Depression und Burnout im Studium


  • Am Vor Monat

    reporterreporter

    Dauer: 10:55

    Depressionen bei Studenten - ist das wirklich ein Thema? Ja! Rund eine halbe Million Studenten sind psychisch krank, das geht aus Zahlen des Barmer Arztreports hervor. Deshalb schauen wir in dieser Folge auf das Thema Depressionen und Burnout bei Studenten.
    Auch Max aus Mainz geht es nicht gut und er hat uns angeschrieben. Denn wie viele andere von euch hat er sich bei der Abstimmung nach unserem DE-film Livestream gewünscht, dass wir einen Film zu diesem Thema machen.
    Max ist Jura-Student und leidet phasenweise sehr unter dem Lerndruck in seinem Studium. Er fragt sich: Ist das noch normal, was ich empfinde, oder bin ich schon depressiv? Ben hört sich seine Geschichte an und findet in der psychologischen Beratungsstelle der Hochschule mit der Psychologin Claudia Huberti heraus, ob Max sich Sorgen machen muss. Dabei zeigt sich: Man rutscht oft sehr schnell in eine Krankheit hinein und sollte sich möglichst früh Hilfe holen.
    Außerdem klären wir eure Fragen, die ihr uns im Livestream gestellt habt: Wie viel Belastung ist im Studium normal? Wie gehe ich damit um? Wann muss man sich Sorgen machen? Was sind die Warnzeichen einer Depression? Wo finde ich Hilfe?
    Wenn ihr Hilfe in schwierigen Situationen braucht, könnt ihr euch als Student immer an die psychologischen Beratungsstellen an den Unis und Hochschulen wenden.
    ________
    AN FOLGENDEN STELLEN KÖNNT IHR EUCH AUCH IMMER HILFE SUCHEN:
    Das Info-Telefon Depression erreicht ihr unter der kostenlosen Nummer 0800 334 4 533. Sie kann von Betroffenen und deren Angehörigen und Freunden angerufen werden, bietet Informationen und vermittelt an Anlaufstellen. Die Sprechzeiten sind:
    Montags, Dienstags, Donnerstags: 13:00-17:00 Uhr
    Mittwochs und Freitags: 08:30-12:30 Uhr
    Rund um die Uhr mit jemandem sprechen (auch anonym) könnt ihr unter der kostenlosen Nummer der Telefonseelsorge: 0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222. Unter online.telefonseelsorge.de/ könnt ihr auch eine Email schreiben oder chatten, wenn euch telefonieren unangenehm ist.
    Es gibt auch ein muslimisches Telefonangebot. Das muslimische Seelsorgetelefon ist unter der Rufnummer 030 44 35 09 821 zu erreichen.
    Auf www.deutsche-depressionshilfe.de gibt es einen Selbsttest, Wissen und Adressen rund um das Thema Depression.
    www.fideo.de ist eine Online-Plattform mit Informationen und einem Forum zum Erfahrungsaustausch für Betroffene und Angehörige.
    www.diskussionsforum-depression.de Lädt ein online zu diskutieren, um gemeinsam mit anderen Betroffenen die Depression zu bewältigen.
    Beratung und Selbsthilfegruppen speziell für Angehörige findet man unter www.bapk.de.
    Auch die sozialpsychiatrischen Dienste der Gesundheitsämter bieten Hilfe an.
    Musik: Placebo - Running up that Hill
    Team: Ben Bode, Maik Arnold, Sarah Sanner, Katrin Schlusen, Tanja Thalmann, Ana Polubotko
    Ihr findet uns auch hier:
    Twitter: twitter.com/reporter
    Facebook: facebook.com/reporter.offiziell/
    #reporter gehört zu #funk:
    DE-film: dialfilm.info/us/funkofficial
    funk Web-App: go.funk.net
    Facebook: facebook.com/funk/

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SOundSO gesehen
SOundSO gesehen

Ich finde es wirklich toll, wie offen Max mit dem Thema umgegangen ist – das ist nicht selbstverständlich. Wenn euch dunkle Gedanken umtreiben oder wenn ihr Hilfe und Informationen sucht, dann schaut in die Infobox. Da haben wir viele Anlaufstellen zusammengestellt.

Vor Monat
reporter
reporter

+Alexander S Der private Kanal soll vor allem die Möglichkeit bieten, mit Ben ganz direkt in Verbindung zu treten und nicht durch den Vermittler der Redaktion (Hi 👋).

Vor Monat
Alexander S
Alexander S

Ist beim Funk anscheinend üblich, das der Reporter seinen eignen privaten Kanal promotet indem der Gebühren finanzierte Kanal Ihm an oberster Stelle markiert.

Vor Monat
Bartholomäus Simplersohn
Bartholomäus Simplersohn

+Preussen 2.0 Ne, nur zu jedem 27. Video. Doof ist aber eher dass du die Anspielung nicht verstehst weil dir offensichtlich nicht alle Informationen zum Hintergrund der Anmerkung vorliegen und trotzdem meinst herummaulen zu müssen.

Vor Monat
Preussen 2.0
Preussen 2.0

@Reporter bzw. SoundSo: Eine wirklich sehr gute Reportage. Mein Studium liegt zwar schon ewig zurück, aber es war damals in den 70gern nicht anders. Zeitdruck, Gedldruck, viel zu büffeln, man ist in die Vorlesungen nicht reingekommen, wo man noch die Scheine brauchte, die Zeit lief einfach davon. Nun war ich ja schon immer sehr dizipliniert, habe so viele Scheine gemacht wie möglich, aber gerade das hat mir nach 6 Semestern den Zusammenbruch beschert, einfach leer im Kopf und nur noch am zappeln, zwischen Vorlesung, lesen, schreiben, lernen, Klausuren. Einkaufen war damals auch noch so ein Problem, denn die Geschäfte machten schon um 18:00 Uhr zu, also ging das nur Samstags, unter der Woche gab es halt das was da war zu essen und das war immer ein Problem, vom Geld her und vom Hunger, mal war das Brot grün, das Gemüse braun oder die Äpfel ranzig. Schlaf war immer Mangelware. Irgendwann hat es dann gepiepst in den Ohren, der Arzt meinte: Stress, machen Sie mal Pause, sehr witzig fand ich das, weil an Pause nicht zu denken war. In den Semesterferien musste Geld her. Drecksjobs gemacht ohne Ende, für ein paar Kröten. Bafög war damals noch nicht so wie heute. Dafür hatte ich aber auch keine Schluden am Ende! Herzliches Beileid allen jenen, die heute durch die Studienhölle gehen.

Vor Monat
Preussen 2.0
Preussen 2.0

+Bartholomäus Simplersohn Du hast auch bei jedem Video einen doofen Kommentar auf Lager, was?

Vor Monat
Monday
Monday

Nicht so anstellen.. Andere haben es auch geschafft.

Vor 5 Stunden
xRD4Moneyx
xRD4Moneyx

Musste letztes Jahr 8 Hausarbeiten in 10 Monaten schreiben darunter die Bachelorarbeit & eine 30 Seiten Exegese + Nebenjob. Hab teilweise 2 Monate keine sozialen Kontakte gehabt. Die letzten Nächte vor Abgabe der Bachelorarbeit hab ich gar nicht mehr geschlafen. Jetzt wird das mit den Bewertungen möglicherweise nicht mehr rechtzeitig klappen sodass ich dann ein Wartesemester einlegen kann.. allerdings flieg ich dann aus der Studentenheim Bude und kann dann paar Monate safe auf Campingplatz im Zelt pennen haha Studium ist schon geil. Wobei man dazu sagen muss dass es mit nem guten Zeitmanagement besser laufen würde klar

Vor 22 Stunden
mikki
mikki

Was ist das bitte für eine Studienberatetin!? "Joa also wenn sie sagen ich will mich umbringen dann ist es schon kritisch" Also ehrlich was soll das. Der arme hat mir so leid getan. Auch als sie sagte "vielleicht sollte man überlegen in eine Klinik zu gehen" Ja toll, danke. Als ob es ihm schon nicht schwer genug gefallen ist über seine Probleme zu reden. Unerhört, wirklich. Ich weiss ganz genau wie er sich fühlt. Ich studiere Maschinenbau und muss mich da echt durch kämpfen. An Max und alle anderen die Schwierigkeiten im Studium haben, nutzt auf jeden Fall die Sprechstunden bei den Uni-Psychologen und vergisst nicht es ist besser man studiert paar Jahre länger als dass man nach dem Studium nicht mehr in der Lage ist sein Leben Gesund und Glücklich weiter zu führen.

Vor Tag
Sam juäl
Sam juäl

Er sieht auch äußerlich ziemlich kränklich und blass aus...besser er bricht das Studium ab

Vor 2 Tage
Oliver Geissen
Oliver Geissen

throw away your brilliant career and start living! Der Junge wird sein leben lang unglücklich sein wenn er damit weitermacht. Die Depression ist da um ihm zu sagen das er jetzt was ändern muss.

Vor 2 Tage
privatepaula 92
privatepaula 92

Maxi du bist am arsch, du brauchst nutten und koks dann wird's wieder ;)

Vor 4 Tage
Sarah German
Sarah German

Bitte holt euch hilfe wenn ihr das Gefühl habt das es euch nicht gut geht! Gerade wenn ihr euch innerlich immer wieder fertig macht ala "ich mach zu wenig", "ich muss mehr lernen" "ich bin zu langsam" oä! Sprecht mit der Beratungsstelle an der Uni es kann nur helfen! Sie behandeln es vertraulich und es erfährt keiner! Ich hab letztes/vorletztes Jahr leider die Augen zu gemacht und mich letzlich in die Kriese getrieben, weil ich ja zu faul war und nicht genug für die Uni gemach habe :/ Und nein, nachdem meine Familie letztes Jahr die reißleine für mich gezogen hat, bin ich immer noch nicht wieder fit :(

Vor 5 Tage
Ruth Egloff
Ruth Egloff

Rufe zu Jesus aus tiefstem Herzen, meine Tochter gibt mir immer wieder Zeugnis, wie ihr Gott in allem hilft. Gott liebt Dich und hat einen perfekten Plan für Dein Leben. Das gibt so eine riesige Gelassenheit und Zuversicht alle Sorgen und Ängste Deinem allmächtigen Schöpfer anzuvertrauen... Probiers aus ER wird Dich nicht enttäuschen. Bete für Dich... Gott ist treu...

Vor 6 Tage
MarieY
MarieY

Jura ist auch das krasseste Studium 🙈

Vor 6 Tage
Sébastien
Sébastien

Meditieren hilft bei Depressionen. Hab selbst die Erfahrung gemacht. Es ist aber anfangs schwer es auszuhalten das durchzuhalten. Danach aber wird man nachhaltig sehr glücklich, was unglaubwürdig scheint, dem ist aber nicht so

Vor 7 Tage
king amirberlin
king amirberlin

Der begriff depressionen wird viel zu leichtfertig gebraucht ich glaube eine echte depression ist schon was anderes er nutzt depression wohl eher als ausrede weil er nicht klarkommt mit dem studium.

Vor 7 Tage
Max Huber
Max Huber

Hartz iv und der tag gehört dir

Vor 8 Tage
Schokocookiekruemel
Schokocookiekruemel

Ich studiere Physik und habe zusätzlich dazu seit mehreren Jahren täglich chronische Schmerzen. Momentan bin ich auch bei der psychotherapeutischen Beratung meiner Uni wegen Depressionen. Ich habe das Gefühl, bei mir ist es nicht nur der (Zeit)Druck, meine Schmerzen, Stress in Beziehungen und mein Leistungsanspruch, sondern auch (oder vielleicht vor allem?) der Umgang mit meinen Gefühlen. Vor allem bei seelischem Schmerz habe ich immer gedacht, dass man ihn "überwinden" oder "da durch" muss. Es wird sehr oft (exzessiv) über körperliche Gesundheit geredet wie (Über)Gewicht, Ernährnung, Muskelaufbau, Impfungen etc. Dass man aber auch seine mentale Gesundheit im Auge behalten sollte, wird oder wurde mir so gut wie nie gesagt. Da scheint noch ein großes Tabu in den Köpfen (auch in meinem manchmal...) zu sein. Ich dachte oft ich bin schwach, wenn ich von meinen Gefühlen überfordert bin und muss das mit Disziplin ausgleichen (was zu einer Depression geführt hat). Dabei ist das einfach nur menschlich.

Vor 8 Tage
reporter
reporter

Danke, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst. Mit dem Video versuchen wir zu zeigen, dass mentale Gesundheit genauso wichtig ist wie die körperliche Gesundheit. Es ist wichtig, darüber zu sprechen. Das zeugt dann nicht von Schwäche.

Vor 8 Tage
JU NA
JU NA

Hey Max, find das total mutig von dir und kann dir auch nur raten: Nimm dir eine Auszeit! Ich erlebe gerade ähnliches in meinem Studium: Ich hab morgens keine Lust aufzustehen, fühle mich erschöpft und antriebslos. Habe früher auch über Depressionen gelacht, mich lustig gemacht und gesagt, man solle sich nicht so anstellen, nicht so negativ denken: und plötzlich ist man selber in dieser Situation und das Ganze wirkt ausweglos. Finde Ausgleiche: Sport, frische Luft, lesen, Musik machen, Menschen treffen! Mit Eltern sprechen! Ganz viel Kraft!!

Vor 8 Tage
reporter
reporter

Danke für deine wertvollen Tipps JU NA!

Vor 8 Tage
Oshiba88
Oshiba88

Schwuler cuck, 5 ins Gesicht und gut ist ;)

Vor 9 Tage
Silke Held
Silke Held

Der Typ ist mega am Ende und der soll dann ein Anwalt sein und Leute rausboxen? Oder noch schlimmer ein Richter sein und Leute wegsperren dürfen O_o Holla die Waldfee....

Vor 9 Tage
reporter
reporter

Wenn wir ehrlich sind, kennen doch alle von uns schwierige Zeiten im Leben. Aber: Die sind doch auch dazu da, um sie zu überwinden. Also sagt das wahrscheinlich wenig über die Personen selber aus, die dahinterstecken... meinst du nicht? 😉

Vor 9 Tage
LadyAmarra1
LadyAmarra1

Mich hat das Studium auch kaputt gemacht. Ich hab Jahre lang nur auf gute Noten hingearbeitet, nicht geschlafen, schulden gemacht und war am ende so fertig, das ich zwar meinen Abschluss gemacht habe - den auch eigentlich sehr gut - nun aber zu fertig bin um weiter zu machen, also nicht weiter zum Doktor kann, geschweige denn, die kraft habe zu arbeiten. Ich bin jetzt seid fast 18 Monaten Krank geschrieben und es ist verdammt schwer wieder in ein normales leben zurück zu finden - am ende kannte ich nur noch angst und das bedürfnis das alles endlich aufhört - nur aufhören, das konnte ich nicht, denn aufgeben wäre noch viel schlimmer gewesen. Auch, weil man wenn man dann nicht mehr kann, als versager und fauler schmarotzer abgestempelt wird. Und der kampf hört auch nie auf; wo man vorher mit der Uni zu kämpfen hatte, ist es nun das Amt das einen wie ein unwürdiges Lebewesen behandelt. Und am ende, ist der kampf das man eine vernünftige Ausbildung und ein gutes leben erreicht, genau was einen am ende zum Kaputten Sozialhilfefall ohne Aussichten gemacht. Hätte ich das alles nie versucht zu erreichen, hätte ich jetzt vielleicht ein besseres leben.

Vor 9 Tage
Lumina Lichtenengel
Lumina Lichtenengel

Ich bin gerade in der Q1 und merke jetzt schon den Leistungsdruck. In den Nächsten 2 Wochen schreibe ich 4 Klausuren und muss 2 Vortäge halten. Das ist Normalität. Die Gedanken drehen sich nur noch um die eigene Leistung, bekomme ich mal nicht die Note, die ich haben wollte denke ich, dass ich eine Versagerin bin. Auch bei 11 anstatt den gewünschten 13 Punkten. Die ganzen Infoveranstaltungen machen es nicht besser. Einem wird erklärt, wie bei der Uni das Auswahlverfahren stattfindet und direkt schlägt es einem auf den Magen: wenn ich nicht so und so einen Schnitt habe, dann kann ich das und das nicht Studieren und dan wird mein Leben ganz schrecklich aussehen. Einerseits ist man froh in der Schule seine sozialen Kontakte pflegen zu können, andererseits bekommt man schon die Kriese wenn man morgens das Gebäude sieht. Da alle, wenn man eine gute Schülerin/ein guter Schüler ist auch gute Noten von einem erwarten. Egal ob Lehrer, Freunde oder Familie.

Vor 10 Tage
Masterrr
Masterrr

Er kann doch einfach aufhören, dann hat er keine Stress

Vor 10 Tage
Neven King
Neven King

Scheiß auf Studium Gesundheit ist wichtiger

Vor 10 Tage
Yl Pea
Yl Pea

Mit ein Grund, warum ich nicht studiere. Klar mache ich Überstunden, habe Stress und verdiene nicht viel - aber in meiner Freizeit habe ich keinen Druck von wegen 'ich sollte eigentlich lernen', 'was ist wenn ich die nächste Klausur verhaue' etc.

Vor 10 Tage
Dominik Budimir
Dominik Budimir

Die intension mag eine gute gewesen sein aber das Video beschäftigt sich nicht im geringsten mit Depressionen und scheint mir sehr oberflächlich behandelt.

Vor 10 Tage
iFisch
iFisch

Das ist aber auch eine Besonderheit des Jurastudiums, die mit anderen Studiengängen nicht vergleichbar ist. Dass die Tagesform und etwas Glück an zwei Terminen über die komplette berufliche Zukunft entscheidet, ist einfach krank.

Vor 11 Tage
Antonius
Antonius

Grade Jura Studium in Mainz angefangen, so wie er hier, jetzt habe ich irgendwie Angst.  Der Typ sieht echt krank aus, also ohne das böse zu meinen :/ Andererseits gibt einige Jura Youtuber, die einen selbst sehr motivieren und mit Sicherheit nicht so schlimm dran waren wie er hier..

Vor 11 Tage
lutz habicht
lutz habicht

Die Selbstmordrate wird in den nächsten 6 Jahren einen neuen Rekord erreichen !!! 100% !!!

Vor 12 Tage
Lina Michelle
Lina Michelle

Vielen Dank für dieses Video und den Mut von Max! Ich habe letztes Jahr mein Abitur gemacht und wollte immer Jura studieren, aber ich war mir doch nicht ganz sicher im Bezug auf das Thema und reif genug gefühlt habe ich mich auch nicht. Aus diesem Grund absolviere ich zurzeit eine Ausbildung zur Justizfachangestellten, um Geld zu sparen und etwas über die Praxis zu lernen. Der Weg ist für alle die sich noch entscheiden müssen meiner Meinung nach besser, da man eher weiß, worauf man sich einlässt und auch etwas Druck nimmt. Schließlich besitzt man eine Art Sicherheitsnetz. Und wenn man merkt, dass einem Paragraphen nicht liegen, kann man nach der Ausbildung etwas anderes machen, hat aber trotzdem etwas in der Hand . Orientierung ist keine Schande und die Welt dreht sich immer weiter 😊

Vor 12 Tage
Abdulmalik Jahar-al-buhairi
Abdulmalik Jahar-al-buhairi

Studieren belastet. Ich bin sehr arm aufgewachsen und eher sterbe ich als je wieder arm zu sein. Ich bin nicht blöde mit Informatik wird man nicht "reich". Aber wenn man unter der armutsgrenze aufgewachsen ist, ist der maßstab für reichtum ein anderer. Für mich kommt nichts anderes in frage. Ich hab jeden Tag starke existenzängste und ich weiß nicht was ich täte, sollte ich exmatrikuliert werden...Mit einer ausbildung wäre ich ein teil der statistik- ein versager... Ich finde es anmaßend zu behaupten, man solle doch eine ausbildung machen, wenn man sich für das studium nicht begeistern kann. Ich finde den Wunsch nach sicherheit, wohlstand und flexibilität (möglichkeit im ausland zu arbeiten z. B) sehr legitim. Für mich steht sowas noch vor meinem interesse für bits und bytes. Selbstverwirklichung ist ein privileg der reichen. Wenn es nur nach interesse ginge, würde ich philosophie studieren. Aber so ist nun einmal die welt

Vor 12 Tage
A.K Entertainment
A.K Entertainment

Dann soll er halt nicht studieren?

Vor 12 Tage
Stefan Az
Stefan Az

ja gute sache, aber alles was die nette dame dazu gesagt hat, hätte die mehrheit hier auch gewusst.

Vor 12 Tage
סוכן המוסד n. 157342
סוכן המוסד n. 157342

Studium war die beste Zeit meines Lebens 😂👌

Vor 13 Tage
Nivek S
Nivek S

Wenn man so ein weg wählt sollte man sich im Klaren sein, das es zu sowas kommen kann Deutschland halt.

Vor 13 Tage
Jakob Löffl
Jakob Löffl

Wie können die Studierenden ein Burnout haben, sie stehen doch nicht unter Druck, lernen feiern und arbeiten nebenbei. Was macht dann ein Arbeiter der was über 50 Stunden arbeiten muss körperlich und zu Hause geht es weiter. Das einzige ist die heutige Jugend halt nicht mehr aus. Was war nach dem Krieg sie hatten gar nichts. Ich fühle mit.

Vor 14 Tage
Nux du Caniche
Nux du Caniche

+Jakob Löffl, deinen ersten Kommentar habe ich gut verstanden, aber beim zweiten habe ich echt Probleme zu verstehen, was du mir sagen willst. Deswegen mutmaße ich einfach mal. Natürlich gibt es arrogante Akademiker, aber das ist noch lange kein Grund, Akademiker oder die Jugend im Allgemeinen zu beleidigen.

Vor 10 Tage
Jakob Löffl
Jakob Löffl

Okay wenn dann soviele studieren gehen und der kleine mann in durchfuttern muss mit studienbeihilfe und etc. So das er über die Runden kommt. Und wenn er dann fertig ist er dann Bachelor oder in Master hat, ist er dann was? Ja er ist was überheblich und glaubt er ist was. Aber wenn man ein studierten eine Arbeit anschaft oder bzw selber macht und nicht Bürokratische arbeitet. Und wissen verblodung. Etc. Für mich ist es ein Zeichen er wollte nicht mehr arbeiten ist er halt studieren gegangen also wie eine hilflose. Und die Zeit wird auch noch kommen da wirt ein Arbeiter noch was wert. Weil dann klischierte unnützige hochnasige Menschen vor den Bildschirm sitzen. Aber ich denke du wolltest es einfach nur gut meinen. 😂

Vor 11 Tage
Nux du Caniche
Nux du Caniche

Je nachdem, was man studiert, kommt man schnell auf Wochenarbeitszeiten von über 60 Stunden. Die sind natürlich nicht in einem Arbeitsvertrag geregelt, aber häufen sich durch Hausarbeiten, Übungsblätter, Vorlesungen und Lernen an. Natürlich kann man seine Zeit auch nur mit feiern verbringen, aber das geht nur, wenn man ein vergleichsweise wenig arbeitsintensives Fach studiert oder einem der Erfolg nicht so wichtig ist. Gerade in der Wissenschaft herrschen auch eine enorme Konkurrenz und schlechte Arbeitsbedingungen. Prekäre Arbeit in der Wissenschaft ist schon seit längerem ein bekanntes Problem. Deine intellektuellenfeindlichen adultistischen Klischees halten der Prüfung an der Wirklichkeit einfach nicht stand.

Vor 11 Tage
lange marck
lange marck

Die armen Studenten.

Vor 16 Tage
lorin tatar
lorin tatar

Ich habe Depression und bin 12

Vor 17 Tage
Misterkanister
Misterkanister

MIMIMIMIMIII!

Vor 19 Tage
Fettsack Schwabnelbacken
Fettsack Schwabnelbacken

Hallo ich habe immer Angst das mich jemand vergiftet..was soll ich tun ich weis auch nicht warum das immer kommt.. immer denke ich jemand tut was in meine Cola oder auf meine Zigarette ist irgendwas drauf...

Vor 20 Tage
Nux du Caniche
Nux du Caniche

+Fettsack Schwabnelbacken, du kannst im Internet nach Psychotherapeuten in deiner Umgebung suchen. Da kannst du anrufen oder, falls sie es anbieten, eine E-Mail schreiben o.ä. und dein Problem beschreiben. Da brauchst du auch keine Hemmungen haben, falls dir das Sorgen machen sollte, Therapeuthen haben ja tagtäglich mit solchen Sachen zu tun. Eine andere Möglichkeit ist, dich an deinen Hausarzt zu wenden. Der kann dich dann an Psychotherapeuten oder Psychiater weiterleiten. Was du auf keinen Fall machen solltest, ist auf irgendwelche Laien aus dem Internet zu hören, die dir Ferndiagnosen stellen. Angst vor Vergiftung kann wahrscheinlich Teil von Wahnvorstellungen sein, es könnte aber auch eine einfache Anststörung sein. Wirklich helfen kann dir dabei nur ein Arzt oder Therapeut.

Vor 11 Tage
R. P.
R. P.

Diese paranoiden Wahnvorstellungen sind schizophrene Wesenszüge

Vor 18 Tage
Fettsack Schwabnelbacken
Fettsack Schwabnelbacken

Das hab ich ca.1 Jahr aber seit dem Video möchte ich mir hilfe suchen..

Vor 20 Tage
Finnya Rose
Finnya Rose

Ich kann schon verstehen das er fertig ist. Auf der anderen Seite sollte man froh sein so etwas machen zu können denn Menschen mit Behinderung können nicht so einfach studieren oder ihren Traum Beruf ausüben.

Vor 20 Tage
Prinz Maus
Prinz Maus

Habe 3 Mal das erste Semester wiederholt, weil ich mich seit der 7. Klasse immer mehr zurück gezogen und isoliert hab bis ich irgendwann gar nicht mehr zu den Vorlesungen gegangen bin. In meinem Umfeld konnte das natürlich keiner verstehen. Alle meinten ich wäre nur faul und feige. Aber ich war traumatisiert und hatte dadurch eine Angststörung.

Vor 21 Tag
sdad adasds
sdad adasds

Die Struktur des Studiums macht den Menschen krank. Ich hab die Uni als einen sehr unsolidarischen Ort erlebt mit viel gespielter Freundlichkeit bei gleichzeitiger Anonymität. Wird alle unterliegen den Rhythmen der transnationalen Weltwirtschaft und wir alle leiden darunter, aber es ist ja leider alternativlos. Lieber auf die Straße gehen und Stress machen als sich von diesem Schweinesystem brechen lassen.

Vor 22 Tage
White8 Wolf7
White8 Wolf7

Walking dead !

Vor 25 Tage
Yvonne
Yvonne

Wieso *_immer_* *Studenten?*

Vor 27 Tage
TheMagicManju
TheMagicManju

Was ich furchtbar finde, bin auch Studentin, ist einfach das ich zum Beispiel merke wie die eigene Belastungsgrenze sinkt und man wirklich in einen Teufelskreis rutscht. Worauf ich hinaus will, zu den „schlimmsten„ Zeiten meines Studiums war es bei mir so: Ich arbeitete nebenbei, mein Vater zahlte nicht den vollen Unterhalt (bin ja mit 1. Studium in der ersten Ausbildung) das Bafög-Amt trug 100 € bei, für regelmäßig viel Papierkram Nachweise etc. ich machte nebenbei noch meinen Führerschein fertig. Bevor irgendwas kommt, mittlerweile läuft es besser Führerschein habe ich fertig einige Sachen haben sich von selbst erledigt, ich habe mir aber auch zwischendrin ein Urlaubssemester genommen. Was ich jetzt aber meine ist, in der Zeit wo es so stressig und anstrengend für mich war, funktionierten ich und meine Planung gut. ABER es musste nur eine Sache außer der Reihe passieren, ein platter Reifen oder ähnliche Kleinigkeiten, geschweige denn wirkliche Probleme und ich kam aus dem Tritt und es hat ewig gedauert wieder reinzukommen. Das hat mich von Prüfungsversuchen bis zu den Nerven von mir und meiner Familie viel gekostet. Hier sehe ich die Gefahr, der jeweilige Druck wie auch immer der geartet ist, setzt die Leute so unter Spannung, dass sie handlungsunfähig werden und dann rutscht man ab in die Depression oder schlimmeres.

Vor 27 Tage
PinkDiamond
PinkDiamond

burnout, depressionen, leistungs-/erwartungsdruck, überforderungsgefühle ... haben tiefe ursachen. "anlaufstellen" können dabei NICHT helfen! warum? sie gehen mental an die sache heran. es geht aber um emotionale zusammenhänge. das fundament, wodurch o.g. gefühle und zustände getriggert werden können, liegt in unserer frühen kindheit begraben. vll. schwer zu glauben, aber die sog. prägenden jahre (alter 0 bis 3) sind die quelle für burnout, depressionen und co. warum? es kann nur ausgelöst werden, was bereits als erfahrung in uns gespeichert ist! NUR, da diese erfahrungen SO weit zurückliegen, sind sie in der Regel vergessen und unbewusst. so sehen menschen keinen zusammenhang zwischen ihrem aktuellen leiden und ihren kindheitserfahrungen. eltern, welche ihre kinder schon früh überfordert haben, prägen ihren kindern einen überhöhten selbstanspruch auf, den diese sowohl damals als auch als erwachsene, nicht erfüllen können. überhöhte forderungen der eltern gehen später mit o.a. "symptomen" einher. da hilft keine beratung, sondern ver-arbeitung und das ist ein jahrelanger entwicklungs-prozess. 🤓 was die verarbeitung unterstützt, ist das sog. homöopathische konstitutionsmittel.

Vor 29 Tage
einssechseinsacht
einssechseinsacht

Wie haben das eigentlich unsere Eltern geschafft? Mein Vater ist jeden Tag 25 km bei quasi jedem Wetter mit dem Motorrad zur Uni gefahren; hat neben dem Studium gearbeitet, viel gelernt und einen sehr guten Abschluss gemacht und das ganz ohne Depressionen. Woher kommt es das auf einmal alle so verweichlicht sind, das Leben ist kein Ponyhof und wenn man sowas wie Jura machen will weiß man, von Anfang an, dass man kein Leben hat. Wer einem Studium mental und intelligenztechnisch nicht gewachsen ist, sollte es halt lassen. Zudem sind diese Anforderungen, eh nicht besonders hoch da ich echt viele Deppen kenne die ein Studium(Naturwissenschaften) mit einem 2er Schnitt geschafft habe. Dem stimmen übrigens viele Professoren zu.

Vor 29 Tage
Nux du Caniche
Nux du Caniche

Das ist ja schön für deinen Vater, aber vielleicht ist dir schon mal der Gedanke gekommen, dass es auch andere Menschen gibt? Menschen reagieren auf Belastung unterschiedlich. Dazu kommt, dass psychische Erkrankungen wegen Menschen wie dir lange stigmatisiert waren und erst jetzt langsam akzeptiert werden. Dadurch steigt natürlich die Zahl der diagnostizierten Depressionserkrankungen, weil Menschen sich eher an Ärzte und Psychotherapeuten wenden und das Hilfsangebot mit der Zeit ausgebaut wird. So etwas wie "Verweichlichung" existiert nicht. Menschen haben unterschiedliche Belastungsgrenzen und das muss man akzeptieren. Wenn du das nicht kannst, fehlt es dir offenbar an Mitgefühl oder Verständnis.

Vor 11 Tage
Lavita Cinderella
Lavita Cinderella

Wie er sich subtil Depressionen wünscht...

Vor 29 Tage
Ryluri white
Ryluri white

In einer kranken Gesellschaft kann man halt nur krank werden.

Vor 29 Tage
WoWRiser
WoWRiser

Ich lach mich Schlapp. Ich mach eine Ausbildung mit 48 Stunden 6 Tage Woche und wohne in einer Studenten WG. Was würde ich dafür geben so ein einfaches leben zu haben wie die. Ein bisschen Party ein bisschen Uni danach Netlix, Chillen und etwas Gras rauchen und ab und an mal Lernen. Heimfahren wann man will, Ausschlafen wann man will, so lange und wann immer man will in Urlaub fahren. Die Studenten hier leben wie Gott in Frankreich.

Vor 29 Tage
Lucia P
Lucia P

Es ist super gefährlich, dass die Dame in der Psychotherapeutischen Beratung auf die Frage, ab welchem Punkt man sich Hilfe holen sollte, als erstes sagt: "Bei Selbstmordgedanken." Das ist kein Warnzeichen mehr! Das ist dann schon die dritte und letzte Stufe einer Depression, laut Definition. Achtet auf euch und wenn ihr Gedanken wie "Das wächst mir alles über den Kopf" entwickelt, macht euch schlau. Die Deutsche Depressionshilfe hat ein Beratungstelefon und einen Selbsteinschätzungsfragebogen, es gibt die Telefonseelsorgen und lokale Angebote an der Uni oder auch von der Stadt, den Kirchengemeinden... nutzt das, dafür ist es da. Undzwar bitte, bitte, auch wenn es sich vielleicht nach einer übertriebenen Reaktion anfühlt, bevor ihr an Selbsttötung denkt. Besser man geht einmal zu viel zur Beratung als einmal zu wenig.

Vor Monat
Nagi-chan
Nagi-chan

Meiner Meinung nach werden die beiden Modewörter "Depressionen" und "Burnout" einfach nur als Ausrede verwendet, weil man nicht für das geeignet ist, was man macht. Meine beste Freundin und ihr Freund waren beide Medizinstudenten und sind mit harter Arbeit durch das Studium gekommen. Sind sie depressiv? Nein. Haben sie Burnout? Nein, weil sie beide für das Studium geeignet waren. Keiner hat gesagt, dass studieren leicht ist und etwas machen wollen reicht nunmal nicht. Man muss auch für etwas geeignet sein. Ich wollte auch mal Jura studieren, habe aber schon beim Abi gemerkt, dass das nichts werden kann, also habe ich mir etwas ausgesucht, worin ich gut bin, nämlich Sprachen. Wenn der Junge meint, er müsse ständig aus dem Fenster schauen, weil er sein Studium nicht packt oder meint ,er könne es nicht packen, sollte er vielleicht seine Studienwahl überdenken. Ein Studium nur mit Ach und Krach zu bestehen ist jedenfalls keine gute Basis für das spätere Berufsleben.

Vor Monat
Ryluri white
Ryluri white

Sowas sagt man auch nur, wenn man selber noch nie mit psychischen Krankheiten zu tun hatte. Das zeigt eher, dass "kranke" menschen in unserer Gesellschaft nicht gewollt sind, du bist nur etwas wert solange du etwas leisten kannst. Die meisten Leuten denken gar nicht daran, dass sie selber mal gesundheitliche Probleme bekommen können, da hilft dann auch kein toller Abschluss mehr.

Vor 29 Tage
reporter
reporter

Nur ist Max bei Weitem kein Einzelfall. Da muss man die Symptome ernst nehmen und prüfen, inwieweit die Inhalte und vor allem der Umfang mancher Studiengänge zumutbar sind. Jeder Mensch nimmt das eben ganz anderes wahr und jede Wahrnehmung ist zu akzeptieren. Nur weil du so denkst und dein Studium so wahrnimmst, müssen das andere nicht auch so machen. Die Belastungen äußern sich von Person zu Person eben anders.

Vor Monat
Xoch BX
Xoch BX

ein studium ist stressig, es dreht sich alles nur ums geld...und geldsorgen machen sehr depressiv

Vor Monat
Nuram0
Nuram0

pff scheiß Leistungsgesellschaft... Krebs, ungesunde Ernährung, Schlafmangel, Alkohol, Karriere, Karriere, Karriere, IT-/Digitale Transformation, Programmieren, Mathe, Mathe, Prüfungen, Präsentationen, Geld, Geld... So ungefähr lässt sich das Studentenleben manchmal zusammenfassen. Zumindest wenn man Informatik oder vergleichbares studiert. Alle meine Kommilitonen sahen/sehen irgendwie ungesund aus. Sonne/sport etc. bekommt da keiner genug von... Im Master wurde es nicht besser. Helfen kann dir oft keiner, da keiner überhaupt versteht was du da überhaupt treibst (selbiges mit Physik, Mathe etc. pp.)... Meine Mitmenschen kapieren nicht mal was ich eigentlich mache

Vor Monat
Martin Fürstenberg
Martin Fürstenberg

Tut mir leid aber der Typ scheint nicht fürs Studium gemacht zu sein. Ja jedes Studium ist anstrengend aber nicht jeder ist zum Studium geeignet. Wenn man das Abi immer leichter macht und jedem sagt er müsse studieren, dann fluten wir die Unis und FHs mit Studenten die nicht in der Lage sind ihr Studium zu bestehen und eigentlich mit einer Ausbildung besser dran gewesen wären und weil die Abbrecherquote dabei so sehr ansteigt machen wir das Studium leichter. Aber keiner will ja eine Ausbildung machen, wir brauchen nicht nur Häuptlinge, sondern auch Leute die anpacken. Es gibt viele Alternativen neben dem Studium zum Beispiel einen Meister zu machen. Lasst euch nicht einreden, dass Studium die einzige Möglichkeit ist. Schaut was euch spaß macht und erschliesst Nischen.

Vor Monat
jenny autumn
jenny autumn

Ich gehöre zu den Menschen, die glücklicherweise noch nie an einer Depression oder jeglichen Burnout-Symptomen zu leiden hatten. Aktuell habe ich einen sehr verantwortungsvollen Job, der mir oft alles abverlangt; 20 Stunden am Stück im Büro sind keine Seltenheit. Noch merke ich nichts und bin glücklich und überzeugt davon, dass ich das Richtige tue. Aber wer weiß, wie es in ein paar Jahren aussieht. Bin geschockt, wie viele Menschen das betrifft, wenn ich hier so durch die Kommentare scrolle. 😔 Ich hoffe, euch geht es bald besser! Und auch dir, Max, alles Gute und danke für deine Offenheit 🙏🏼

Vor Monat
296k
296k

Das *STUDIUM* ist nicht für alle gemacht! Viel zu viele Schüler bekommen das Abitur, kein Wunder leiden sie alle unter Depression...

Vor Monat
Himegi Ageha
Himegi Ageha

Ich studiere Jura im 6. Semester und habe die Zwischenprüfung noch nicht bestanden. Mir fehlt also nur noch ein kleiner Schein. Ich habe festgestellt, dass ich Jura nicht besonders mag und deshalb werde ich alle 2 Monate depressiv und will´s aufgeben, weil mir das Lernen schwerfällt. Trotzdem ziehe ich es durch, da ich keine Alternative habe. Am besten würde ich garnichts tun, das kommt aber nicht in Frage haha Meint ihr, dass es unter diesen Umständen Sinn macht, weiterzumachen oder nicht?

Vor Monat
Michael Wilke
Michael Wilke

Die wollen doch nur im Bett liegen und faullenzen. Wenn sie dann doch einmal etwas lernen müssen haben die feinen Studenten gleich ein Burnout. Was sollen denn diejenigen sagen die wirklich arbeiten müssen?

Vor Monat
PillowyMounds
PillowyMounds

Nie gearbeitet- Burnout "Depression" nennt es sich heute wenn man die gesammte Jugend verpasst hat sich damit auseinanderzusetzen wo man im Leben einmal hinkommen möchte. Stellt man sich mit 20 erst diese Fragen wird man schnell merken das man zu spät ist. Sorry aber die Generation unserer Großeltern und die unserer Eltern lacht über unsere Schneeflocken Generation. Depressionen hatte die Nachkriegsgeneration sicher auch aber von denen hat keiner deswegen gejammert. Die haben gearbeitet, ihr Leben verbessert und hatten somit keine Zeit den ganzen Tag zu grübeln und zu jammern (effektiver Weg aus der Depression). Es gibt immer Leute denen es schlechter geht als dir also sei kein Jammerlappen und krieg deinen Arsch hoch.

Vor Monat
Emsos Kimsin
Emsos Kimsin

Das Studentenleben ist nicht so easy wie Es sich viele vorstellen. Außenstehende sehen so ein „Leben“ als locker- flockig, nur weil mal eine Vorlesung später anfängt oder ausfällt aber die Realität sieht eben anders aus.

Vor Monat
Paul Tettenik
Paul Tettenik

Wenn man sich seine Zeit nicht gut genug einteilen kann oder nicht schnell/effizient genug lernen kann ist man halt vielleicht auch einfach nicht geschaffen um Jurist zu sein. Wer den ganzen Tag lernt und es trotzdem nicht packt sollte sich halt vielleicht anders orientieren, anstatt sich selbst fertig zu machen und als depressives Oper zu fühlen. Ihr habt in Deutschland aber halt auch ein immens dämliches System im Jura-Studium, wenn man halt erst nach 4 Jahren auf das eigentliche Niveau kommen muss. Da gibts dann halt für viele das böse Erwachen...

Vor Monat
fhjjh ghjkkk
fhjjh ghjkkk

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Vor Monat
Philipp P.M.
Philipp P.M.

Letztversuch nicht bestanden, aber wenigstens überlebt. Super Aussage! Habe dann im schlimmsten Fall vier Jahre meines Lebens investiert, stehe mit nichts in der Hand da und bin am finanziellen und sozialen Abgrund ohne Aussicht auf Besserung. Aber halb so schlimm.

Vor Monat
Desriven
Desriven

Richtiges Opfer

Vor Monat
Alexander Schmitt
Alexander Schmitt

Bei den Deutsche Gesetzten, wundert mich das nicht.

Vor Monat
Lümmelmann
Lümmelmann

Der ist einfach nur zu unintelligent. Ich kenne Leute, die Profi-Surfer waren und ihr Medizin Studium mal so eben nebenbei und praktisch ohne lernen unter der Regel-Studienzeit geschafft haben und zwar mit Auszeichnung!

Vor Monat
The Holy Marcell Davis
The Holy Marcell Davis

Ich dachte immer im Studium gehts ums saufen🤷‍♂️😂 Leute sucht euch einen richtigen Job😂😂👌

Vor Monat
Prince Diamond One
Prince Diamond One

das studium dient nicht zuletzt auch dazu, dass du dich charakterlich in einen menschen ohne eigenen willen entwickelst. je anpassungsfähiger du bist, je mehr du anfängst dich nur noch als das zu sehen was du studierst desto besser kommst du damit klar, dass die studiengänge überladen von informationen sind. nicht jeder hat die gleiche intensität in sich, die er aufbringen kann. trotzdem wird einheitlich abgerechnet. 5 klausuren jedes semester plus das nebenzeug mit hausarbeiten und so weiter. es gibnt einige studenten, die das nicht begreifen, weil sie sensibel sind. ihnen fällt es schwer den sinn dahinter zu erkennen. Der sinn liegt weniger darin wirklich etwas zu erlernen als etwas zu werden. wenn man wirklich studieren will hilft es sich vorher darauf ein zu stellen und erstmal ein oder zwei jahre neben einer ausbildung sich das wissen einiger module entsprechend anzueignen und vllt sogar schon hausarbeiten vor zu schreiben. ich finde es erschreckend, dass die universität auch nur noch eine fabrik ist in der studenten abgefertig und an die wirtschaft ausgeliefert werden. ich bin daher für mehr duale studiengänge. das heisst mehr ausbildungen mit integrierten hochschulabschlüssen. ein bachelor auf jahre zum beispiel. es ist für die, die es nachvollziehen können wie es dem jungen geht unverständlich wieso uni so funktioniert. es gibt aber auch die die es hinter sich bringen und diese scheiterer für unfähig erachten und abfällig sagen sie seien halt am falschen ort. es ist schwierig geworden und es wird immer schwieriger werden in einer undurchsichtigen welt nicht unter zu gehen

Vor Monat
Cocain from Jesus
Cocain from Jesus

Wie wärs wenn man einfach ein Fach Studiert das einen nicht überfordert oder ne normale Lehre macht? Der labert das es ihm zu schwer ist! Zu dumm um zu merken das man für etwas zu dumm ist!

Vor Monat
MASTERs43erLP
MASTERs43erLP

Wem haben wir diesen ganzen unnötigen Stress zu verdanken? Genau! Die heute Gesellschaft will einem alles abverlangen... Natürlich steigt die Zahl von jungen, depressiven Menschen.

Vor Monat
Anussfeger3000
Anussfeger3000

der hat doch jetzt schon nen Heldenkranz aufm Kopf. Tut ihm alles nicht Gut. Alles Gute Maxi.

Vor Monat
leech
leech

der jung sieht ausgebrannt aus. sorry der braucht wirklich hilfa

Vor Monat
Schroeder aulendorf
Schroeder aulendorf

dann macht doch ne Ausbildung. Wollte auch erst studieren bin aber mit meiner ausbildung jetzt zufrieden und finde es ganz nett. Vor allem ist die Schule einfach und ich schreibe gute noten

Vor Monat
sry4head
sry4head

Ja

Vor Monat
Paul Ennemoser
Paul Ennemoser

Danke für dein Video. Meine Empfehlung ist: beschäftigt euch mit Qi Gong (und/oder Yoga). Ein paar kurze Ideen: Den Geist aus dem Kopf in den Körper und die Wahrnehmung bringen. Die Lebensenergien wieder aktivieren, Blut und Sauerstoff fließen lassen. Inneren Frieden und innere Freude & Selbstliebe kultivieren. Das kleine Ich mit seinen Anhaftungen und Ängsten loslassen und darüber hinaus wachsen. Dem Leben und sich selbst vertrauen lernen. Wieder zum Träumen anfangen und seine Träume in die Realität umsetzen. Traut euch zu reisen, andere Menschen kennen zu lernen. Erkennt das Wunder der Natur in und um euch herum. Lernt Gegenwärtig zu sein und dieses Wunder ohne Gedanken zu erkennen und euer Herz zu öffnen. Erkennt euch selbst als Menschen an. Erkennt die unveränderliche und vollkommene Seele in Euch.

Vor Monat
Claire Flair
Claire Flair

guter Beitrag. Vielen Dank! Viele legen ihren Fokus auf die erfolgreiche Bewältigung ihres Studiums. Dabei geht es meiner Ansicht nach doch um sehr viel mehr als "nur" Prüfungen zu bestehen und Leistungspunkte zu erwerben. Natürlich ist dies ein wichtiger Bestandteil eines jeden Studiums, doch scheinen viele zu vergessen, dass man im Studium ebenso die Möglichkeit erhält, sich auszuprobieren und auch mal zu scheitern. Wo aber als im Studium genießt man die Freiheit und auch die Zeit Niederlagen zu "verarbeiten" und sich neu zu orientieren. Aus diesen genannten Gründen ist ein Studium für mich ein großer persönlicher Gewinn, von dem ich auch nach meinem Studium profitieren werde.

Vor Monat
ole jevers
ole jevers

Ich habe in meinem Leben 4 Therapien (Gesprächstherapie, Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologische Therapie) so lange gemacht, bis die Krankenkasse sie nicht mehr bewilligt hat. Ich habe zwei Behandlungen mit Antidepressiva hinter mir. Ich war auch schon wegen Panikattacken im Krankenhaus, habe mich für eine klinische Studie mit Antidepressiva beworben etc. Meine Depressionen haben sich bisher nicht eingestellt sondern sind (mit dem Ende meines Studiums und einer damit einghergehenden Zukunftsangst, sowie der Gewissheit nun sein Leben lang einer Tätigkeit nachgehen zu müssen die einem zuwieder ist (Lehrer an staatlicher Schule sein)) eher noch schlimmer geworden. Die Gründe dafür, dass Depression Zivilisationskrankheit ist, liegen nicht darin, dass Leute nicht genug Hilfe von "Experten" bekommen, sondern an den Lebensumständen in einer kapitalistischen Gesellschaft die a) unbedingte Leistungsbereitschaft von den Individuen fordert und b) dem Individuum suggerieren möchte, dass es seinen Erfolg in den eigenen Händen hätte, dementsprechend auch für Misserfolg, bzw. missglückte Lebensplanung selbst verantwortlich ist. So lange dieses System fortbesteht und Menschen als Material der Mehrwertschöpfung konkurrenzmäßig aneinander gemessen werden und sich messen lassen, wird die "Volkskrankheit" der Depression nicht aussterben und die lieben "Experten" nie arbeitslos.

Vor Monat
Sahne Häubchen
Sahne Häubchen

Sehr guter Beitrag! http://youtu.be/XByIODU_nrw?t=805 „Mit der Erhebung des Subjekts zum (potenziellen) Konfliktmanager der widersprüchlichen Anforderungen, welche seine innere Dispositions- oder Motivationslage und die äußere Welt an den Menschen stellen, hat sich die Psychologie eine ideologische Allzweckwaffe geschmiedet, die es ihr erlaubt, alle Weisen des Nichtzurechtkommens des Menschen in der Welt, alle Formen der Unzufriedenheit mit seiner Stellung in der Gesellschaft einschließlich des gesamten Repertoires gesellschaftlich unerwünschter abweichender Verhaltensweisen als Ausdruck einer mangelnden Steuerungskompetenz des Subjektes zu deuten. Vom notwendigen Misserfolg der Mehrheit der bürgerlichen Konkurrenzsubjekte in der Schul- und Berufswelt, über die privaten Katastrophen in Sachen Liebesglück und Familie bis hin zu Drogenabhängigkeit und Kriminalität: Für alle Erscheinungsformen des Scheiterns des Menschen an oder des Ausbrechens aus der bürgerlichen Gesellschaft machen Psychologen gleichermaßen und ziemlich einseitig ein fehlerhaftes Verhältnis des Subjekts zu sich selbst verantwortlich. Der Mensch scheitert nach dieser Diagnose niemals an den Zwecken und Prinzipien der bürgerlichen Gesellschaft. Ihm mangelt es vielmehr an den notwendigen Konfliktbewältigungsstrategien, an der erforderlichen Frustrationstoleranz oder einer funktionierenden Triebkontrolle. Er leidet an defizitärem Realitätsbezug, überzogenen Ansprüchen an die Gesellschaft, der fehlenden Einsicht in seine individuellen Möglichkeiten und Grenzen oder umgekehrt am fehlenden Glauben an sich selbst und seine Fähigkeiten. Gemäß dieser Sichtweise verdanken sich die Niederlagen in der schulischen Konkurrenz des Leistungslernens nicht etwa der Selektivität des Schulsystems, sondern allein der fehlenden Lernfähigkeit der als ‚Schulversager‘ titulierten Betroffenen. Kriminalität hat nichts damit zu tun, dass die zugelassenen Erfolgswege der bürgerlichen Gesellschaft nur für eine Minderheit der Gesellschaftsmitglieder ein Leben ohne finanzielle Sorgen vorsehen, sondern zeugt ausschließlich vom Unvermögen, sich in die zugewiesene Lebenslage klaglos einzufügen und das Beste daraus zu machen. Die Menschen scheitern also qua psychologischer Definition niemals an den Anforderungen der Gesellschaft, die sie nicht erfüllen können. Psychologen kommen in ihren Erklärungen vielmehr auf den ewiggleichen Befund des Versagens des Individuums an seiner Aufgabe, die ihm vorgegebenen gesellschaftlichen Bedingungen zu bewältigen.“ Albert Krölls: Kritik der Psychologie. Das moderne Opium des Volkes, S. 40f.

Vor 23 Tage
reporter
reporter

Hallo Ole, danke, dass Du uns das so offen schreibst, das ist wirklich ein wichtiger Punkt und Hinweis. Das ist vielen, die sich mit dem Thema auskennen, sicher gar nicht bewusst – denn selbst, wenn jemand den Schritt wagt und einen "Experten", wie du sie nennst, aufsucht, heißt das ja noch lange nicht, dass der/die dann auch gut ist und oder passt. Wie geht es Dir denn mittlerweile damit, wenn wir das fragen dürfen?

Vor Monat
Eule TheCat
Eule TheCat

Ich rate einfach mal, mit den Professoren selber zu reden, oder den Dozenten. Manchmal kann es wunder wirken und es gibt tatsächlich noch gute Menschen die etwas Rücksicht nehmen oder Tipps geben. Natürlich gibt es auch die Worst-Case Szenarien, da aufjedenfall Hilfe von außen einholen. Ansonsten, so hart und respektlos es klingen mag : Du hast dieses Studium gewählt weil dir (hoffentlich) das Thema/der Gang am herzen liegt - Es braucht teilweise Schweiß und Blut um es zu perfektionieren und auch sehr sehr viel deiner Psyche, aber das wird es irgendwann alles Wert sein.

Vor Monat
Cherry Sandy
Cherry Sandy

Danke für den Beitrag! Ich finde es wird viel zu häufig außer acht gelassen, mit welch psychischen Herausforderungen Studenten zu kämpfen haben! Dieser immense Druck, der von Semester zu Semester schlimmer wird, gepaart mit den wenigen freien Tagen, die man hat. Vom faulen Studentenleben kann nicht die Rede sein, wenn man seit Beginn des Studiums nie länger als einen Tag am Stück frei hatte. Sowas macht einen echt fertig.

Vor Monat
Tom Tobim
Tom Tobim

First World Problems...

Vor Monat
Kurt Sennerich
Kurt Sennerich

Wer Depressionen hat, sollte *nicht* zum Arzt gehen, weil Depressionen kein körperliches, sondern ein geistiges Problem sind. Die Erkenntnis, daß das Leben mit nicht erfolgreichem Studium nicht vorbei ist, hilft, Antidepressiva helfen nicht. Ich spreche hier aus den Erfahrungen der Hirnforschung. Daher keinen Arzt, sondern einen Psychologen aufsuchen oder sich das Studium einfacher machen. Der letzte Punkt wird selten befolgt, ist aber enorm wichtig.

Vor Monat
Peter Hoffmann
Peter Hoffmann

Es ist ein privileg zu studieren. Sry aber ihr solltet wissen worauf ihr euch einlasst BEVOR ihr es macht.

Vor Monat
Pantydroppers
Pantydroppers

lächerlich. ich arbeite jeden tag zwischen 10 und 11 stunden. wer schon im studium die fahne wirft wirds nicht weit im leben schaffen.

Vor Monat
reporter
reporter

Das Studium ist nicht zu unterschätzen. Manche Studenten sind enormen Druck ausgeliefert, sowie es auch ein Arbeitnehmer sein kann.

Vor Monat
Leo Bär
Leo Bär

Natürlich gibt man immer und überall alles, aber man darf sein Glück nie vom Studium oder einer Klausur abhängig machen. Das ist es nicht Wert sein Lächeln aufzugeben und der Junge da hat leider nicht einmal gelächelt... Falls ihr einen psychologischen Tipp braucht: Schließt die Augen, setzt ein Grinsen oder Lächeln auf und denkt kurz an was schönes - das hilft meistens sofort, wenn auch nur unterbewusst... Also ich hab mit Kumpels immer rumgealbert vor großen Klausuren alá "man irgendwie wirkst du unsicher und hibbelig auf mich" oder "man du siehst heute aus wie drei Tage Arsch, wenn du genauso schreibst wie du aussiehst kann's der korrektor wetten nicht lesen... Und dann haben wir dumm rumgelacht^^ Vielleicht ist das albern, aber uns hat es geholfen so den Druck abzubauen. Wir haben uns und das alles nicht zu ernst genommen xD Besser als vor der Klausur zu kotzen...

Vor Monat
reporter
reporter

Immer positiv denken, danke für den Tipp!

Vor Monat
Rollmops94
Rollmops94

Das Leben ist Scheiße, aber man gewöhnt sich dran.

Vor Monat
Klaus Thiele
Klaus Thiele

Kein Wunder dass viele Leute vom Bulimielernen, auswendig lernen und hinkotzen depressiv werden. Der Mensch sucht immer nach einem Sinn im Leben und darin lässt sich schwer einer erkennen. Wie sollte denn auch theoretisches Wissen ohne große Anwendbarkeit oder Pragmatik einen großen Sinn haben? Viele haben einfach keinen Bock auf den Mist! Leider indoktrinieren uns Umfeld, Medien und Schule schon früh: "Studieren, macht man halt so!" - Ich sags immer wieder, der Film "Die Matrix" war eigentlich ein Dokumentarfilm. Max hat definitiv kein Bock auf Jura, trotzdem wird ihm dieser Müll als alternativlos präsentiert und eine palliative psychologische Begleitung angeboten. Symptomatische Behandlung anstatt das Problem bei der Wurzel zu packen. Man muss nicht studieren um erfolgreich zu sein oder sein Leben nach dem Gefallen des Umfelds gestalten. An erster Stelle muss immer die Sinnfindung stehen, denn: Einen Sinn vor Augen zu haben macht einen erstens glücklich und zweitens leidensfähig.

Vor Monat
HesseJamez
HesseJamez

Das ist ein allgemeines Problem heutzutage, das nicht nur Studenten betrifft.

Vor Monat
Mein Name
Mein Name

Ich hatte damals während des Studiums ein Zimmer, das 12qm groß war, die Wände aus Pappe und zwei Nachbarn, der eine ständig am Telefonieren, der andere ein Moslem, der um 5 Uhr morgens zum Gesang eines CD-Muezins betet und abends irgendein Flittchen fickt.... Sowas macht auch depressiv...

Vor Monat
UnbreakableSnapeFan
UnbreakableSnapeFan

Ohnein, Max tut mir so leid. Man sieht in seinen Augen, wie resigniert, müde und erschöpft er ist. Ich hoffe, er findet irgendwie zurück zu Lebensfreude.

Vor Monat
Patttiat patttiat2000
Patttiat patttiat2000

dan geh arbeiten, wenn du das studium nicht schaffst, du faule sau!!! euch pisser holt die realität bald richtig ein, keine praxis beherschen und im studium abkacken, viel spaß beim tellerwaschen.

Vor Monat
John Ny
John Ny

Gib dem Jungen ein paar Jordan Peterson Videos und er ist wieder top auf. Alles gut.

Vor Monat
Dinero Nero
Dinero Nero

Die Psychologin ist auch ein totaler Witz hahah Klinikaufenthalt wegen dem Studium 🤦🏻‍♂️

Vor Monat
Dinero Nero
Dinero Nero

Peinlich hahah Studium ist eine der entspanntesten Zeiten im Leben und Das Jura Studium ist auch machbar wenn man nicht total dumm ist , wie er hier wirkt . Vlt sollte er eine Ausbildung machen oder statt sich irgendwelche Krankheiten aus zudenken und zum Psycho zu rennen mal Lernen und was mit Freunden machen . Andere arbeiten nebenbei und haben noch Zeit für Freunde etc. Die weinen auch nicht nachts hahaha

Vor Monat
donthr
donthr

ich mein, Sie ist 60? und er ist 20? Versucht sich in ihn hineinzuversetzen und irgendwas zu erklären?

Vor Monat
I9BlackI1Knight
I9BlackI1Knight

Beratungsstellen schön und gut, sollte man aber etwas haben, das psycho therapeutisch behandelt werden soll ist es fast unmöglich einen platz zu bekommen. Ich habe nach ewiger Überwindung so ziemlich alle Psychotherapeuten in der Stadt angeschrieben und alle haben Wartelisten von min 8-16 Monaten. In der Zeit sollte man dann aber schon im Praxissemester sein (also nicht mehr in der Stadt) also hat man vielleicht einen Termin in 2 Jahren und dann ist die Heilung ja noch ein sehr langwieriger Prozess. Das sind nicht gerade tolle Aussichten für die Zukunft.

Vor Monat
Markus N
Markus N

Wenn die fehlenden geistigen Kompetenzen das Studium zu so einer starken Belastung machen, sollte man vielleicht nicht nach den Sternen greifen.

Vor Monat
Okianda Stardoll
Okianda Stardoll

Ich studiere ebenfalls Jura und bin depressiv, bei mir ist das mittlerweile so schlimm, dass ich Gesichtsfeldausfälle habe.. Stress will mir mein Augenlicht nehmen.. weiss nicht was ich tun soll :(

Vor Monat
Hermine Granger
Hermine Granger

Ich habe mich angefangen zu ritzen als ich Abitur gemacht habe 😌 mir ging es so schlecht das ich es abgebrochen habe

Vor Monat
Hermine Granger
Hermine Granger

+reporter ja ich habe mir einen Psychologen gesucht der mir auch geholfen hat 😊

Vor Monat
reporter
reporter

Oh, das klingt schlimm. Hast du dir damals Hilfe gesucht oder hast du jemanden, mit dem du reden kannst?

Vor Monat
Agent Venom
Agent Venom

Bei dem Hemd würd ich auch depressiv werden.

Vor Monat
TheTrueNegro
TheTrueNegro

dann studier halt nit boi

Vor Monat
HansImWald
HansImWald

Macht es mich gerade fertig? Sehr!

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