigt wird. Das Schaffen einer Zivilisation setzt voraus, dass die Schaffenden GUT sind - anders wäre eine fruchtbare Zusammenarbeit unmöglich.

Vor Monat
Mich Steffen
Mich Steffen

Thematisch geht es ja auch bei dem SciFi Film "Enders Game" um diese Entscheidungen. Wie wir "guten" Menschen mit einer anderen Species umgehen, kann man ja an unserem Umgang mit Tieren sehen. Was, wenn die Außerirdischen auf uns genauso herabblicken wie wir auf die Tiere und uns einfach essen? Ich tippe darauf, das Außeriridische auch darwinistische Prozesse durchgemacht hat, wenn es sie gibt. Entsprechend haben Sie dann Überlebensinstinkte und Aggressionpotential. Wenn Sie diese nicht haben (od. hatten), redet irgendwann keiner mehr über sie.  Wenn sie alle existenziellen Probleme gelöst haben, könnte es sein, das sie es nicht mehr nötig haben aggressiv zu sein. Andererseits könnten Sie , wie von Ihnen ausgeführt, Angst vor uns haben und einen Präventivschlag ausführen. Vielleicht ist ja schon ein außerirdisches Raumschiff auf dem Weg zu uns..... die Anreise dauert nur noch etwas...

Vor Monat
Heisen Berg
Heisen Berg

Ihr Schlusssatz, Horst.. sehr treffend. Ich sehe es Global genau so, wie Sie Interstellar...... Sehr gutes vid, wie immer... 👍🐱‍🚀🐱‍🚀

Vor Monat
Mook E2
Mook E2

Ich bin nicht der Meinung, dass Zivilisationen sich unendlich ausbreiten. Auch auf der Erde ist es ja so, dass statistisch irgendwann eine Pattsituation entsteht, bei der die Geburtenraten (sinken bei steigendem Wohlstand und Bildung) mit den Mortailtätsraten gleich sind. Die Bevölkerung wird also irgendwann nicht mehr anwachsen. Wir werden also irgendwann den Planeten verlassen, aber nicht, weil hier kein Platz wäre. Platz ist genug da. Ressourcen im Grunde auch. Nur gehen wir nicht sonderlich geschickt damit um. Und ewiges Leben im Sinne von Kohlenstoffkörper glaube ich eher nicht. Wenn, dann leben wir ewig in Form von "Daten", aber nicht wirklich körperlich.

Vor Monat
Laufmeister
Laufmeister

Eine seltsame Utopie die Sie da zusammen basteln! Wenn der Mensch das Sonnensystem verlässt dann wahrscheinlich nur in Form von Menschen die digitalisiert wurden u nun als KI existieren!

Vor Monat
Tingel
Tingel

Nettes Video, erinnert mich an Wing Command 🤟 Ein Knackpunkt könnte es dann doch geben... Falls wir es wirklich hinbekommen, das Weltall aus zu tricksen und schneller als das Licht und so... Sind die Wege nicht mehr all zu groß... Was ist wenn wir uns Evolutionär so weiter entwinkeln, weg in eine nicht physischen Form? Quasi Antiker 😏 Zeit ist verdammt lange, da kann viel passieren. Ich mein jeder weis doch das die Erde ne Scheibe ist 🔮

Vor Monat
Bernhard Richter
Bernhard Richter

Wenn Zeitreisen möglich sind gibt es der Thematik ganz andere Möglichkeiten....

Vor Monat
Phoenixklinge
Phoenixklinge

Kennen sie die Foundation Trilogie? Wirklich gut, Musk scheint auch sehr davon inspiriert zu sein

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Ja

Vor Monat
Andreas Schäfer
Andreas Schäfer

Ist der sofortige Versuch die Anderen auszulöschen wirklich so logisch ? Was wenn diese weit fortgeschritten und gut gesinnt sind und uns erst wegen unserem jämmerlichen Zerstörungsversuch angreifen ?

Vor Monat
Andreas Schäfer
Andreas Schäfer

+Horst Lüning Dann widersprechen Sie sich doch jetzt. Bei 27:00 sagen Sie, dass es immer der richtige Weg ist den Anderen auszulöschen.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Deshalb stille sein und sich nciht rühren. Im Zweifel sind andere stärker.

Vor Monat
Gerhard A. E. Uhlhorn
Gerhard A. E. Uhlhorn

Das Böse kommt von unserem Ego, das sind die psychischen Defekte, die wir in uns tragen. Beispiele dafür sind Hochmut, Habgier, Neid, Faulheit, Völlerei, Wut, Unzucht (also Wollust) usw. Ego zu haben ist etwas Besonderes und in dieser Art nur auf der Erde der Fall. Die alten Weisheitsschulen und Hochkulturen überlieferten uns, dass wir so viel Ego hätten, dass wir im Gesamten Universum ein Phänomen darstellten! Forscher aus allen Ecken des Universums würden zur Erde reisen, um dieses Phänomen zu studieren. Wenn das stimmt – und ich bin sicher, dass es stimmt! – dann sind wir(!) die Monster des Universums. Dann sind wir das Böseste, was es im Universum gibt. Und wenn es so wäre, dann ist natürlich auch klar, dass unsere kosmischen Nachbarn von uns nicht entdeckt werden wollen. Denn wenn sie uns um mindestens Jahrtausende voraus sind, dann kennen sie diese Überlegungen von uns natürlich! Sie wüssten, sie würden von uns sofort angegriffen werden. Diese Überlegung hat weitreichende Konsequenzen! Es würde nämlich erstens bedeuten, dass unsere Nachbarplaneten bewohnt sind (wegen einer Besiedelungszeit von 0,01 Mrd. Jahren für eine Galaxie), und zweitens, dass unsere Sonden dort uns falsche Informationen von diesen Planeten liefern. In diesem Falle wären unsere Sonden längst von den Marsbewohnern gehackt und übernommen, so dass sie uns wüste und leere Planeten zeigten.

Vor Monat
Quazar501
Quazar501

Können wir uns überhaupt exponentiell ausdehnen? Wir fliegen ja in Form einer Kugel von der Erde zu anderen Sternen, also eigentlich steigt unser Wachstum nur mit der Oberfläche der Kugel quadratisch. :P

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Kugel geht hoch 3. Es ist aber nicht ganz eine Kugel, weil die Milchstraße eine mehr oder weniger ebene Struktur ist.

Vor Monat
89ade
89ade

Ich bin anderer Meinung! Ob „wir Menschen“ eine gute oder böse Zivilisation sind, kann gar nicht klar und einheitlich beantwortet werden, weil „wir“ beides gleichzeitig sind. So wird es mit „Anderen“ auch sein. Ich glaube, dass es für eine fortschrittliche Zivilisation im Sinne Freund oder Feind nicht darauf an kommt, ob sie aus dem selben oder aus unterschiedlichen Keimen entsprungen sind. Die Idee des „liebevollen“ Umgangs miteinander, wäre in meiner naiven Vorstellung das, was durch Zivilisationen im Universum verbreitet wird. Körper und Hardware wären dabei nur Mittel um Software z.B. diese Idee zu verbreiten. Ein E.T. mag zu dieser Idee kompatibler sein als der eigene (fiktive) Großvater. Danke für die Denkanregung.

Vor Monat
Gerhard A. E. Uhlhorn
Gerhard A. E. Uhlhorn

Die Drake-Gleichung, kommt nur in der pessimistischen Annahme zu einer möglichen anderen Zivilisation, und auch nur mit veralteten Annahmen, von denen man aber heute weiß, dass sie falsch waren. Nach der nun berichtigten Drake-Gleichung, sollen es bereits Millionen technologisch hochentwickelter Zivilisationen sein, nicht mehr nur eine. Fehler in der Drake-Gleichung? Korrektur legt noch mehr außerirdische Zivilisationen nahe http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/fehler-in-der-drake-gleichung20180218/

Vor Monat
Gerhard A. E. Uhlhorn
Gerhard A. E. Uhlhorn

Das Fermi-Paradoxon gibt es gar nicht. Denn sie sind seit mindestens einigen Jahrzehnten hier, wahrscheinlich sogar viel länger! Beweise dafür gibt es genug. Leider werden die Beweise einfach nicht zur Kenntnis genommen, weil die USA beschlossen haben das Thema lächerlich und unmöglich zu machen. Infolge dessen ist eine vernünftige und sachliche Berichterstattung gar nicht mehr möglich.

Vor Monat
Gerhard A. E. Uhlhorn
Gerhard A. E. Uhlhorn

Um die gesamte Milchstraße zu besiedeln, benötigt eine Spezies mit unserer Technologie, gerade nur 10 Millionen Jahre (also 0,01 Mrd. Jahre), was in kosmischen Zeiträumen praktisch nichts ist. Das ist relativ simple Mathematik. Da andere Sonnensysteme meist viele Milliarden Jahre älter sind als unseres (Unser Sonnensystem: 4,567 Mrd. Jahre, Trappist-1: 7,6 Mrd. Jahre, Tau Ceti: 10 Mrd. Jahre, SMSS J031300.36-670839.3: 13,6 Mrd Jahre), und die Wahrscheinlichkeit der Entstehung einer anderen raumfahrenden Spezies praktisch zu 100 Prozent sicher ist, muss unsere Milchstraße zwangsläufig dicht besiedelt sein. Es geht – wissenschaftlich gesehen – gar nicht anders! Sie ist schon dann zwangsläufig dicht besiedelt, wenn nur eine einzige Spezies vor uns entstanden ist. Da die meisten anderen Sonnensysteme sehr viel älter sind, ist das praktisch zu 100 Prozent sicher, dass die Milchstraße komplett besiedelt wurde. Wenn schon bei nur einer einzigen raumfahrenden Spezies die Galaxie sicher besiedelt ist, wie hoch ist dann erst die Wahrscheinlichkeit, wenn Zehntausende von raumfahrenden Spezies vor uns entstanden sind? Wie gesagt, das ist allgemein anerkannte Mathematik und Astrophysik. Das ist kein Spinnkram!

Vor Monat
Gerhard A. E. Uhlhorn
Gerhard A. E. Uhlhorn

+Horst Lüning Ja, das stimmt. Allerdings darf man dabei nicht vergessen, dass diese Annahme auf unserem jetzigen Wissensstand basiert. Und unser jetziges Wissen ist fehlerhaft und unvollständig. Es könnte sich herausstellen, dass es vielleicht doch nicht so ist, dass auch Leben (auch höheres Leben) ohne die schweren Elemente möglich ist. Wir wissen immerhin aus der Entdeckung von Extremophilen, dass Leben ein universelles Prinzip ist. Vielleicht hat das Leben auch einen Weg gefunden ohne die schweren Elemente auszukommen. Vielleicht gab es auch den Urknall nicht – Hinweise darauf gibt es ja genug. Der Urknall verletzt den Energieerhaltungssatz aufs gröbste! Und es ist auch nicht zu erklären, wie so viel Masse (und Masse ist auch eine Form von Energie) plötzlich aus dem Nichts entstehen kann. Außerdem berichten die alten Weisheitsschulen alle von einem ewigen Universum, welches sich in Spiralen und Ebenen entwickelt. Wie auch immer, die Besiedelungszeit von unter 10 Millionen Jahren ist eine mathematische Tatsache. Und selbst wenn man nur Sonnensysteme nimmt, die schwere Elemente enthalten, sind die Möglichkeiten eine Galaxie zu besiedeln schon unglaublich vielfältig und die Wahrscheinlichkeit, dass es so geschah, tendiert gegen 1. ;-)

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Vorsicht: Erst mit der zweiten oder dritten Generation an Sonnen gibt es ausreichend schwerere Elemente, damit höheres Leben entstehen kann.

Vor Monat
Jonnes __
Jonnes __

Horst wer baute all die Megalith-Bauwerke weltweit? Die wurden angeblich in der Bronze-Zeit errichtet. Für mich klingt das alles extrem unwahrscheinlich. Der Homo Sapiens ist 300k Jahre alt, denke ich. Homo Erectus ca. 2 Mio. Jahre. Bei einem Kontakt mit anderen Zivilisationen wird der technologisch Unterlegene NULL Chancen haben. Also stellt sich diese Frage der interstellaren "Kriegstreiberei" für mich gar nicht. Entweder wir werden hoch überlegen sein, oder es ist umgekehrt. .

Vor Monat
stell4you
stell4you

"Gutmenschenplakette" - Ja, das lässt tief blicken.

Vor Monat
Gerhard A. E. Uhlhorn
Gerhard A. E. Uhlhorn

Unsere Voyager-Sonden sind so langsam, dass wir sie leicht wieder einholen können, wenn unsere Technologie so weit ist. Noch bevor sie ein Nachbarsystem erreichen werden, werden wir bereits die Technologie haben, die gesamte Milchstraße zu bereisen. Also ist es kein Problem. :-)

Vor Monat
Drift King
Drift King

Denke nicht das es sinn macht alles zu zerstören sonst haben wir nichts aus den vergangenen Völkermorden gelernt.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Nicht zerstören, sondern stille bleiben und verstecken ist die weitaus bessere Strategie. Denn im Zweifel sind die anderen stärker, aggressiver, skrupelloser, ....

Vor Monat
Jonnes __
Jonnes __

Naja unter 200 Mrd. Sternen in der Milchstraße wird es schon welche geben, die uns zumindest geistig weit überlegen sind. Die können uns aber trotzdem nur sehr unwahrscheinlich finden. Falls wir eine Technologie entwickeln, mit der wir schnell genug fliegen können (70 - 80% der Lichtgeschwindigkeit), könnten wir auch andere Sterne in unserer Galaxie erreichen, weil ja dann die Entfernung schrumpft und die Zeit langsamer vergeht. Aber vermutlich werden das eher Roboter tun. Das Leben auf der Erde wird JEDENFALLS weiter gehen egal was auch immer auf der Erde passiert. Prokaryonten sind praktisch nicht umzubringen so lange es flüssiges Wasser gibt. Zumindest so lange die Sonne das in ihrer Entwicklung zum roten Riesen zulässt. .

Vor Monat
Jonnes __
Jonnes __

+Horst Lüning Ja, das könnte passieren. Aber wir haben noch ca. 500 Mio. Jahre Zeit, um höheres Leben auf der Erde zu halten oder auch nochmals evolutionär zu entwickeln, falls etwas Gröberes passiert. Dann dürfte es auf der Erde zu heiß werden. Könnte auch sein, dass sich der Abstand der Erde zur Sonne ein wenig vergrößert, dann könnte es noch ein wenig länger dauern. Aber es wird jedenfalls einmal sehr lebens-unfreundlich auf der Erde sein. Das mit den Asteroiden ist alles nur eine Frage der Wahrscheinlichkeit, aber diese ist zum Glück für uns klein genug, da wir als Homo Sapiens bisher nur so kurz auf dieser Erde sind. .

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Ein planetarer Killer (Asteroid) kann uns aber Millionen von Jahre zurückwerfen.

Vor Monat
Re Shu
Re Shu

Gelten Außerirdische, wenn sie denn kommen, als Migranten und beantragen Asyl. Das wird wieder die AfD stärken und Merkel will den Himmel nicht zumachen.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Sehen Sie sich die Filme District 9 und die Coneheads an.

Vor Monat
Drift King
Drift King

Contact ist meiner Meinung nach der beste scify Film aller Zeiten. Weil dort nicht umhergeschossen wird. Star Trek 4 reiht sich dort allerdings auch ein ... Sehr geil!

Vor Monat
Drift King
Drift King

In China, hab ich gehört das das Gesundheits Ministerium verbreitet das rauchen gesundheitsfördernd ist. Interresanter weise gibt es dort viel weniger Menschen die ein lungenkarzinom haben. Placebo Effekt läßt grüßen.

Vor Monat
Miles
Miles

Sofortige Vernichtung des Gegners ist keine rationale Strategie. Wie sollte man wissen wieviel und wo der überall Kolonien hat? Selbst wenn man nur eine übersieht wird man einen vernichtenden Vergeltungsschlag erfahren. Rational wäre ein kalter Krieg. *Gerade* weil man nicht weiß auf was für einen technologischen Stand der Gegner ist.

Vor Monat
Miles
Miles

+Horst Lüning verbergen ist sicher keine schlechte Strategie, aber die Schlussfolgerung des Autors, dass es bei einem Kontakt zu einen sofortigen Präventivschlag kommen würde, ist einfach nur dumm.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Das ist ja genau der Punkt! Man weiß nicht, wie der Andere bereits in der Verbreitung 'explodiert' ist. Also muss man sich verbergen und keinen Kontakt suchen. Das ist sozusagen Stufe 2.

Vor Monat
Miles
Miles

Ist auch einfach möglich, das wir die ersten in unserer Galaxie sind. Leben könnte maximal eine Milliarde Jahre bevor Leben auf der Erde entstanden ist entstehen. Vielleicht aber auch erst 100 Jahre vorher, so genau weiß man es nicht. Wir sind also auf jeden Fall eine der ersten, wenn nicht sogar die erste intelligente Spezies in unserer Galaxie. Über Spezies außerhalb unserer Galaxie müssen wir gar nicht reden. Die werden wir nie zu Gesicht bekommen. (Ausnahme Andromeda)

Vor Monat
nicib
nicib

Wie ist es Ihrer Meinung nach moralisch zu sehen wenn man andere Zivilisationen vernichtet? Eher zu vergleichen mit einem Genozid an Menschen odef eher mit dem Abtöten eines Schimmelpilzes?

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Kommt auf Ihre Position an.

Vor Monat
Hagen
Hagen

Dazu habe ich zwei Anmerkungen bzw. Fragen. Zur Vergangenheit, haben Sie Erich von Däniken gelesen? Zur Zukunft, haben Sie Stargate SG1 gesehen?

Vor Monat
Hagen
Hagen

+Horst Lüning Danke für Ihre Meinungen.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

von Däniken habe ich als Teenager gelesen und sehr schnell verworfen. Die Stargate Idee finde ich gut. Allerdings sagt die Theorie zur Einstein-Rosen-Brücke, dass sie nur millimeterstark sein kann.

Vor Monat
nicib
nicib

Denken Sie es könnte irgendwie mal möglich sein mit Überlichtgeschwindigkeit zu kommunizieren oder reisen oder ist das eine absolute Linie im Sand? Wenn ja wird sich die Menschheit wohl in verschiedene Gruppen aufteilen, die den Kontakt zu einander verljeren

Vor Monat
Argentum Flower
Argentum Flower

SETI soll endlich mal einen ausserirdischen TV-Kanal finden. Den könnte man bei uns gut als PayTV verkaufen. Wer schaut dann noch RTL-Schrott wenn man TV aus einer fernen Zivilation schauen kann, die uns vielleicht ein paar wenige oder viele tausend Jahre voraus sind.

Vor Monat
Hildegard von Bingen
Hildegard von Bingen

Also bei den technologisch fortgeschrittenen Gesellschaften auf diesem Planeten kann man nicht sagen, dass diese Zivilisationen alles tun um zu überleben und sich auszubreiten. Eher im Gegenteil. ungefähr 6-7 Millionen Abtreibungen in Deutschland in den letzten 40 Jahren, jede Generation ist ungefähr 1/3 kleiner als die Generation vorher und andere Nationen ziehen bereits nach. Südamerika, Asien, überall kriegen sie weniger Kinder und selbst in großen Teilen Afrikas verlangsamt sich das Wachstum. Dazu fehlende natürliche Auslese, weil heutzutage fast jedes Kind überlebt. Ohne künstliche Lebensverlängerung und Gentechnik ist die menschliche Zivilisation ziemlich in Bedrängnis.

Vor Monat
Canis Majoris RX
Canis Majoris RX

Sehr gutes Video! Dankeschön. Mit eine verschränkten Funkgeräte könnte man in Echtzeit kommunizieren. Aller Dings müsste man B das Funkgeräte mit verschränkten Photonen zu kommen lassen.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Soetwas kommt in dem besprochenen Buch vor.

Vor Monat
Mike Böhnisch
Mike Böhnisch

Komischer Titel, sehr interessantes Video :))

Vor Monat
muschek
muschek

Man könnte ja zB eine Kopie von Claudia Roth als Gallionsfigur auf dem Raumschiff anbringen. Das hätte dann solch eine abschreckende Wirkung so dass die Atomwaffen gar nicht zum Einsatz kommen muessten!

Vor Monat
Kai Augustynski
Kai Augustynski

Oder grade deswegen kommen die Waffen zum Einsatz.

Vor Monat
Live-Counter.com
Live-Counter.com

Fermi Paradoxon und KI: http://live-counter.com/ki/ Mich würde mal interessieren, was ihr davon haltet, der Text ist aber etwas lang. Inhalt in Kurzform: Würde eine echte KI welche Intelligenz-Mässig explodiert nicht das gesamte Universum in Beschlag nehmen?

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Sicher. Hier ein interessantes Buch dazu: http://youtu.be/Otbbgm-RW70

Vor Monat
ch351
ch351

10:45 meint er TED ? also ted talk, wenn ja hat jemand den link dazu?

Vor Monat
Kai Augustynski
Kai Augustynski

In den 1977 gab es das WOW-Signal welches bis heute ungeklärt ist. Damals hat man außerirdische vermutet. Anderes Thema habt ihr von Virgin Spaceship two flug in die Atmosphäre gehört, vor ein paar Tagen? Zum Wachstum sollten wir Bäume verbieten und abholzen, weil sie exponentiell wachsen und Wachstum böse ist. . :D

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Die Argumentation mit den Bäumen ist anders herum richtig. WIr Menschen haben in Jahrtausenden über 50% des Waldes in Europa vernichtet. Seit rund 100 Jahren (mit stärkerem Aufkommen der Kohle), wächst der Wald wieder.

Vor Monat
Geld verdienen mit Geld
Geld verdienen mit Geld

Nach dieser Logik hätte in der Steinzeit jede Gruppe die andere vernichten müssen, weil sie zu fürchten hat, dass die andere Gruppe sonst das gleiche mit ihnen macht. Tatsächlich zeigt aber die Globalisierung, dass die Tendenz besteht, zu kooperieren, denn dadurch erhöht sich für jedes Individuum die Lebenserwartung. Die genannten Axiome sind korrekt. Die Schlussfolgerung, dass daraus die gegenseitige Vernichtung folgt oder ein Versteckspiel, ist aber falsch. Und das Gegenbeispiel ist das Miteinander unterschiedlicher Kulturen auf diesem Planeten.

Vor Monat
Geld verdienen mit Geld
Geld verdienen mit Geld

+Horst Lüning Wir töten aber auch nicht alle Löwen, obwohl wir das könnten. Wenn die anderen uns so überlegen wären, dann würden sie uns nicht als Gefahr ansehen. Es scheint mir, als würden sie alles zu sehr durch die darwinistische und kapitalistische Brille sehen. Der "Stärkere" setzt sich durch und würde den "Schwachen" platt machen. Es gibt aber faktisch ein Miteinander. Es gibt nicht nur Konkurrenz sondern auch Kooperation. Es gibt Artenvielfalt.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Es kommt auf die Verletzlichkeit der eigenen Position an. Der Neandertaler wurde ausgerottet. Ein paar Gene finden sich auch in unserem Erbgut. Auch die First Nation (aka Indianer) wurden massiv dezimiert. Wann immer die mentale Distanz zu groß ist, geht es dahin. Vielleicht erscheinen wir den Aliens wie Mammuts oder Dodos.

Vor Monat
blaues Wunder
blaues Wunder

Im Film Contact geht es nur Vordergründig um Aliens. Eigentlich geht es um Glaube bzw im weiteren Sinne Religion!

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Ja, das habe ich in meiner UFO-Serie 2014 schon mal ausgeführt. Kommt im neuen Jahr mal eine Zusammenfassung der 4 Beiträge.

Vor Monat
Atarrion
Atarrion

Nah Herr Lüning, geht heute wieder die Welt unter? :)

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Nein, aber in 1.000 Jahren ;-)

Vor Monat
Valentin S
Valentin S

Xenomorphophobie, ganz übel

Vor Monat
Paula Dumont
Paula Dumont

schöne Utopien - ich will Ihnen ja kein Illusionen nehmen - aber meine Mutter 89 J, sagt bei solchen Gelegenheiten - vergessen wurde bisher keiner - alles hat ein Ende. Sie haben die Entfernungen in unserer Milchstraße wunderbar erklärt - und die Milchstraße ist nur ein Teil. Es ist schlicht physikalisch nicht möglich den Weltraum zu besiedeln - eine tausendjährige Reise ist Utopie. Nicht mal mit dem Mars wirds was - dort kann man nicht mal die Tür aufmachen.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Selbst fremde Galaxien lassen sich mit einem 'reisenden' Sonnensystem erreichen. Die Lebewesen würde außer einem dunklen Nachthimmel nichts davon merken.

Vor Monat
Live-Counter.com
Live-Counter.com

Also physikalisch unmöglich, wieso? Mit nur 10% der Lichtgeschwindigkeit könnten wir innerhalb von einer Million Jahren die Galaxie komplett besiedeln. Durchmesser 100.000 LJ. Die Galaxie dreht sich in hundert Millionen Jahren einmal um sich selbst. In der Zeit könnte man die Galaxie 100-mal abreisen mit einer Geschwindigkeit die in lächerlichen 100 Jahren wohl möglich sein wird.

Vor Monat
videoformer
videoformer

http://youtu.be/S-s4lEk91ng?t=298

Vor Monat
videoformer
videoformer

Sorgen wir dafür, dass die menschliche Zivilisation und nicht Insekten die unbestrittenen Herrscher dieser Galaxie sind, und auch bleiben!

Vor Monat
Mook E2
Mook E2

Außerirdische sind nach heutigem Wissen auch nur Menschen. 😝

Vor Monat
Shallow Depth of the void
Shallow Depth of the void

Kässpätzle? En Zwiblroschdbrode mit Spätzle und Soß wär mer aber lieber!

Vor 29 Tage
Andreas Flick
Andreas Flick

hoffendlich könnense gscheide Kässpätzle mache

Vor Monat
ert
ert

nun ja ich kann das nicht mal mit 2 Händen.

Vor Monat
ert
ert

Oder glaubst Du dass man mit Tentakelhänden als Tiefseelebewesen Hochspannungstechnologie erfindet ?

Vor Monat
Mich Steffen
Mich Steffen

Bei den ganzen Kriegen habe ich das Gefühl, die Außerirdischen sind eigentlich schon da.

Vor Monat
m l
m l

haben die Accelerando: Roman, gelesen?

Vor Monat
GaliX
GaliX

Oh ein Thema womit ich mich auch sehr viel beschäftigt habe in den letzten Monaten und daher auch etwas tiefer darüber nachgedacht habe. Hier ein Paar Gedanken zu Ihren Punkten mit meinen Rückschlüssen: 1) Mensch in der Zukunft: Wir können nicht Abschätzen wie wir uns entwickeln werden. Allgemein fehlen uns für viele Dinge die Vorstellungskraft. Alleine welche Dimensionen und Möglichkeiten uns eine starke KI eröffnen wird liegt jenseits von dem was wir uns Vorstellen können. Der Vergleich der von vielen KI-Forschern gebracht wird: Wenn wir uns eine Küchenschabe vorstellen (von ihrer Intelligenz her), dann könnten wir Menschen auf eine Starke KI wie eben eine Küchenschabe im besten Fall, wie eine Ratte, wirken. Wir könnten nicht einmal Ansatzweise verstehen warum und vor allem was die KI etwas macht und Entscheidet. Eben genau so wie eine Ratte nicht unser Handeln verstehen oder gar nachvollziehen kann. Unheimlich je länger man darüber nachdenkt und Informationen sammelt. Genau aus diesem Grund forscht Elon Musk an Neuralink. Wir müssen mit der KI verschmelzen ansonsten werden wir so weit übertroffen, dass wir nichts mehr Beitragen können außer Dreck zu fressen, wie ein Schabe eben... Ich kann mir auch Vorstellen, dass wir durch diesen Sprung auf die höchste Stufe der möglichen Intelligenz im Universum kommen können und dadurch aufeine zumindest ähnlichen Augenhöhe mit anderen Zivilisationen handeln können. Zumindest wird der Unterschied ganz oben im Spektrum nicht mehr so groß sein wie zwischen Mensch und Schabe. 2) Dies bringt mich auch zu dem Punkt : Ausschlöschung anderer Zivilisationen. Diese kriegerische Vorstellung ist stark Menschlich geprägt. Ich glaube nicht, dass eine andere Zivilisation uns Auslöschen würde bzw. wir diese. Wenn wir so weit sind wird es mit großer Sicherheit einen Austausch geben. Informationen werden mehr Wert sein als Ressourcen. Platz und Ressourcen gibt es mehr als genug im Universum. Diese Barbarische / Territorial Verhalten sollte mit dem nächsten Evolutionssprung abgelegt werden. 3) Fermi-Paradoxon: Dazu habe ich alle bekannten Erklärungen verfolgt. Hier fand ich den Beitrag “Where are all the aliens? | Stephen Webb” beim TED talk am besten als Erklärung. Sehr Empfehlenswerter kurzer Beitrag auf YouTube. Kurz: nach Webb ist es unwahrscheinlich, dass es noch mehr Zivilisationen auf unserem oder höheren Stand gibt im ganzen Universum. Es passt einfach alles zu gut bei uns. (Auch aus anderen Beiträgen) a) Unser Sonnensystem und vor allem unser Mond hat die perfekte größe um eine geregelte Rotation/Ablauf auf der Erde zu gewährleisten. Das Klima blieb dadurch auch sehr stabil über einen langen Zeitraum was auch wohl eine Voraussetzung für Leben ist b) Die Sonne hat die Richtige größe und ist ein Generation 2 oder 3 Stern. c) Der wichtigste Punkt: Es ist in unserer Ecke der Milchstraße nicht viel los. Wir wurden anscheinend in in letzten 1.Mrd+ Jahre nicht von einem riesigen Asteroiden getroffen der alles Leben vernichtet hätte, der Jupiter hat hier auch gute Schützenhilfe geleistet. Es gab keine Gammablitz in der Näheren Umgebung die die die Erde direkt gegrillt hätten. Es würde schon reichen unsere Ozonschicht zu Zerstören mit welchem Event auch immer zu Zerstören. Die harte Strahlung unserer Sonne würde das höhere Leben auf der Erde dann auch sehr schnell verbrennen. Sorry für den langen Beitrag, wollte meine gesammelten Gedanken dazu einfach los werden. Das Thema ist einfach unglaublich fazinierend eben weil keiner die Antwort kennt. Ich hoffe trozdem wir treffen anderes Leben. Gerne mehr zu dem Thema mit Gästen vlt. auch :)

Vor Monat
hans söllner
hans söllner

@+GaliX Danke das Sie meinen Punkt bestätigen. Eben genau dieser Herangehensweise bedient sich diese Theorie, daher fehlt es ihr an innerer logischer Kosistenz und sie widerlegt sich selbst. Es ist eben unwissenschaftlich von Äpfeln auf Birnen zu schließen. Des weiteren kann man keine Antworten finden, wenn man nicht in der Lage ist die Frage richtig zu formulieren.

Vor 22 Tage
GaliX
GaliX

​+hans söllner Wie willst du bitte über etwas Aussagen treffen über das wir nichts wissen bzw. unsere Wissenschaft nicht mal Ansätze für liefenr kann? Dann lese doch gleich ein Fantasy Buch wenn du nach Antworten suchst.

Vor 23 Tage
hans söllner
hans söllner

Das Fermi Paradoxon hat mehrere gravierende Schwächen. Es beruht auf einem anthropozentrischem Bild. Die Tatsache, das die Menschheit antscheinend alles tut was im Bereich des möglichen liegt muss nicht für andere gelten. Es geht davon aus das wir eine derart hoch entwickelte Intelligenz überhaupt erkennen könnten. Und das andere Zivilisationen im Bereich der für uns erkennbaren Materie existieren. Die lediglich 3% der Masse im Universum ausmacht. Des weiteren empfehle ich mal über die mehr als 20 staatlichen Forschungseinrichtungen nachzudenken, die sich mit unidentifizieren Luftraumphänomenen beschäftigen, denen offenbar eine Intelligenz zu Grunde liegt. Es gibt hier sehr valide Fälle. Dieser Teil der Forschung findet aber leider viel zu wenig gehör.

Vor 25 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

@GaliX Hier habe ich über den Neuralink schon mal was gesagt: http://youtu.be/pO2iWBmeqE0

Vor Monat
Marcel at YouTube
Marcel at YouTube

Ein wirklich guter Beitrag. Die Frage ist nur, ob es die Menschheit schaffen wird sich nicht selbst zu zerstören, bevor wir andere Planeten bevölkern können. Dieses Risiko betrachte ich als weitaus höher, als die Bedrohung durch eine andere Lebensform. Eventuell ist die KI auch die Befreiung von Ungleichheiten und alles wächst einfach immer mehr zusammen, eine Sprache, ein Kultur oder ein Glaubenssatz. Es gibt so viele Parameter, die man einfach nicht abschätzen kann und es ist wie eine Endlosschleife. Aber ich habe das Gefühl, die Lebensqualität wird nie mehr besser, als sie gerade ist, leider zu lasten unseres Planeten.

Vor Monat
Nicolas
Nicolas

Haben Sie mal den Link zu dem TED Vortrag mit dem Gehirn?

Vor Monat
robbenklopper
robbenklopper

Alles was mehr als 2 Beine hat wird sofort erschossen, kapiert?! Nur ein toter Bug ist ein guter Bug! Sehr interessantes Thema btw. Es gibt übrigens noch die Zoo-Theorie, die das FP dadurch erklärt, dass wir abgeschottet und heimlich beobachtet werden. Aluhut brennt.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Bei StarTrek heißt das die 'Erste Direktive'. Wer keinen Warp-Antrieb hat, der hat im Club nichts zu suchen.

Vor Monat
blaues Wunder
blaues Wunder

Sind wir nach L. Ron Hubbart nicht auf einem Gefängnisplaneten wie böse Seelen der Aliens reinkanieren oder so? Aber Starship Troopers passt hier sehr gut in Her Lünings Weltbild! Wollen Sie mehr wissen?

Vor Monat
Klaus Müller
Klaus Müller

Die roten sind schuld an Allem. Hätte doch dieser dämliche Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow am 26. September 1983 ordentlich gesoffen, so wie es sich für einen russischen Oberstleutnant gehört, und so wie wir es von so einer roten Socke erwarten, dann hätten wir endlich den vernichtenden Atomschlag auf deutschen Boden gehabt. Und mir wären diese dämlichen Kommentare und das ganze Video erspart geblieben. " Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow (russisch Станислав Евграфович Петров, wiss. Transliteration Stanislav Evgrafovič Petrov); (* 7. September 1939[1] in Tschernigowka bei Wladiwostok[2]; † 19. Mai 2017[3][4][5] in Frjasino bei Moskau) war ein Oberstleutnant der sowjetischen Luftverteidigungsstreitkräfte. Am 26. September 1983 stufte er als leitender Offizier in der Kommandozentrale der sowjetischen Satellitenüberwachung einen vom System gemeldeten Angriff der USA mit nuklearen Interkontinentalraketen auf die UdSSR korrekt als Fehlalarm ein. Der Fehlalarm wurde durch einen sowjetischen Spionagesatelliten ausgelöst, der aufgrund fehlerhafter Software einen Sonnenaufgang und Spiegelungen in den Wolken als Raketenstart der USA interpretierte. Durch Eingreifen und Stoppen vorschneller Reaktionen verhinderte Petrow womöglich das Auslösen eines Atomkriegs, des befürchteten Dritten Weltkriegs.[6] Aus Gründen der militärischen Geheimhaltung und wegen politischer Spannungen wurde Petrows Vorgehen erst in den 1990er Jahren publik.[7]" http://de.wikipedia.org/wiki/Stanislaw_Jewgrafowitsch_Petrow Alles wird gut. Erschießt die Gutmenschen, die nicht saufen wollen, Sarkasmuss off.

Vor Monat
Zeitmaschine
Zeitmaschine

Ich denke das Herr Lüning hier zu kurzsichtig argumentiert und vorallem zu terestrisch. Das Leben und Denken kann woanders ganz anders aussehen und völlig andere Ansprüche an sich und seine Umwelt haben. Wir wissen nur das wir in Bezug darauf noch garnichts wissen.

Vor Monat
Hakon102
Hakon102

Das ganze ist eher als Wahrscheinlichkeit zu sehen. Die Gesetze der Physik, Chemie, Mathematik und Logik sind überall gleich. Es gibt Gravitation & Chemische Prozesse, 1 + 1 = 2 und ein "und" bleibt ein "und" , sowie ein "oder" ein "oder" bleibt. Egal wie man es nennt, wie diese Naturgesetze verwendet werden und ob die Lebewesen auf Kohlenstoff basieren oder nicht. Wenn eine auf Materie basierende Lebensform es also schafft Interstellar zu werden, wird Sie am Ende zu genau dem selben Schluss kommen. Denn Sie muss zuvor auch eine Entwicklung durchgemacht haben. Entwicklung gibt es nur durch äußere Zwänge oder Konkurrenzkampf. (Prinzip des geringsten Aufwandes) . Daher ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch auf eine Zivilisation zu treffen die uns sofort als Bedrohung/ Konkurrenten ansieht und auslöscht. Falls wir das große Glück haben auf ein Civ zu treffen die sehr hohe ethische Ansprüche entwickelt hat, wird selbst die uns probieren klein zu halten (uns bei Bedarf zurück in die Steinzeit zurückbomben) oder uns probieren zu Assimilieren solange Sie nicht Suizid gefährdet ist. Egal wie man es dreht und wendet, es ist besser erstmal nicht auf sich Aufmerksam zu machen, solange wir nicht weit genug Entwickelt sind uns zu wehren oder zu fliehen.

Vor Monat
hanzo8120
hanzo8120

Warum mußte ich zwingend an Warhammer 40k denken wenn/falls Kontakt aufgenommen wird? "Exterminatus!" "We shall purge those Xenos for good!" ;-)

Vor Monat
Generation Y
Generation Y

Eine recht positive Nachricht vom Horst ich danke Elon Musk

Vor Monat
Klaus Müller
Klaus Müller

Weshalb wundert mich das jetzt alles nicht, was "Oppa Lüning" da von sich gibt?

Vor Monat
SnoozeVictim
SnoozeVictim

Ich bin ja der Meinung die beste Erklärung für das Fermi-Paradoxon ist (ironischer Weise) die Religion. Irgendwann könnten wir herausfinden dass biologische Organismen es geschafft haben, sich eine Art Superbewusstsein des Universums zu Nutze zu machen, um die eigene Überlebenswahrscheinlichkeit zu steigern. Stirbt das biologische Wesen wird der kleine Teil den es abgezwackt hat wieder freigesetzt und dem Großen beigemengt. Wenn das so ist dann ist jegliche Vermehrung unnötig und Sterben das einzig erstrebenswerte Ziel eines jeden Lebewesens. Der Sinn des Lebens wäre dann genau das herauszufinden und mit einem Lächeln abzutreten. Als Testperson würde ich mich aber nicht melden :) Die paar Jahrzehnte halte ich schon noch durch um das auf natürlichem Weg herauszufinden. Auf galaktische Zeitspannen gesehen ist das sowieso nur ein kurzer Blitz.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Hier ist so ein Ansatz aus einem Buch, das ich schon vorgestellt habe: http://youtu.be/Otbbgm-RW70

Vor Monat
John Doe
John Doe

"Gutmenschen-Plakette" haha :D habe herzhaft gelacht!

Vor Monat

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